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Da sie mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen hat, zieht die alleinerziehende Mutter Callie (Carrie Coon) mit ihren Kindern Trevor (Finn Wolfhard) und Phoebe (Mckenna Grace) auf das heruntergekommene Anwesen ihres verstorbenen Vaters in ein kleines Provinznest in Oklahoma.

Kurz zum ersten Teil: Die Welt wird angegriffen, und zwar von blinden aber äußerst scharfklauigen Kreaturen mit exzellentem Gehör. Familie Abbott flüchtet daraufhin auf ein verlassenes Farmhaus, wo sie Monate in vollkommener Stille verbringen, bis ihr Nachwuchs zur Welt kommt. Auf der erneuten Flucht verliert Vater Lee (John Krasinski) sein Leben und genau hier setzt die Fortsetzung ein. Mutter Eyelyn (Emily Blunt) kämpft sich mit ihren Kindern durch eine verlassene und verfallene Welt, in der jeder Laut den sicheren Tod bedeuten kann. Als sie dem Überlebenden Emmett (Cillian Murphy) begegnen, stellt sich für Evelyn die Frage, wie es weitergehen soll. Ist es an der Zeit, sich mit anderen zusammenzutun? Und wenn ja, wem kann man überhaupt trauen?

Nach neun Spieltagen stehen der FC Bayern München und Borussia Dortmund erwartungsgemäß an der Spitze der Fußball Bundesliga. Dahinter sorgt der Sportclub aus Freiburg für eine kleine Sensation.

Bad Waldsee - Es sei ihm irgendwann auf die Nerven gegangen, dass die Fotografie sich immer mehr von der Digitaltechnik jagen lässt. „Es muss noch etwas anderes geben als Technik und Geschwindigkeit“, erklärt Christoph Hepperle und geht seinen eigenen Weg. Der gelernte Fotograf bezeichnet es als „malen mit der Kamera“.

Ravensburg - Wer ist der geheimnisvolle Krieger Kolma Puschi, der rastlos durch die weiten Prärien streift? Das ist das Rätsel, das Old Surehand mit seinen Blutsbrüdern Old Shatterhand und Winnetou bei den Festspielen in Burgrieden in diesem Sommer zu lösen hatten. Für alle, die das Karl-May-Spektakel nicht gesehen haben: Kolma Puschi ist nicht Krieger, sondern Kriegerin und – Rätsel, Rätsel – die verschollene Mutter von Old Surehand. Eine wilde Geschichte aus dem Wilden Westen.

Biberach - Es ist eine Premiere und eine Herausforderung: die „Filmtage Oberschwaben“, die vom 21. bis 24. Oktober im Frauentor-Kino in Ravensburg stattfinden. Helga Reichert, in Biberach beheimatet und trotz Erfolg vergrätzte Ex-Intendantin der dortigen Filmfestspiele, macht nun in Ravensburg ihr eigenes Ding. Helga Reichert: „Das, was ich kann.“ BLIX will wissen und stellt Fragen.

Biberach - „So schnell haben wir noch nie eine Mitgliederversammlung schließen können.“ Mit diesen Worten verabschiedete der Vorsitzende des Vereins Biberacher Filmfestspiele e.V. Tobias Meinhold am 16. September die rund 50 Mitglieder in der Gigelberg-Halle. Und damit hatte der Vorstand sein Ziel erreicht. Es ging um Schnelligkeit nicht um Gründlichkeit bei der wegen Corona lange aufgeschobenen Mitgliederversammlung, die zugleich auch die erste Möglichkeit darstellte, die größte Krise in der 43-jährigen Geschichte der Biberacher Filmfestspiele zu erläutern. Fehlanzeige!

Sigmaringen - Wunder geschehen – aber eher selten. So auch in Bad Saulgau. Es ist erst wenige Wochen her, dass die Geschäftsführung der SRH-Kliniken in Sigmaringen die (vorläufige) Schließung der Geburtshilfe im Krankenhaus in Bad Saulgau bekannt gab und damit auf heftigen Protest in der Kurstadt stieß. Begründung der Klinikleitung: zu wenig Personal, ohne Hebammen keine Geburtshilfe. Dem folgte vor kurzem die überraschende Nachricht, dass die Stadt bei der Suche nach Hebammen – im Unterschied zur Klinikleitung – erfolgreich war und der Personalmangel damit behoben sei, ergo die Geburtshilfe im Saulgauer Krankenhaus wieder stattfinden kann. Das schien ein Wunder zu sein.

Biberach - Afghanen in Deutschland sorgen sich um ihre Angehörigen in der Heimat. Die Angst vor den Taliban ist groß. Wer nicht in die Nachbarstaaten Pakistan oder Iran flüchten kann, hofft auf Arbeitsmöglichkeit in Deutschland. Unsere Autorin berichtet auch aus ihrer Erfahrung in der Flüchtlingshilfe.

Stralsund / Rot - Angela Merkel war da, Gerd Leipold nicht. Die Geburtstagsfeier zu „50 Jahre Greenpeace“ fand am 30. August im Ozeaneum des Deutschen Meeresmuseums in Stralsund statt, wo die Bundeskanzlerin den Umweltschützern großen Respekt zollte für ihren teils „todesmutigen“ Kampf gegen die weltweite Umweltzerstörungen. Gerd Leipold, der ehemalige Direktor von Greenpeace International, schwänzte die Geburtstagsfeier wegen dringender Arbeit in Berlin, wie er erklärt. Der Oberschwabe verpasste damit einen bemerkenswerten Auftritt der scheidenden Kanzlerin.

Weingarten - Nichts ist vor ihnen sicher: keine Bäume zu astig, keine Fassaden zu glatt, keine Türme zu hoch, keine Kirchen zu heilig. Die Klimaaktivisten aus dem Altdorfer Wald, wo sie seit Anfang des Jahres ein immer umfangreicheres Baumcamp behausen, klettern überall hoch, um ihre Botschaft zu verkünden: Stoppt die Klimakrise oder wer’s englisch mag: „System change, not climate change!“ Am 25. September, einen Tag vor der Bundestagswahl, war es die Basilika in Weingarten, wo sie versuchten, noch in den Wahlkampf einzugreifen, indem sie vor der Wahl der CDU warnten.

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