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Kanzach - Gehen im Mittelalter die Uhren anders? Oder warum hat nach dem Lockdown und dem verpatzten Saisonstart die Bachritterburg inzwischen ihre Tore nicht auch wieder geöffnet, wie das nahe Federseemuseum beispielsweise? Das hat nur bedingt mit der baulichen Besonderheit zu tun, vielmehr ist man in Kanzach dabei, die Uhren neu zu stellen. Und das braucht Zeit bis nächstes Jahr, wie der Bürgermeister Klaus Schultheiß erklärt.

Eben erst wurde die Saison 2019/2020 beendet und schon sind die Teams die international noch Vertreten sind wieder im Vorbereitungsmodus denn Championsleague und Euroleague gehen jetzt im August in die entscheidende Phase.

Der Unsichtbare DBZCecilia (Elisabeth Moss) steckt in einer toxischen Beziehung mit dem schwerreichen Tech-Unternehmer Adrian (Oliver Jackson-Cohen), der ver-sucht jeden Schritt ihres Lebens zu kontrollieren. Eines Nachts gelingt Cecilia zwar die Flucht, doch die Angst vor ihrem Ex verfolgt sie in den Alltag. Zwar erhält sie Unterstützung von ihrer Schwester Emily (Harriet Dyer) sowie ihrem Freund, dem Polizisten James (Aldis Hodge), doch ein normales Leben scheint nicht mehr möglich zu sein, bis Cecilia schließlich die Nachricht erhält, dass Adrian bei einem Unfall ums Leben kam. Der anfänglichen Erleichterung folgt schon bald ein wahrer Alptraum, denn nach und nach geschehen merkwürdige Dinge, doch niemand scheint Cecilia wirklich zu glauben. Doch die Bedrohung kommt nicht etwa aus dem Jenseits, sondern sie ist greifbar und real, wenn auch nicht immer sichtbar.

20 Jahre nach dem gleichnamigen Animationsfilm präsentiert Disney „Mulan“, die neue Realfilm-Interpretation der Geschichte über die legendäre Kriegerin aus einer Jahrhunderte alten chinesischen Ballade. Gemäß dieser großen Tradition glänzt dieser Film mit einem chinesischen Ensemble aus etablierten und neu aufstrebenden Stars. Am 20. August startet der Film in den deutschen Kinos, während der US-Start noch ungewiss scheint.

Der aufstrebende junge Musiker Jeremy (K.J. Apa) verliebt sich Hals über Kopf in die bezaubernde Melissa (Britt Robertson). Doch ihr Glück scheint nur von kurzer Dauer, denn Melissa erhält eine schreckliche Diagnose.

Aulendorf. Ab dem 12. Juli ist es soweit. Über 5.000 bunte Playmobil Figuren werden sich in Schloss Aulendorf tummeln und dabei nicht nur Kinderaugen zum leuchten bringen. Der Sammler und Playmobil-Markenbotschafter Oliver Schaffer will die Besucher mit fantasievollen Dioramen begeistern. Es ist die bislang größte Ausstellung dieser Art im oberschwäbischen Raum.

Jahrelang hat Dr. Pius Adiele über Rassismus und Sklavenhandel in der Geschichte geforscht. Wie bewertet der aus Nigeria stammende Kirchenhistoriker und stellvertretende Dekan des Dekanats Ostalb die aktuelle Diskussion über Rassismus und Polizeigewalt? Der Blick in die Geschichte offenbart Hintergründe.

Unser Artikel „Nie ätzender“ aus der letzten Ausgabe BLIX Juni 2020 stieß auf großes Echo. Die Meinung unserer Leser ist uns dabei wichtig. Wir greifen das Thema in den Leserbriefen erneut auf und stehen Rede und Antwort.

Aulendorf - Die Letzten beißen die Hunde. Der Lockdown traf alle und manche besonders. Dazu zählt die Branche, die in normalen Zeiten den öffentlichen Raum bespielt: die Kultur- und Veranstaltungsmacher. Die drinnen und draußen dafür sorgen, dass was los ist im Städtle. Und dass auf der Bühne was passiert, braucht es viele hinter der Bühne. Und weil vorne immer noch nichts los ist, ist auch hinten tote Hose. Um auf die prekäre Situation der Branche hinzuweisen, wurde die Aktion „Night Of Light“ ins Leben gerufen. Deutschland sieht rot – Alarm!

Biberach - Der Buchbinder Olli Braun ist in Biberach aufgewachsen und seit Kindesalter mit dem Schützenfest verbunden, davon über 40 Jahre in verschiedenen aktiven Rollen. Eher durch Zufall kam dem 50-Jährigen die Idee, einen Schützenkalender zu gestalten, dabei spielte ein Schützenkrapfen eine tragende Rolle. In diesem Jahr sollte schließlich ein Jubiläumskalender zum 5-Jährigen erscheinen, doch durch Corona kommt nun alles anders. Die Schütza ist abgesagt, aber ein Kalender kommt trotzdem - mit topaktuellen Motiven. 

Ravensburg -. Hochmut kommt vor dem Fall! Das wäre die Kurzfassung für das Aus von „Live in Ravensburg“, kurz Lira genannt, wenn man die Feststellung des Geschäftsführers Willi Schaugg, wonach die städtische GmbH sich „vom Sorgenkind zum Gewinnbringer der Stadt“ gemausert habe, wie er vor zwei Jahren im regionalen Fernsehen verkündet hatte, mit der Tatsache konfrontiert, dass der Stadtrat nun das Ende der Veranstaltungs-GmbH zum 30. Juni beschlossen hat. Damit folgte das Gremium der Verwaltungsempfehlung, um den angespannten Haushalt nicht noch länger mit den Defiziten der eigenen GmbH zu belasten. Denn Lira war schon immer „Sorgenkind“. Aber wie weiter mit der Kultur als „Gewinnbringer“ in Ravensburg? Das will BLIX vom Aufsichtsratsvorsitzenden der Lira und Ersten Bürgermeister Simon Blümcke, zuständig für die Kultur in der Türmestadt, wissen.

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