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Haus & Garten

Männer - Im Frühjahr treten sie entschlossen heraus auf Terrassen und Balkone, säubern die Grills und können es kaum erwarten, rohes Fleisch auf offener Feuerstelle zu garen. Warum eigentlich?

Ochsenhausen - Corona zwang zur Pause, aber nun sprießen sie wieder: die Feste, so auch das Kräuterfest in Ochsenhausen, das am Samstag, 4. Juni, die Besucher in den Konventgarten des Klosters lockt. Alleine der Ort ist schon einen Besuch wert, erst recht aber mit den vielfältigen Angeboten der Aussteller, die vor der Kulisse des prächtigen Benediktiner Klosters die Besucher erwarten.

Im Garten - Im Mai grünt und blüht es allerorten und viele Gärtner haben bereits wieder den Kampf gegen unliebsame Unkräuter aufgenommen. Doch statt sie mühsam auszureißen oder gar mit chemischen Mitteln abzutöten, könnte man viele von ihnen einfach essen.

Flache Seen und langsam fließende Flüsse sind die Heimat der Schwäne. In Oberschwaben siedeln viele von ihnen am Federsee oder an den Seen an der Donau. Die Schwanenpaare sind ihr ganzes Leben lang treu und brüten jedes Jahr im April. Ihre ausladenden Nester aus trockenem Pflanzenmaterial mit einer Nestmulde aus feinen Pflanzenteilen befindet sich oft an erhöhten Stellen wie Inselchen oder Schilfhorsten.

Ummendorf - Bereits in den Achtzigern entschieden sich Christine und Hubert Schmidberger für die ökologische Landwirtschaft. Sie haben es nie bereut. Ökologisch ist nicht unökonomisch, sagen sie.

Frühlingszeit ist Pflanzzeit. Mit Schaufel und Gießkanne in der Hand machen sich jetzt wieder viele Hobbygärtner daran, ihre grüne Oase neu zu gestalten. Wer dabei auch an die Umwelt denkt, kann gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zum Erhalt unserer heimischen Honig- und Wildbienen leisten.

Die Arbeit im eigenen Garten ist eine beliebte Freizeitbeschäftigung: Bei einer aktuellen Verbrauchs- und Medienanalyse (VuMA) gaben knapp 24 Millionen Deutsche ab 14 Jahren an, mehrmals im Monat zu gärtnern.

In unseren Wäldern findet man immer häufiger abgestorbene stehende oder liegende Bäume, weil man immer mehr von den aufgeräumten Wäldern abkommt und die Artenvielfalt fördern will.

Im Märzen spannt zwar kein Bauer mehr sein Rösslein ein, aber der Gartenbesitzer setzt sich zu Frühlingsbeginn voll Tatendrang in Bewegung, um seine Röslein zu schneiden.

Wer ständig zu viel auf dem Teller hat, tut sich nichts Gutes. Vor allem wenn es auch noch das Falsche ist. Die Fastenzeit lädt zum Nachdenken über die eigenen Essgewohnheiten und den gewohnten Lebensstil ein. Andrea Reck serviert dazu Gedankenfutter.

Erdkröten sind wechselwarme Tiere aus der Familie der Lurche und verbringen den Winter in der Winterstarre in unseren Wäldern. Sie beenden erst dann ihre Winterstarre, sobald die Nächte wärmer als 5 Grad sind. Dann kommen sie aus ihren Winterverstecken hervor. Kröten legen ihre Eier immer in den Gewässern, in denen sie geschlüpft und aufgewachsen sind und wenn diese nicht mehr vorhanden sind, müssen sie sich neue suchen.

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