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Biberach - Oberschwaben und seine „Schwellenländer“ drumrum profitieren von der blühenden Hochschullandschaft, die sich von der Donau bis zum Bodensee erstreckt. Dort finden sich viele kluge Köpfe, deren Wissen nicht nur einer begrenzten Zahl an Studierenden zugänglich sein sollte, sondern auch der interessierten Öffentlichkeit. Dazu bedarf es beiderseitigem Interesse. Die Hochschule Biberach versteht sich als Transfer-Hochschule, die über ihren Campus hinaus auch gesellschaftlich wahrgenommen und wirksam werden möchte. Also sprach BLIX mit Prof. André Bleicher, Rektor der Biberacher Hochschule, über einen neuen Studiengang, der neugierig macht.

Bad Buchau - Die meisten Stellen im Bundesfreiwilligendienst bietet der Sozialbereich. Wer nicht in Kindergärten, Altenheimen oder im Krankenhaus arbeiten will, kann sich auch im Naturschutz nützlich machen. Wie Max Bensberg.

Ulm - Jeder zweite Handwerksbetrieb in der Region kämpft laut einer Umfrage in den letzten Wochen mit Auftragsstornierungen (52 Prozent). 68 Prozent sprechen weiterhin von Umsatzrückgängen. Aber: Fast 45 Prozent der befragten Handwerksbetriebe planen, für das kommende Ausbildungsjahr genauso viele oder sogar mehr Auszubildende einstellen zu wollen als im Vorjahr.

Oberschwaben - Am Internationalen Tag der Pflege, am 12. Mai, forderten Fachkräfte mehr Respekt, mehr Zeit und ein sofortiges Handeln. Damit unterstrichen sie das Ziel einer Kampagne der Katholischen Arbeitnehmerbewegung (KAB) in der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Diese setzt sich für bessere Arbeitsbedingungen in der Pflege ein. 

Biberach - Pflegekräfte fehlen überall, nicht nur in Alteneinrichtungen. Im Landkreis Biberach bilden nun 50 Kooperationspartner einen starken Ausbildungsverbund. 

Oberschwaben - Mitte März schlossen die Schulen in Baden-Württemberg, um die Verbreitung des neuen Coronavirus einzudämmen. Viele Bildungseinrichtungen haben seither den Unterricht ins Digitale verlagert. Wie kommen Schülerinnen und Schüler im virtuellen Klassenzimmer zurecht, wie die Lehrkräfte? Wie ergeht es Auszubildenden?

RIEDLINGEN. Erfreuliche Nachrichten sind in diesen Tagen selten. Umso mehr freut sich die Berufliche Schule Riedlingen mit dem Team um Schulleiter Matthias Kniese über die renommierte Auszeichnung als „Smart School“, die im Beisein der Vorsitzenden der Kultusministerkonferenz, Dr. Stefanie Hubig, am Donnerstag in Berlin verliehen wurde. 20 Gewinnerschulen zeichnete der Digitalverband Deutschlands (Bitkom) in diesem Jahr aus. Das bundesweite Netzwerk wächst damit auf 61 Standorte. Über 80 Schulen hatten sich an dem Wettbewerb beteiligt. Eine Fachjury entschied letztlich, wer die besten Konzepte und Projekte zur Digitalisierung von Schule und Unterricht vorweisen konnte.

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