BLIX Banner1

Fotograf des Monats

Biberach - Wie Christoph Martin Wieland wurde Harald Heigel in Oberholzheim geboren und lebt heute in Biberach an der Riss. Beruflich ist er in ganz Deutschland unterwegs, wenn auch zur Zeit mehr im Homeoffice. Einem Ausgleich zum beruflichen Alltag findet er dabei in der Fotografie, die seine absolute Leidenschaft ist. Vor allem die Schwarz/Weiß Bearbeitung hat es ihm hier angetan und diese ist für den Fotografen alles andere als „farblos“!

Bad Schussenried - Dieter Ege ist familiär vorbelastet. Sein Vater war professioneller Fotograf, der aber seinen Sohn zu einer kaufmännischen Ausbildung anhielt. Was diesen aber nicht daran hinderte, das zu tun, was ihm wichtig war. Das war vor allen Dingen die Musik, die er in den 80ern Jahren mit einem eigenen Tonstudio und als Produzent weit über Oberschwaben hinaus mitgestaltete.

BIBERACH - Er „tauge nicht als Vorbild“, lässt Ralph Heidenreich wissen. Das ist auch nicht nötig als „Fotograf des Monats“, zu dem wir den 63-Jährigen auserkoren haben. Aber „besonders“ ist der Biberacher Lebenskünstler auf jeden Fall, und das ist er auch als Fotograf. Denn schon Jahre lang dokumentiert er blühendes Gewächs, meist kleine Pflänzchen, die von gehetzten Zeitgenossen erst gar nicht wahrgenommen werden und erst recht nicht beachtet würden, selbst wenn sie sie sehen würden. 

Biberach - Die Fotografie begleitet den in Biberach geborenen und lebenden Fotografen Frank Mosthof seit Jahrzehnten. Er sieht darin einen Kreativausgleich zu seinem kaufmännischen Beruf. Seine Motive sind vielfältig. Ob Natur, Architektur, Tiere oder Menschen, die fotografischen Interessen des 57-jährigen sind breit gestreut.

Fotograf des Monats: Andreas Reiner
 
Der in Göppingen geborene Biberacher Andreas Reiner hat in den vergangenen Jahren bereits mit einigen Fotoreportagen auf sich aufmerksam gemacht. Mit seinem neuen Projekt „Stille Leere“ rückt der 52-jährige gelernte Fotograf einmal mehr den Menschen in den Mittelpunkt. Dazu porträtiert er mitten in der Corona-Krise diejenigen, die es mit am härtesten trifft: Die Gastwirtinnen und Wirte in der Region.

­