BLIX Banner1

ULM. Gemäß aktueller Corona-Verordnung dürfen ausgewählte Unter-nehmen wieder öffnen, andere noch nicht. Für viele Betriebe heißt es also weiterhin: Sie müssen geschlossen bleiben und auf dringend benötigte Einnahmen verzichten. „Wir setzen uns mit Nachdruck für Fairness und Gleichberechtigung unserer Wirtschaft ein. Es ist absolut nicht nachvollziehbar, dass Unternehmen mit gleichem oder ähnlichem Geschäftsinhalt unterschiedlich behandelt werden, wenn sie corona-konforme Hygiene- und Schutzmaßnahmen ge-währleisten. Es muss der Grundsatz der Gleichberechtigung gelten“, so Max-Martin W. Deinhard, Hauptgeschäftsführer der IHK Ulm.

Es ist die weit verbreitete Meinung, dass nach der Coronavirus-Pandemie nichts mehr so sein wird wie zuvor, da sich die Gesellschaft, die Rolle der Regierung und die Wirtschaft für immer verändern werden. Einige sagen uns eine solidarischere Gesellschaft und ein neues Wirtschaftsmodell voraus, das für alle funktioniert, und vielleicht einen größeren Geist der internationalen Zusammenarbeit, zum Beispiel beim Klimawandel.

­