Skip to main content
Zu unbequem? Dem Betriebsratsvorsitzenden Janusz Eichendorff kürzt Hymer das Gehalt.

Bad Waldsee – Janusz Eichendorff ist Betriebsratsvorsitzender beim Wohnmobil-Bauer Hymer mit Sitz in Bad Waldsee. Vom DGB bekommt er Preise für seine Gewerkschaftsarbeit. Sein Arbeitgeber kürzt ihm das Gehalt, weil er angeblich nichts kann. 

Das Haus der Wirtschaft in Stuttgart am Mittwoch, 23. Oktober: In der König-Karl-Halle ist für mehr als hundert Menschen aufgestuhlt, im Nebenraum gibt es Sekt, Orangensaft und Wasser, am Einlass klebt ein DGB-Mitarbeiter den angemeldeten Gästen Namensschilder aufs Revers. An diesem Abend werden viele Reden gehalten werden, die alle das Lob auf die Arbeit von Betriebs- und Personalräten singen. Fünf Gremien werden ausgezeichnet mit dem Mitbestimmungspreis des DGB. Selbst Baden-Württembergs Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) ist da, um warme Worte zu spenden und Hände zu schütteln. Darunter auch die Hand von Janusz Eichendorff. Der gelernte Kunsthandwerker ist bei Hymer, dem Wohnmobil-Bauer aus Bad Waldsee, Vorsitzender des Konzern- und des SE-Betriebsrats (SE steht hier im Prinzip für die europäische Ebene). Vor 17 Jahren wurde er zum ersten Mal in das Gremium gewählt, seit 15 Jahren führt er den Betriebsrat an. 

ANZEIGE

Bei der Preisverleihung kommt Eichendorff mit fünf Kollegen aus anderen europäischen Hymer-Werken auf die Bühne, alle strahlen. Bepreist wird eine Beteiligungsvereinbarung mit der Unternehmensleitung, die sicherstellt, dass die Mitbestimmung auch auf europäischer Ebene funktioniert. 2019 wurde die Erwin Hymer Group (rund 9.000 Beschäftigte), die seit 2020 dem US-Riesen Thor Industries gehört, in eine Europäische Aktiengesellschaft (SE) umgewandelt. Damit war erst mal nicht klar, wie die Arbeitnehmervertretung auf dieser Ebene organisiert ist. Betriebsräte und IG Metall kämpften und verhandelten mit der Arbeitgeberseite, und schließlich einigten die Parteien sich. „Die Vereinbarung fördert die enge Zusammenarbeit zwischen Unternehmensleitung, Betriebsräten und Gewerkschaften an allen europäischen Standorten“, heißt es in der Laudatio.

IG Metall verzeichnet Zuwachs

Das hört sich gut an, doch im Unternehmen geht es weniger harmonisch zu. Vor einem Jahr kürzte der Arbeitgeber plötzlich das Gehalt von Janusz Eichendorff um die Hälfte. Damit habe er wieder so viel wie zu seinem Start bei Hymer 2006, erzählt er. Damals hatte er in Bad Waldsee in der Produktion begonnen, arbeitete später im Prototypenbau, bis er 2010 für seine Betriebsratsarbeit freigestellt wurde. So weit, so normal. Eichendorff stürzte sich in die Arbeit, vor allem geht es ihm um die Tarifbindung aller Hymer-Firmen. 

ANZEIGE

So auch im Capron Werk in Neustadt, Sachsen. 2005 von Hymer und dem Wohnmobil-Bauer Dethleffs gemeinsam gegründet, gelang es erst 2020, einen Betriebsrat zu gründen. Einen Tarifvertrag aber gab es nicht. Eichendorff fuhr zur Betriebsversammlung. Mehrere hundert Leute seien da gewesen, erinnert er sich mit glänzenden Augen. „Ich bin dann raus und habe gesagt, man könne nicht immer nur herumjammern. In Baden-Württemberg haben sie uns Tarifverträge auch nicht geschenkt, dafür muss man kämpfen. Ihr müsst jetzt den Arsch hoch kriegen. Da war es mausestill im Saal, dann stand einer auf und hat geklatscht, schließlich alle.“ Eichendorff lächelt. „Mir läuft‘s jetzt noch kalt den Rücken runter, wenn ich daran denke.“ 

Kurz darauf traten mehrere hundert Leute in die IG Metall ein, der Betrieb wurde kampffähig, und mittlerweile gibt es einen Tarifvertrag. „In Polen habe ich mich mit Solidarnosz und anderen Gewerkschaften getroffen, um in unserem Werk dort einen Tarifvertrag hinzukriegen – hat auch geklappt.“ Eichendorff stammt selbst aus Polen, lebt aber schon lange in Deutschland mit Frau und Kindern. Er ist ein Kämpfer. Das bestätigt auch Frederic Striegler, zweiter Bevollmächtigter der IG Metall Friedrichshafen-Oberschwaben. „Janusz ist ein absoluter Verfechter der Tarifautonomie und Tarifverträge.“ Eben das störe den Arbeitgeber. Der wolle vor allem eines: „Dass Eichendorff die Firma verlässt.“ 

Preisverleihung  im Haus der Wirtschaft am 23. Oktober. In der Mitte Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) umgeben von den BetriebsrätInnen der Firmen Liebherr, Handtmann und Hymer. Janusz Eichendorff ist der zweite von links in der mittleren Reihe. Fotos: DGB

Angeblich ist Eichendorff inkompetent

Doch der denkt gar nicht daran. Gegen die Gehaltskürzung im vorigen Jahr ist er mit Unterstützung der Gewerkschaft vors Arbeitsgericht gegangen. Vor der Verhandlung hatte sich das Gericht in Ravensburg noch um eine gütliche Einigung bemüht. Tatsächlich sei die beklagte Seite bereit gewesen, Eichendorff Geld zu zahlen – wenn er geht. „Das habe ich abgelehnt“, sagt der. „Ich gehe nicht.“ Also wurde verhandelt, und Eichendorff bekam Recht. Die Arbeitgeberseite musste das ausstehende Gehalt nachzahlen. Doch Ruhe gibt es nicht: Hymer ging in Berufung und kürzte das Gehalt wieder. IG Metaller Striegler ist genervt. Auch über die Begründung, warum die Firma meint, Eichendorff das Gehalt kürzen zu dürfen.
„Da wird im Grunde behauptet, dass Eichendorff gar nichts kann. Ihm wird zum Beispiel jegliche Führungskompetenz abgesprochen – dem Vorsitzenden des Konzernbetriebsrates!“

Geknallt habe es zwischen der Geschäftsleitung und der Arbeitnehmervertretung schon öfter, sagt Striegler. „Bei Hymer hat der Arbeitgeber andere Vorstellungen, was ein Betriebsrat tun sollte.“ Zum Beispiel Mehrarbeit zustimmen, ohne Bedingungen zu stellen, und ähnliches. Also kommt es immer wieder zu Streit, auch vor Gericht. Laut IG Metall gibt es mehr als 100 Verfahren, weil die Geschäftsführung gegen Gesetze und Tarifverträge verstoße und Mitbestimmungsrechte missachte. Als Hauptschuldigen an der Unruhe habe die Führungsriege offenbar Janusz Eichendorff ausgemacht, sagt Striegler. In der Hoffnung, diesen Hauptfeind zu isolieren, sei auch versucht worden, den Betriebsrat zu spalten. „Zum Beispiel wurden Betriebsräte zu Einzelgesprächen gerufen“, erzählt der Metaller. Doch die stehen hinter und vor ihrem Kollegen. Die Hymer-Geschäftsleitung beziehungsweise deren Pressestelle antwortete nicht auf die Kontext-Anfrage, warum sie sich so auf ihren Betriebsratsvorsitzenden konzentriert und ihn loswerden will.

Dass es überhaupt zu dem Konflikt um das Gehalt kommen konnte, liegt an einem Urteil des Bundesgerichtshofs vom Anfang 2023. Demnach kann die Vergütung von Betriebsräten auf Basis einer „hypothetischen Karriere“ eine strafbare Begünstigung sein. Anschließend bekamen viele Unternehmen Schiss. Striegler: „Da gab es viel Unsicherheit, aber oft einigten sich Unternehmen und Betriebsratsgremien in Verhandlungen.“ Formal ist Betriebsratsarbeit ein Ehrenamt, das neben der normalen Arbeit ausgeübt wird. Laut Betriebsverfassungsgesetz darf dieses Amt keine Nachteile mit sich bringen. Sehr viel mehr war bislang nicht geregelt, aber es gab eine jahrzehntelange betriebliche Praxis, dass für Betriebsräte unternehmenstypische Karrieren angenommen und entsprechend bezahlt wurden. Nachdem das BGH-Urteil für viel Unruhe sorgte, änderte der Bundestag das Betriebsverfassungsgesetz. Nun empfiehlt es sich, eine Betriebsvereinbarung auszuhandeln, die die Bezahlung von Betriebsräten klärt. Doch bei Hymer gehe es gar nicht darum, Rechtssicherheit zu schaffen, unterstreicht Striegler. „Die hätte das Unternehmen ja mit dem Arbeitsgerichtsurteil aus Ravensburg gehabt.“ Es gehe um die Person Eichendorff.

Kein Verständnis für das Verhalten von Hymer

Zum vierten Mal hat der DGB Baden-Württemberg den Mitbestimmungspreis „Gute Arbeit – ausgezeichnet“ verliehen. Eine fünfköpfige Jury wählte aus den Bewerbungen fünf Gewinner aus. Freuen konnten sich der Betriebsrat der Albert Handtmann Metallgusswerk GmbH & Co. in Biberach für einen Zukunftstarifvertrag zur Sicherung des Produktionsstandortes, in dem der Betriebsrat mitentscheiden kann; der Betriebsrat der Klinik-Technik GmbH am Uni-Klinikum Heidelberg, der Tarifbindung erkämpft hat; der Personalrat des Klinikums Stuttgart für eine Dienstvereinbarung, die die Beschäftigten vor Überbelastung schützen soll; der Betriebsrat des Liebherr-Werks Biberach, der eine Vereinbarung ausgehandelt hat, die Kolleg:innen in Kurzarbeit zu qualifizieren; und eben der Betriebsrat der Erwin Hymer Group SE aus Bad Waldsee für die Regelung der Mitbestimmung auf europäischer Ebene. Der Preis ist undotiert und wird alle zwei Jahre verliehen.

Im baden-württembergischen Wirtschaftsministerium, dessen Chefin vor einer Woche Eichendorff höchstpersönlich zum Mitbestimmungspreis gratulierte, bedauert man die Eskalation. Besonders bei Hymer mit seinem „positiven Unternehmensgeist, den die Gründerfamilie im Familienunternehmen über Jahrzehnte gepflegt hat“. Zwischen den Zeilen lässt sich aus der Stellungnahme der Pressestelle herauslesen, dass man auch im Haus von Ministerin Hoffmeister-Kraut der Ansicht ist, dass Hymer es nun mal gut sein lassen könnte: „Konflikte werden ausgetragen und sind dann irgendwann auch beendet. Bei Hymer ist es schließlich auch gelungen, Regelungen in Bezug auf einen Betriebsrat nach europäischem Recht zu vereinbaren, die dem Betriebsrat eine starke Position einräumen.“ 

Der Verweis auf den Gründer Erwin Hymer dürfte Janusz Eichendorff gefallen. Oft beginnt er seine Sätze mit „Als Erwin Hymer damals …“, um dann entweder auszuführen, dass die heutigen Management-Riegen nicht besonders beeindruckend seien, oder dass unter Erwin Hymer viele Kolleginnen und Kollegen aus dem Ausland angeworben wurden. „Wir sprechen 300 Sprachen im Unternehmen“, erzählt er stolz. Und alles sei friedlich. Das ist ihm wichtig. Gerade in der heutigen Zeit, in der europaweit einige Kräfte auf Spaltung setzten.

Nun wartet er auf die Gerichtsverhandlung im Dezember vor dem Landesarbeitsgericht. Bis er wieder sein volles Gehalt bekommt, verdient er sich bei seiner Gewerkschaft in der Bildungsarbeit etwas dazu. Die Chefin der baden-württembergischen IG Metall Barbara Resch bekräftigt, dass die Organisation alles für den „überaus engagierten und beliebten Betriebsrat“ tun werde. „Denn die Mitbestimmung in Deutschland braucht Betriebsräte wie Janusz Eichendorff.“ Und der wiederum ist sicher: „Am Ende gewinnt immer das Gute.“

Der Artikel erschien in der Online-Wochenzeitung Kontext, Ausgabe 709

Autorin: Gesa von Leesen



NEUESTE BLIX-BEITRÄGE

Editorial BLIX Januar/Februar 2026

Liebe Leserinnen, liebe Leser, das Jahr 2025 ist Geschichte. Es war nicht weniger anstrengend als 2024, wie ich finde. Doch bevor wir auf das neue Jahr 2026 hoffen, möchte ich mich bedanken: bei Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, für Ihr anhaltendes Interesse und nicht minder bei unseren zahlreichen Werbepartnern, die BLIX erst möglich machen. Möglich machen es auch die vielen, die daran mitarbeiten, sich engagieren und sich jeden Monat von neuem ins Zeug legen. Vielen herzlichen Dank! BLIX i…
erschienen in: BLIX Januar/Februar 2026

Jahresillustration 2026

Zum nachdenken und schmunzeln!
erschienen in: BLIX Januar/Februar 2026

Der Waldler

Altdorfer Wald – Worum geht’s zehn Jahre nach dem Klimaschutzabkommen in Paris, das die globale Erderwärmung auf 1,5 Grad begrenzen soll? Es geht um ein Stück Wald, elf Hektar groß in der Nähe von Wolfegg, im Altdorfer Wald, 8200 Hektar groß, der sich zwischen Waldburg und Aulendorf erstreckt. Es geht um Kies und dessen Abbau und damit um viel „Schotter“. Und es geht um den Schutz dieses Waldes und des Trinkwassers, das er trinkfertig filtert, und das für Samuel Bosch der „Energy Drink“ ist, …
erschienen in: BLIX Januar/Februar 2026

Den Schuss gehört

Oberschwaben – Das Biosphärengebiet Oberschwaben ist gescheitert. An einer nahezu perfekten Kampagne, gesteuert von einer Adelsallianz, die ihren Feldherrn auf Schloss Zeil hat. 
erschienen in: BLIX Januar/Februar 2026

Raus aus der Bubble!

Der Wahlkampf naht, die Stimmung ist schlecht und die Medien spielen dabei eine zentrale Rolle. Aber nicht erst jetzt, sondern seit Johannes Gutenberg 1450 den Buchdruck mit beweglichen Lettern erfand, prägen Medien die öffentliche Meinung. Aus der Macht von wenigen Medien ist mit dem Internet die Macht der vielen User geworden. Aber stimmt das? Unser Autor, 20 Jahre jung, Abitur in Riedlingen, studiert in Tübingen Medienwissenschaft und Geschichte und ist der Meinung, die JournalistInnen – w…
erschienen in: BLIX Januar/Februar 2026

Prinz aus dem Morgenland

Biberach – Ambitioniert spielt das „Theater ohne Namen“ ein Märchen des wortgewandten Biberacher Autors Christoph Martin Wieland (1733 – 1813). Die Hauptrolle, Prinz Biribinker, spielt ein junger Syrer, Mohamad Khallouf. Eine märchenhafte Geschichte über Kultur und Integration.
erschienen in: BLIX Januar/Februar 2026

„Wie, die Christa?“

Bad Saulgau – Die städtische Galerie die Fähre in Bad Saulgau zeigt unter dem Titel Niemandsland bis zum 8. März rund 50 meist großformatige Werke von Christa Näher. Die renommierte Künstlerin lebt und arbeitet in der Region, ist bislang öffentlich aber kaum in Erscheinung getreten. Der Bad Saulgauer Galerieleiterin Alexandra Karabelas ist es gelungen, sie für eine große Werkschau zu gewinnen. Es wurde Zeit.
erschienen in: BLIX Januar/Februar 2026

„Unterhaltungsspeisepläne”

Ochsenhausen – Die beiden Betreiberinnen der Buchhandlung Lesebar kennen sich nicht nur vortrefflich bei literarischen Fragen aus, sie wollen sich auch einmischen in den gesellschaftlichen Diskurs.
erschienen in: BLIX Januar/Februar 2026

„Sprachrohr der Jugend“

Weingarten – Wenn in Weingarten über Skateparks, Schulwege, Freizeitangebote oder digitale Ausstattung gesprochen wird, sitzen Jugendliche nicht nur im Publikum – sie sitzen mit am Tisch. Der Jugendgemeinderat Weingarten (JGR) ist seit 1985 die offizielle Stimme der jungen Generation und gilt mit 40 Jahren als ältester aktiver Jugendgemeinderat Deutschlands. Was 1985 als Experiment begann, ist heute ein etabliertes Beteiligungsmodell, das bundesweit als Vorbild gilt. Und eines zeigt: Politisc…
erschienen in: BLIX Januar/Februar 2026

Ohne gefrorene Teiglinge

Schemmerhofen – Das Arbeiten in der Backstube ist nicht das Schlimme, betont Daniel Keck, sondern „das Drumherum“. 125 Jahre nach Gründung der Bäckerei belastet nicht mehr die Schwerarbeit des Teigknetens, der Familienbetrieb leidet unter den Zumutungen der Bürokratie.
erschienen in: BLIX Januar/Februar 2026

Feiern in schwierigen Zeiten

Ulm – Die Handwerkskammer Ulm blickt auf 125 Jahre zurück und feiert ihre Erfolge. Aber viele ihrer Mitgliedsbetriebe durchleben gerade schwierige Zeiten. 
erschienen in: BLIX Januar/Februar 2026

Hochzeitstrends 2026

Wenn Sie nicht wissen, was ein Elopement ist oder was Microwedding bedeutet, planen Sie 2026  offenbar keine Hochzeit. Einige Trends werden vielleicht trotzdem nicht an Ihnen vorbeigehen. 
erschienen in: BLIX Januar/Februar 2026

In Bewegung bleiben

Sport ist eines der wirkungsvollsten und sichersten „Medikamente“. Doch leider ist eine ausreichende Dosierung erforderlich, um langfristig auch schweren Erkrankungen vorzubeugen.
erschienen in: BLIX Januar/Februar 2026

Leserbriefe Januar/Februar 2026

Auch für den Januar und Februar erreichten uns wieder viele Leserbriefe. Vor allem das Thema Biosphärengebiet steht dabei weiterhin im Mittelpunkt.
erschienen in: BLIX Januar/Februar 2026

Neu im Kino: 28 Years Later – The Bone Temple

Im Jahr 2025 wurde das Horror-Franchise rund um „28 Days Later“ wieder zum Leben erweckt. Zunächst erschien im Sommer „28 Years Later“, der eine Gruppe an Überlebenden des Wutvirus in den Fokus rückt. Am 15. Januar erscheint mit „28 Years Later: The Bone Temple“ nun schon der zweite Teil der neuen Trilogie in den deutschen Kinos. 
erschienen in: BLIX Januar/Februar 2026

ANZEIGEN

BLIX-NEWSLETTER

VERANSTALTUNGEN

ALLGÄU-OBERSCHWABEN

Nach dem stetigen Nebelgrau im Januar zeigte sich nun im Februar endlich wieder die Sonne! Und der Himmel ist makello…
Ravensburg / Wangen – Der Weltkrebstag am 4. Februar rückt weltweit die Vorbeugung, Erforschung und Behandlung von Kr…
Bad Waldsee – Wer nach Wärme, Ruhe und Erholung sucht, der ist in der modernisierten Sauna der Waldsee-Therme an der …
Bad Wurzach – Die LISSMAC Maschinenbau GmbH mit Sitz in Bad Wurzach hat ihre Restrukturierung abgeschlossen. Abgebaut…
Ravensburg – Die Ravensburg Towerstars haben eine wichtige Weiche für die nächste Spielzeit gestellt. Mit Marius Ried…