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Die Fasnet fällt dem Virus zum Opfer, aber Masken haben Hochkonjunktur. Der Renner unter der Gesichtsverkleidung ist die FFP2-Maske, die es seit dem 15. Dezember für besonders gefährdete Personen in begrenzter Stückzahl kostenfrei in Apotheken gibt. Aus aktuellem Anlass eine kurze Geschichte zum „Hotspot Apotheke“.

George Clooney ist in „The Midnight Sky“ nach einer globalen Katastrophe fast allein in der Arktis. Bei ihm ist nur ein kleines, mysteriöses Mädchen namens Iris, das er kurze Zeit nachdem seine Mitstreiter die Station verlassen haben, gefunden hat. Funkkontakt gibt es nicht mehr. Alles auf der Welt ist still. Doch im All ist noch das Raumschiff Aether unterwegs. Am 23. Dezember hatte das Science Fiction Opus bei Netflix Premiere.

Eigentlich wollte die 17-jährige Millie Kessler (Kathryn Newton) nur noch ihr Abschlussjahr an der High School hinter sich bringen, doch mit einem Mal gerät ihr Leben auf sehr unerwartete Weise durcheinander. Der berüchtigte Serienmörder ‚Blissfield Butcher‘ (Vince Vaughn) versetzt die Stadt in Angst und Schrecken und trifft dabei auch bald auf Millie.

Am Anfang des Films begleiten wir einen namenlosen Mann (Russel Crowe), der in seinem Auto sitzt, seinen Ehering wegwirft, aussteigt, auf das Haus, vor dem er parkt, zugeht und dieses mit einem Benzinkanister in Flammen aufgehen lässt. Noch wissen wir nichts über diesen Mann, ehe er Rachel (Caren Pistorius) auf der Straße begegnet. Die junge Mutter ist von dem langsam dahintuckernden Pick-Up des Unbekannten genervt und setzt zu einem riskanten Überholmanöver an. Diese Respeklosigkeit nimmt der namenlose Protagonist sehr ernst, er nimmt die Verfolgung auf - getrieben von blinder Wut und dem Verlangen, Rachel fortan das Leben zur Hölle zu machen.

Das war ein Finish, wie es sich jeder Fußballfan wünscht. Buchstäblich in letzter Sekunde sicherte sich der FC Bayern München die sogenannte Wintermeisterschaft mit einem Last-Minute Treffer in Leverkusen zum 2:1 Erfolg. Dahinter folgen ganz dicht Bayer Leverkusen und RB Leipzig. Nur Borussia Dortmund musste trotz Trainertausch federn lassen.

Bergstiefel, Rucksack, Vesper und natürlich die Spiegelreflex – Check, es kann los gehen! So oder ähnlich verläuft der Start eines manchen Wochenendes des Fotografen, Philippe Pieper.

Biberach - Wussten Sie, dass der Kiebitz ein „schillernder Vogel“ ist, „der so schön singt“ und überdies „neugierig“ ist? Nein? Macht nichts und vergessen Sie’s. Denn es ist nicht mehr als schlechte Werbung. Zu finden als Selbstauskunft im „kibizz“, dem „Veranstaltungsmagazin für den Landkreis Biberach“ im Dezember. In der „Erfolgsgeschichte“ schmückt sich das Blatt zur Erklärung seines Namens ganz offensichtlich mit fremden Federn, aber nicht mit denen vom Kiebitz.

Biberach - Jetzt hat es uns erwischt – vor der eigenen Haustür. Nicht irgendwo, nein, im Biberacher Schlachthaus haben Tierschützer üble Tierquälereien dokumentiert. Das Verfahren läuft. Also besser abwarten, Maul halten und hoffen, dass sich alles irgendwie wieder einrenkt. Bloß nicht nachdenken, was hat das mit mir zu tun. Es könnte mir ja den Appetit auf das nächste saftige Steak oder Mutters Schweinebraten verderben.

Dieses Jahr kann nicht unkommentiert bleiben. Dazu ist es zu außergewöhnlich. 2020, diese besondere Jahreszahl, hat zu Beginn noch nicht erkennen lassen, womit wir überrascht wurden. Corona, eine Pandemie, die sich entsprechend der globalen Reise- und Handelsströme rasend schnell über den Globus ausbreitete, hält die Welt im Würgegriff. Einem nahezu weltweiten Shutdown in der ersten Hälfte des Jahres folgte nun die erneute Einschränkung des öffentlichen und privaten Lebens. Das Virus gefährdet Leben, und der staatliche Kampf dagegen schafft inzwischen zivilen Unmut und Protest.

Ochsenhausen - Auch in Baden-Württemberg mangelt es an Hausärzten, trotz vieler junger Menschen, die Medizin studieren. Nicht jeder hat wie Anton Schlegel in Ochsenhausen das Glück, dass sein Sohn die Allgemeinarzt-Praxis weiterführt. Als Corona-Schwerpunkt-Praxis steht sie derzeit vor ganz besonderen Herausforderungen.

Aulendorf - Wussten Sie schon, dass Aulendorf der drittkleinste Ort in Deutschland mit einer Bahnhofsmission ist? Grund dafür ist Aulendorfs besondere Bedeutung als wichtigster Bahnknotenpunkt Oberschwabens. Seit nunmehr 75 Jahren unterstützen hier Ehrenamtliche Reisende mit praktischer Hilfe, oft aber auch als seelischer Beistand in der Not.

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