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Zac Efron brilliert in der Rolle des Profi-Wrestlers Kevin von Erich.

Texas in den späten 70er Jahren: Nach einer gescheiterten Football Karriere beschließt Jack Adkisson (Holt McCallany) unter dem Namen „Fritz von Erich“ sich als Wrestler zu versuchen. Nach einer durchaus erfolgreichen Laufbahn plant er den Stab an seine Söhne weiter zu geben, von denen es einige ebenfalls an die Spitze des Sports schaffen. Doch nach dem kometenhaften Aufstieg folgt schon bald der tiefe Fall. Vier der fünf Brüder sterben auf tragische Weise und in den Medien ist schon bald vom „von Erich Fluch“ die Rede… 

Mit Wrestling ist es so eine Sache, manche lieben den Sport, andere können darüber nur den Kopf schütteln. Doch auch wenn das Ergebnis der Kämpfe schon vorher feststehen mag, gehört Wrestling sicher zu den forderndsten Kontaktsportarten und tatsächlich wird die Szene auch immer wieder von Tragödien erschüttert, die meist mit dem viel zu frühen Ableben der Akteure in Zusammenhang stehen. Das Schicksal der von Erich Familie zeigt dies im besonderen Maße. „The Iron Claw“ erzählt die wahre Geschichte des Wrestling Clans, auf dem nach Ansicht vieler ein Fluch zu liegen schien. Dabei nimmt der Zuschauer in erster Linie die Perspektive des einzigen Überlebenden Kevin von Erich ein, der nach dem Tod seiner Brüder seine Karriere beendete. Brillant verkörpert wird dieser von Zac Efron, der für den Film seinen Körper bis aufs äußerste trainierte. Der Cast wird abgerundet von bekannten Namen wie Lily James und Golden Globe Gewinner Jeremy Allen White. Man merkt, dass der bisher wenig bekannte Regisseur und Drehbuchautor Sean Durkin viel Herzblut in diesen Film gesteckt hat, der weniger ein Sportfilm, als viel mehr ein Familiendrama mit sämtlichen Facetten ist. Dabei erweist Durkin ein gutes Gespür für die damalige Zeit, indem er die 70er und 80er Jahre durchaus authentisch einfängt und auch die Kampfszenen im Ring sind hart und dynamisch inszeniert. Insgesamt ist „The Iron Claw“ ein beklemmender Film, der durchaus unter die Haut geht, der es über zwei Stunden aber auch versteht zu unterhalten. Nicht nur für Wrestling Fans eine klare Empfehlung.

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Erscheinungsdatum: 5. April 2024
Laufzeit: 133 Min. / FSK: 12

Autor: Alexander Koschny

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Editorial BLIX Mai 2024

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Zurück auf Los

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Vom Dunklen ins Helle

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Reduktion und Fülle 

Ravensburg – Zwei sehr gegensätzliche, aber sich auch  ergänzende Ausstellungen im Kunstmuseum Ravensburg: Alberto Giacometti und die COBRA Künstlergruppe. Betrachtungen.

Mondlicht – erhellend

Laupheim – Eine neue Show im Planetarium erzählt, warum der Mond sich anders als die Erde seit Urzeiten kaum veränderte  und welchen Einfluss er auf unser Leben hat. 

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Sie sind alles andere als die freundliche Spinne von nebenan: Zecken sind weltweit verbreitet und haben sich auf das Blutsaugen spezialisiert: mehr über ihre Merkmale, ihr Verhalten und die Krankheitserreger, die sie übertragen können.

Leserbrief BLIX Mai 2024

Auch für den Monat Mai erreichte uns wieder eine Zuschrift.

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