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Fotograf des Monats

Bad Schussenried - Dieter Ege ist familiär vorbelastet. Sein Vater war professioneller Fotograf, der aber seinen Sohn zu einer kaufmännischen Ausbildung anhielt. Was diesen aber nicht daran hinderte, das zu tun, was ihm wichtig war. Zum Beispiel zehn Jahre lang den Blutritt in Weingarten zu dokumentieren (siehe Interview, Seite 10).

Rissegg - Mit der Volljährigkeit folgte der Startschuss für die Fotografie. An seinem 18. Geburtstag kaufte sich Hans Peter Hartmann seine erste Spiegelreflex-Kamera, seither ist er leidenschaftlicher Fotograf mit einem breiten Spektrum an Motiven.

Biberach - Mit ihrer Fotografie fokussiert sich Cornelia Epp gerne auf Menschen, im In- und Ausland, auch in schwierigen Lebenssituationen. Aber auch Tiere und die Natur gehören zu ihren bevorzugten Motiven.

Belamont - Barbara Amann konzentriert sich mit ihren Motiven auf die oberschwäbische Natur und Kultur. Dabei ist der Fotografin vor allem eines wichtig: Hauptsache unkonventionell!

Bergatreute - Gerade einmal 13 Jahre alt und auf dem Weg ein Großer zu werden – Hannes Wäscher überzeugte den Deutschen Verband der Fotografie (DVF) mit seiner Aufnahme einer nachgebauten Stadt. Der zu diesem Zeitpunkt 12-jährige Nachwuchsfotograf sicherte sich im Rahmen eines bundesweiten Wettbewerbs den Titel „Deutscher Fotomeister“ in der Altersklasse von Null bis 12 Jahren. Dabei liegt das Talent in der Familie, denn auch sein Vater Klaus Wäscher ist Hobbyfotograf und bekannt für seine Bilder aus dem Altdorfer Wald.

Schemmerhofen - Bruno Mader ist begeisterter Fotograf, und das nicht erst seit gestern. Schon zu seiner Schulzeit am WG in Biberach griff er mit einer kleinen Gruppe gleichgesinnter Freunde zur Kamera, damals noch analog.

Bad Waldsee - Es sei ihm irgendwann auf die Nerven gegangen, dass die Fotografie sich immer mehr von der Digitaltechnik jagen lässt. „Es muss noch etwas anderes geben als Technik und Geschwindigkeit“, erklärt Christoph Hepperle und geht seinen eigenen Weg. Der gelernte Fotograf bezeichnet es als „malen mit der Kamera“.

Darauf legt Josefine Raichle ihren Fokus. Mit der digitalen Kamera und dem Makro-Objektiv macht sie sich auf die Suche, die Schönheit der Natur zu zeigen, die man mit bloßem Auge meist übersieht.

Peter Zeh stammt aus Nürtingen und zog 1997 aus beruflichen Gründen nach Oberschwaben. Seit 2001 ist er mit der Familie in Bergatreute wohnhaft. Die Leidenschaft zum Fotografieren hat er von seinem Vater geerbt, der ihm schon früh die Funktion der damals analogen und manuell fokussierenden Fotografie erklärte.

Ostrach - Rolf Müller, Jahrgang 1957, fotografiert seit seiner Jugend und begann gleich mit einer Spiegelreflexkamera. Der analogen Fotografie blieb er bis 2004 treu, dann folgte er der Digitaltechnik.

Biberach - Früh übt sich. Roland Trojan (Foto links) zeigte schon in jugendlichem Alter Interesse an der Fotografie. Der heute 69-jährige Biberacher, vierfache Vater und zweifache Opa, bastelte bereits mit seinem Vater ein Kinderalbum - analog und in schwarz/weiß, erinnert er sich.

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