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Reinstetten - Das Öko-Haus der Familie Schafitel wurde vom Grünen-Umweltminister Franz Untersteller ausgezeichnet mit der Plakette „Hier wird die Energiewende gelebt“. Es zeigt, dass moderne Technik nicht kompliziert und unerschwinglich sein muss.

Schön aussehen sollen die Pflanzen, angenehm duften und Insekten Nahrung bieten. Eigentlich gar nicht so schwer zu erfüllende Kriterien fürs Gärtnern im eigenen Garten oder auch auf dem Balkon.

Während über Jahrtausende Saatgut ein öffentliches Gut war, bieten Großkonzerne mittlerweile immer mehr Sorten an, die sich nicht mehr vermehren lassen. Umso wichtiger: Neben Firmen, die weiterhin vermehrungsfähiges Saatgut herstellen, gibt es auch Institutionen, die sich um ökologische Saatgutforschung kümmern.

Basierend auf dem gleichnamigen Bestseller von A.J. Finn aus dem Jahr 2017, ist „The Woman in the Window“ einer der zahlreichen Filme deren Kinostart auf Streaming-Platformen ausgelagert wird. Amy Adams spielt eine unter Angststörungen leidende Frau, die einen Mord mit ansieht. Oder glaubt sie nur, Zeugin eines Verbrechens geworden zu sein? Am 14. Mai startet der Thriller auf Netflix.

Das Leben von Cassie (Carey Mulligan) ist auf den ersten Blick ein Scherbenhaufen: Mit 30 Jahren lebt sie immer noch bei Eltern Stanley (Clancy Brown) und Susan (Jennifer Coolidge) und langweilt sich bei ihrer Arbeit in einem Coffee Shop. Doch nachts führt sie ein geheimes Doppelleben:

Die junge Kellnerin Arielle (Bella Thorne) fristet ein tristes Dasein in einer heruntergekommenen Südstaaten-Kleinstadt. Ihr Traum ist es, auf Instagram berühmt zu werden. Eines Tages begegnet sie dem rebellischen Dean (Jake Manley) und verliebt sich in ihn. Als Dean in Notwehr seinen gewalttätigen Vater tötet, ergreift das Paar die Flucht. Ihre Überfälle auf Tankstellen und Schnapsläden filmt Arielle dabei mit dem Handy. Schon bald schießt die Zahl ihrer Follower auf Instagram in die Höhe und die Sucht nach Klicks verleitet sie zu immer krasseren Aktionen.

Der FC Bayern München konnte sich nach der 1:2 Niederlage in Mainz den Titel noch nicht vorzeitig sichern. Schalke 04 ist erbärmlich abgestiegen und auch Köln, Hertha Berlin und Bremen zittern noch mächtig. Borussia Dortmund droht das verpassen der Königsklasse.

Biberach - Früh übt sich. Roland Trojan (Foto links) zeigte schon in jugendlichem Alter Interesse an der Fotografie. Der heute 69-jährige Biberacher, vierfache Vater und zweifache Opa, bastelte bereits mit seinem Vater ein Kinderalbum - analog und in schwarz/weiß, erinnert er sich.

Wolfegg - Es ist Mitte März noch ungemütlich kalt in dem alten „Fischerhaus“, das im Bauernhausmuseum Wolfegg die neue Dauerausstellung „Kommen, schaffen, bleiben“ beherbergt und das nicht zufällig. Denn was heute der Historie dient, war in den 70er Jahren Unterkunft für „Gastarbeiter“, die im ländlichen Oberschwaben Arbeit fanden. Nach mehreren Jahren der Recherche und Vorarbeit findet sich in der „Keimzelle“ des Freilichtmuseums nun eine spannende Zeitreise, die mit vielen O-Tönen dokumentiert, wie die Fremden aus Südeuropa als Arbeitskräfte kamen und als Menschen die hiesige Welt, die Provinz war, veränderten und sich dabei selbst veränderten, indem sie blieben.

Biberach - Nathalie Arnegger ist die Neue. Die 49-jährige Oberschwäbin, geboren in Biberach, aufgewachsen in Ravensburg, wohnhaft in Friedrichshafen beerbt Helga Reichert als Intendantin der Biberacher Filmfestspiele. Das verkündete der Vorstand des Vereins im Beisein von Oberbürgermeister Norbert Zeidler, der qua Amt zweiter Vorsitzender ist und angesichts der zahlreichen MedienvertreterInnen in der Stadthalle meinte: „So viele Journalisten kommen in Biberach nur, wenn der OB zurücktritt oder die Filmfestspiele eine neue Intendanz bekommen.“ Letzteres ist der Fall.

Aulendorf/Berlin - Als Vereinsmitglied kann sich BLIX zu den „Filmfest-Freunden“ zählen. Zu denen zählt sich auch Douglas Wolfsperger. Der Filmemacher mit oberschwäbischen Wurzeln war bereits 35 Mal in Biberach mit und ohne Film, als Gast, als Jurymitglied, als leidenschaftlicher Fan des Biberacher Filmfestivals und dessen ganz besonderer Atmosphäre. Schon drei Mal erhielt Wolfsperger einen Doku-Biber. Mit „Die Blutritter“ (2003) schuf Wolfsperger eine vielbeachtete Dokumentation über den Blutritt in Weingarten. Nun ist der 63-Jährige in „großer Sorge“, wie 107 weitere Filmschaffende, die wegen den Vorgängen um die Intendanz bei den Biberacher Filmfestspielen sich mit einem offenen Brief an die Stadt und ihre BürgerInnen wandten. BLIX berichtete und spricht nun mit Douglas Wolfsperger, als einer von den Initiatoren des offenen Briefes, über seinen Blick von der Spree zur Riss auf die hiesigen Vorgänge um die Filmfestspiele.

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