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Haus & Garten

Reinstetten - Das Öko-Haus der Familie Schafitel wurde vom Grünen-Umweltminister Franz Untersteller ausgezeichnet mit der Plakette „Hier wird die Energiewende gelebt“. Es zeigt, dass moderne Technik nicht kompliziert und unerschwinglich sein muss.

Schön aussehen sollen die Pflanzen, angenehm duften und Insekten Nahrung bieten. Eigentlich gar nicht so schwer zu erfüllende Kriterien fürs Gärtnern im eigenen Garten oder auch auf dem Balkon.

Während über Jahrtausende Saatgut ein öffentliches Gut war, bieten Großkonzerne mittlerweile immer mehr Sorten an, die sich nicht mehr vermehren lassen. Umso wichtiger: Neben Firmen, die weiterhin vermehrungsfähiges Saatgut herstellen, gibt es auch Institutionen, die sich um ökologische Saatgutforschung kümmern.

Sie leben fast in jedem Teich, werden kaum beachtet, führen aber ein interessantes Leben. Im Vorfrühling werden sie wieder sichtbar. Stockenten, als größte Schwimmente Europas, überwintern oft in Deutschland an ihren Heimatgewässern.

Gehören Sie zu den Bäckerinnen und Bäckern, die alljährlich die gesamte Familie mit Weihnachtsgebäck versorgen? Respekt. Hoffentlich wissen die Lieben zu schätzen, wie viel Arbeit dahinter steckt. Aber auch die eigene Freude am Selbstgebackenen ist nicht zu unterschätzen.

Was machen eigentlich unsere Wasservögel, wenn die Seen und Teiche in den ersten frostigen Nächten zufrieren?

Genuss ohne Reue? In der Weihnachtszeit sollte man sich bewusstes Genießen gönnen, das hat mit Völlerei nichts zu tun. Gerade in Coronazeiten schätzt man die kulinarischen Freuden in gemütlichem Rahmen.

Die Küche ist längst schon kein rein funktionaler Raum mehr. Oft eher das Aushängeschild der Wohnung, in dem man mit Freunden und Familie Zeit verbringt. Nicht alle Trends haben allerdings Bestand.

Der griechische Gott Prometheus, Blitze, Schwefelkies - es gibt viele Erklärungen, wie das Feuer zum Menschen kam. Chemisch gesehen ist Feuer schlicht eine Oxidationsreaktion mit Flammenerscheinung. Feuer ist heiß, weil die Umwandlung der schwachen Einfachbindung im Sauerstoffmolekül, O2, in die stärkeren Bindungen in den Verbrennungsprodukten (Kohlenstoffdioxid und Wasser) Energie freisetzt (418 kJ pro 32 g O2). Dabei war die Fähigkeit, selbst ein Feuer (mittelhochdeutsch viur, althochdeutsch fiur) zu entfachen, ein entscheidender Schritt bei der Menschwerdung.

Die Tage werden kürzer und die Sonneneinstrahlung schwächer: Der Herbst ist von häufigem Nebel geprägt. Noch ist der Boden von den letzten Sonnentagen des Frühherbstes erwärmt, aber sobald kalte Luft drüber streicht, bildet sich Bodennebel. Er kann sich zu einem zähen, langanhaltenden Hochnebel entwickeln. Über den feuchten Moorlandschaften hält er sich manchmal den ganzen Tag. Ein Nebeltag hat seinen Reiz und wer trotzdem hinaus geht, entdeckt die Natur neu.

Der Spätsommer nimmt Abschied und die Moorlandschaften Oberschwabens verändern sich langsam. Die Wiesen sind gemäht und späte Insekten suchen nach den wenigen noch blühenden Pflanzen. Die Zahl der Falter geht zurück: Wanderfalter wie Admiral und Distelfalter sind bereits unterwegs in ihre Winterquartiere, während die ersten Zugvögel eintreffen.

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