Skip to main content
Einst Richtstätte schmückt heute ein in die Jahre gekommenes Kruzifix den Ort, wo Deliquenten zu Tode kamen, zuletzt am 28. April 1775. Das historische Zeugnis droht zu zerfallen. Fotos: Jens Volle

Bad Wurzach – Ein Kreuz, das an die Galgen der Fürsten von Waldburg-Zeil erinnert, verrottet seit Jahren. Das mag dem Adelshaus recht sein. Aus den Augen aus dem Sinn. Aber eine Bürgermeisterin, eine Bäuerin und ein Holzschnitzer wehren dem Vergessen. 

Es war, als müsse der Adelsmann noch im Tod sein Land in Besitz nehmen. Sein Sarg liegt auf einer Lafette, bedeckt mit einem Tuch in den Hausfarben Schwarz-Gelb. Vier Kaltblüter-Rappen sind eingespannt. Sie durchschreiten noch einmal seine oberschwäbische Heimat, bevor er am 12. Dezember 2015 auf Schloß Zeil seine letzte Ruhe findet. Das sei sein finaler Wunsch gewesen, heißt es. Fürst Georg von Waldburg zu Zeil und Trauchburg war gestorben, 87-jährig, als „Wohltäter für die Menschen“, wie die „Schwäbische Zeitung“ schrieb. 

ANZEIGE

Die Zeitung für „Christliche Kultur und Politik“, wie sie im Untertitel ausweist, gehörte zu seinen Besitztümern wie Zehntausende von Hektar Wald und Boden, der eigene Flugplatz, die vielen Reha-Kliniken, die Kiesgruben und Spielbanken und Friedwälder, die ihn zu einem der reichsten Deutschen werden ließen. Darüber hinaus habe er, sprach Alt-Ministerpräsident Erwin Teufel (CDU) beim Requiem, dafür Sorge getragen, „dass der christliche Geist lebendig bleibt“. 

Das ist insoweit richtig, als das Fürstenhaus, dessen Wurzeln bis ins 12. Jahrhundert reichen, stets das göttliche Recht für sich in Anspruch nahm, wenn es galt zu strafen. Die bekannteste Figur war Georg III. Truchseß von Waldburg-Zeil (1488-1531), auch „Bauernjörg“ genannt, der im Namen Gottes, des Kaisers und des Schwäbischen Bundes die Bauernaufstände vor 500 Jahren blutig niederschlug, und so die erste Revolution in Deutschland verhinderte. Zum Dank für das Gemetzel gab’s vom Kaiser Wälder, Wiesen und Äcker. 

ANZEIGE

Auf seiner letzten Reise von Bad Wurzach über Wengenreute und Seibranz, vorbei an der Josefskapelle im Zeiler Wald, ist seine Durchlaucht Fürst Georg auch unweit der „Galgenhöfe“ vorbeigekommen.  Das ist ein kleiner Weiler mit 13 Einwohnern, 720 Meter hoch gelegen, manchmal sind auch Wanderer zu sehen. Auf der höchsten Erhebung steht ein Feldkreuz, wie viele in der gottesfürchtigen Gegend, aber eines mit einer besonderen Geschichte. 

Es ist ein Arma-Christi-Kreuz am Rand eines steil abfallenden Tobels, fast fünf Meter hoch, inmitten eines gemauerten Rondells, das zusammen zu brechen droht. Der Corpus Christi ist noch stabil, aber das Dach hält nicht mehr lange, die Folterwerkzeuge seiner Peiniger sind brüchig, der Überlieferung nach hat er durch seine Auferstehung an Ostern über sie gesiegt und seinen Gläubigen Erlösung und Trost gebracht. 

Alexandra Scherer, Bürgermeisterin von Bad Wurzach, hat zwar Interesse an der Sanierung des Denkmals, aber keine 75.000 Euro dafür.

Der Adel entscheidet über Leben und Tod

Es ist ein Mahnmal, das an die Galgen derer von Waldburg-Zeil erinnert, deren Herrschaft über Leben und Tod sich auch in den Stricken ausdrückte, an denen die Gerichteten hingen. Die Einheimischen sprechen von einem „Galgenkreuz“.

Der Archivar des Fürstenhauses, Rudolf Beck, formuliert seine Antworten auf Anfragen sehr vorsichtig. Vieles bedarf der Einwilligung des Fürsten Erich, dem es genügt, ganz in der Tradition seiner Vorgänger, in den eigenen Zeitungen aufzutauchen. Irgendetwas einzuweihen gibt es immer.  

Beck bestätigt, dass der Zeiler Adel als Inhaber der Hohen Gerichtsbarkeit seinen Richtplatz von 1676 bis 1806 unterhalten hat, ehe er an das Königreich Württemberg übergegangen ist. Die letzte Hinrichtung habe am 28. April 1775 stattgefunden und sei an einem Untertanen aus der Herrschaft Fugger-Boos „mit dem Schwert vollzogen“ worden, als „reuiger Sünder“ habe er auf dem „Pestfriedhof“ ein christliches Begräbnis erhalten, berichtet Beck weiter. 

1810 sei das Hochgericht beim „Galgenhöfle“ abgetragen und an seiner Stelle ein Kreuz errichtet worden. Als „schützenswertes Denkmal“ befinde es sich jetzt im Besitz der Stadt Bad Wurzach.  Auf die Frage, ob das fürstliche Haus an eine historische Prüfung denke, antwortet der Archivar, es sei „derzeit nicht geplant“, die „kurze Geschichte“ des gräflich Zeil’schen Hochgerichts aufzuarbeiten. Darauf wird noch zurückzukommen sein. 

Der Bauernhof von Monika Hanser liegt dem Kreuz am nächsten. Es ist ihr wie ein Nachbar, der leidet und immer schwächer wird, kaum hundert Meter weg. Ihr ist es arg, dass ihr Christus so herunter gekommen ist. „Man hat halt den Glauben“, sagt die 54-Jährige in ihrer Wohnstube vor dem Herrgottswinkel. Sie gehört dem Kirchengemeinderat von Seibranz an, und fragt immer wieder beim Denkmalamt an, ob es hier nicht etwas tun könne? Aber das lasse auf sich warten. 

Neben dem Glauben ist es ihr Großvater, der in dem Mahnmal steckt. Ein frommer Maurermeister, der das Rondell gebaut hat, weil er einen „würdigen Rahmen“ für das Kruzifix wollte, und dabei auch an seine Nachkommen dachte. Davon zeugen Fotos von Familienmitgliedern, die unter dem Kreuz stehen, besonders stolz ein Junge mit Kerze nach der Erstkommunion am „Weißen Sonntag“, eine Woche nach Ostern. In welchem Jahr das war, kann sie nicht mehr feststellen, nur dass Opas Werk  früher besser ausgesehen hat. Auch die kleine Kapelle vor dem Hof ist von ihm, erbaut 1948, nachdem sein Sohn im nahegelegenen Weiher „Schugge“ ertrunken ist.  Zum Rosenkranz-Beten habe er seine Kinder eingesperrt, erinnert sich die Bäuerin.  

Die Vergangenheit wach halten will auch Leonhard Angele, der 65-jährige Wurzacher pflegt auch als Schnitzer die Tradition und will, dass die Richtstätte als Symbol für Oben und Unten erhalten bleibt.

Die Leichen rutschten den Hang hinunter

Heute wäre es schwierig, Kommunion-Bilder unter dem Kreuz zu machen, weil ein Bauzaun den Zutritt verwehrt, und der Hang unter dem Fundament wegbricht. Zu den Zeiten, als an derselben Stelle der Galgen stand, war das kein Problem. Der Fürsten Henker ließen die Körper solange wie möglich hängen, zur Abschreckung des gemeinen Volkes, weshalb die Richtstätten auch immer gut sichtbar sein mussten.  Halb verwest rutschten die Delinquenten später den Abhang hinunter, übrig blieben Skelette, die heute eine Fundgrube für Archäolog:innen, Abteilung Richtstätten, sein können. 

Knochen können erzählen, was es war: Ein glatter Schwerthieb etwa, statt langem Hängen, konnte Gnadenakt für Totschlag (Homicidii), Diebstahl (Furti), Ehebruch (Adulterii) sein, wobei in den Akten häufig Mesner als „Opfer“ auftauchen. Zertrümmerte Knochen deuten auf grausame Folter (Streckbank, Schädelpresse, Rädern) hin, die Anklage könnte auf Aufruhr und Hexerei gelautet haben.    

Mit den Torturen kamen die „Geständnisse“, hinlänglich belegt insbesondere bei den Hexenprozessen zwischen 1500 und 1750. Gewaltexzesse ohne Grenzen, bis die „Hexe“ zugab, eine Buhlschaft mit dem Satan zu haben. Bei Anna Kramer aus Veringenstadt, genannt „Bader-Ann“, war es nach zehn Verhörtagen soweit. Unter unvorstellbaren Schmerzen schrie sie („Sagt mir, was ich gestehen soll“), ja, sie habe es 35 Jahre mit dem Teufel getrieben. Ihr Leben endete auf dem Scheiterhaufen, ohne Kopf. Fürst Maximilian von Hohenzollern-Sigmaringen ließ sie vorher enthaupten, als Zeichen seiner „Gnade“.   Gnadenlos war der Edelmann Jacob Truchsess von der Scheer zu Waldsee, als er 1587 innerhalb von drei Tagen 38 „Hexen“ verbrennen ließ, was damals, zumindest von der Zahl her betrachtet, so ungewöhnlich war, dass daraus ein berühmtes Gemälde geworden ist. 

In Waldsee wurden allein in einem Jahr (1586) 17 „Hexen“ ins Feuer getrieben, in Wurzach waren es 42 zwischen 1575 und 1580 – und 412 Jahre später haben sie ein Arma-Christi-Kreuz am Leprosenberg errichtet, um jenen zu gedenken, die auf dem Richtplatz umgekommen sind. Den „verbrannten Hexen“, aber auch den 7000 Aufständischen, die vom „Bauernjörg“ am Leprosenberg 1525 vernichtend geschlagen wurden. Es war ein blutiges Schwert, das unter der Waldburger Patronatsherrschaft geschwungen wurde, im Namen Gottes „zu richten Recht“, wie auf einem besonders wertvollen Exemplar im Waldseer Heimatmuseum eingraviert ist. 

Die Lösung: der Fürst saniert das Kreuz

Die Vergangenheit wach halten will auch Leonhard Angele. Der 65-Jährige Wurzacher schnitzt Models für die Weihnachtsbäckerei, konkret für Springerle, an denen man sich die Zähne ausbeißen kann, wenn der Anis-Eierschaumteig misslingt. Aber er ist ja nur für das Holz zuständig, und das bearbeitet er virtuos. Das Handwerk hat er von seinem Vater gelernt, und noch viel mehr. Aus seinen Erzählungen weiß er, wie es in der Schule war, wenn die Fürstenkinder bevorzugt wurden. Wie es beim Militär war, wenn der adlige Spross schnell zum Offizier aufstieg, während der Bauernsohn der Schütze Arsch im letzten Glied blieb. Seitdem mag Angele das Monarchische nicht, und seitdem will er, dass die Erinnerung an die Richtstätte Galgenhöfe als Symbol für Oben und Unten nicht verloren geht.

Jüngst war er bei der Bürgermeisterin von Bad Wurzach zu Besuch, also jener Person, die laut Waldburg-Archivar Beck die ehemalige Richtstätte als Besitzerin zu schützen hat. Das würde sie gerne  tun, versicherte Alexandra Scherer ihrem Gast, allein ihr fehle das Geld. 75.000 Euro sind veranschlagt  für die Sanierung, sehr viel für die Kommune, die sparen muss. Am Telefon erzählt sie, dass ihre Stadtbaumeisterin gehalten ist, nach Spenden Ausschau zu halten, wobei sie im Rathaus auf eine Einrichtung gestoßen sind, die passen würde wie Deckel auf Topf: die Denkmalstiftung des Landes Baden-Württemberg. Als stellvertretender Vorsitzender firmiert dort Seine Durchlaucht Erich Fürst von Waldburg zu Zeil und Trauchburg. 

Mit ihm könne sie ganz gut, sagt die Bürgermeisterin, er sei ein „erreichbarer Mensch“, außerdem  Patronatsherr von Wurzach, und immer Ehrengast beim Heilig-Blut-Fest, zu dem tausend Reiter und mehrere tausend Wallfahrer zur Verehrung der Heilig-Blut-Reliquie kommen. Wie’s der Kalender so will, hat sie noch im April einen Jour fix mit ihm. Das stimmt sie zuversichtlich. 

Der Leiter des Hauptstaatsarchivs in Stuttgart, Peter Rückert, wünscht ihr Glück. Sein Haus, in dem meterweise Adelsakten lagern, hat häufig mit blauem Blut zu tun, was selten Vergnügen bereitet. Nur noch Business, kein Interesse an Geschichte. 500 Jahre Bauernkrieg, in diesem und im kommenden Jahr aufwändig im Land begangen, mit dem „Bauernjörg“ im Mittelpunkt. Das glänzt auf den Schlössern nicht. 

Aber wer weiß, vielleicht greift Fürst Erich in seine Schatulle, um das Mahnmal für die Galgen seiner Vorfahren auf ein solides Fundament zu stellen? Das wäre eine Geste, ein Bekennen zu dieser Zeit, in welcher der Adel das „Richten als Recht“ verstanden und ausgeübt hat. Das gehöre eben auch zur Geschichte der Herren von Waldburg, sagt Rückert. Gott sei Dank sei danach die Demokratie gekommen.  

Zum Autor: Aufgewachsen im Schlosshof, im oberschwäbischen Waldsee, inmitten des schwarzen Dreiecks Adel–Kirche–CDU. Vater und Mutter beim Fürsten beschäftigt, Sohnemann stellvertretender Oberministrant: Das prägt und schärft den Blick. Entsprechend gut vorbereitet war Josef-Otto Freudenreich, als er der Geschichte eines Feldkreuzes nachspürte, das sich als Mahnmal für die Galgen der Fürsten von Waldburg-Zeil herausstellte. Freudenreich ist Gründer der in Stuttgart beheimateten Online-Wochenzeitung  www.kontextwochenzeitung.de, wo auch dieser Artikel zuerst erschien.  

Autor: Josef-Otto Freudenreich



NEUESTE BLIX-BEITRÄGE

Editorial BLIX Januar/Februar 2026

Liebe Leserinnen, liebe Leser, das Jahr 2025 ist Geschichte. Es war nicht weniger anstrengend als 2024, wie ich finde. Doch bevor wir auf das neue Jahr 2026 hoffen, möchte ich mich bedanken: bei Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, für Ihr anhaltendes Interesse und nicht minder bei unseren zahlreichen Werbepartnern, die BLIX erst möglich machen. Möglich machen es auch die vielen, die daran mitarbeiten, sich engagieren und sich jeden Monat von neuem ins Zeug legen. Vielen herzlichen Dank! BLIX i…
erschienen in: BLIX Januar/Februar 2026

Jahresillustration 2026

Zum nachdenken und schmunzeln!
erschienen in: BLIX Januar/Februar 2026

Der Waldler

Altdorfer Wald – Worum geht’s zehn Jahre nach dem Klimaschutzabkommen in Paris, das die globale Erderwärmung auf 1,5 Grad begrenzen soll? Es geht um ein Stück Wald, elf Hektar groß in der Nähe von Wolfegg, im Altdorfer Wald, 8200 Hektar groß, der sich zwischen Waldburg und Aulendorf erstreckt. Es geht um Kies und dessen Abbau und damit um viel „Schotter“. Und es geht um den Schutz dieses Waldes und des Trinkwassers, das er trinkfertig filtert, und das für Samuel Bosch der „Energy Drink“ ist, …
erschienen in: BLIX Januar/Februar 2026

Den Schuss gehört

Oberschwaben – Das Biosphärengebiet Oberschwaben ist gescheitert. An einer nahezu perfekten Kampagne, gesteuert von einer Adelsallianz, die ihren Feldherrn auf Schloss Zeil hat. 
erschienen in: BLIX Januar/Februar 2026

Raus aus der Bubble!

Der Wahlkampf naht, die Stimmung ist schlecht und die Medien spielen dabei eine zentrale Rolle. Aber nicht erst jetzt, sondern seit Johannes Gutenberg 1450 den Buchdruck mit beweglichen Lettern erfand, prägen Medien die öffentliche Meinung. Aus der Macht von wenigen Medien ist mit dem Internet die Macht der vielen User geworden. Aber stimmt das? Unser Autor, 20 Jahre jung, Abitur in Riedlingen, studiert in Tübingen Medienwissenschaft und Geschichte und ist der Meinung, die JournalistInnen – w…
erschienen in: BLIX Januar/Februar 2026

Prinz aus dem Morgenland

Biberach – Ambitioniert spielt das „Theater ohne Namen“ ein Märchen des wortgewandten Biberacher Autors Christoph Martin Wieland (1733 – 1813). Die Hauptrolle, Prinz Biribinker, spielt ein junger Syrer, Mohamad Khallouf. Eine märchenhafte Geschichte über Kultur und Integration.
erschienen in: BLIX Januar/Februar 2026

„Wie, die Christa?“

Bad Saulgau – Die städtische Galerie die Fähre in Bad Saulgau zeigt unter dem Titel Niemandsland bis zum 8. März rund 50 meist großformatige Werke von Christa Näher. Die renommierte Künstlerin lebt und arbeitet in der Region, ist bislang öffentlich aber kaum in Erscheinung getreten. Der Bad Saulgauer Galerieleiterin Alexandra Karabelas ist es gelungen, sie für eine große Werkschau zu gewinnen. Es wurde Zeit.
erschienen in: BLIX Januar/Februar 2026

„Unterhaltungsspeisepläne”

Ochsenhausen – Die beiden Betreiberinnen der Buchhandlung Lesebar kennen sich nicht nur vortrefflich bei literarischen Fragen aus, sie wollen sich auch einmischen in den gesellschaftlichen Diskurs.
erschienen in: BLIX Januar/Februar 2026

„Sprachrohr der Jugend“

Weingarten – Wenn in Weingarten über Skateparks, Schulwege, Freizeitangebote oder digitale Ausstattung gesprochen wird, sitzen Jugendliche nicht nur im Publikum – sie sitzen mit am Tisch. Der Jugendgemeinderat Weingarten (JGR) ist seit 1985 die offizielle Stimme der jungen Generation und gilt mit 40 Jahren als ältester aktiver Jugendgemeinderat Deutschlands. Was 1985 als Experiment begann, ist heute ein etabliertes Beteiligungsmodell, das bundesweit als Vorbild gilt. Und eines zeigt: Politisc…
erschienen in: BLIX Januar/Februar 2026

Ohne gefrorene Teiglinge

Schemmerhofen – Das Arbeiten in der Backstube ist nicht das Schlimme, betont Daniel Keck, sondern „das Drumherum“. 125 Jahre nach Gründung der Bäckerei belastet nicht mehr die Schwerarbeit des Teigknetens, der Familienbetrieb leidet unter den Zumutungen der Bürokratie.
erschienen in: BLIX Januar/Februar 2026

Feiern in schwierigen Zeiten

Ulm – Die Handwerkskammer Ulm blickt auf 125 Jahre zurück und feiert ihre Erfolge. Aber viele ihrer Mitgliedsbetriebe durchleben gerade schwierige Zeiten. 
erschienen in: BLIX Januar/Februar 2026

Hochzeitstrends 2026

Wenn Sie nicht wissen, was ein Elopement ist oder was Microwedding bedeutet, planen Sie 2026  offenbar keine Hochzeit. Einige Trends werden vielleicht trotzdem nicht an Ihnen vorbeigehen. 
erschienen in: BLIX Januar/Februar 2026

In Bewegung bleiben

Sport ist eines der wirkungsvollsten und sichersten „Medikamente“. Doch leider ist eine ausreichende Dosierung erforderlich, um langfristig auch schweren Erkrankungen vorzubeugen.
erschienen in: BLIX Januar/Februar 2026

Leserbriefe Januar/Februar 2026

Auch für den Januar und Februar erreichten uns wieder viele Leserbriefe. Vor allem das Thema Biosphärengebiet steht dabei weiterhin im Mittelpunkt.
erschienen in: BLIX Januar/Februar 2026

Neu im Kino: 28 Years Later – The Bone Temple

Im Jahr 2025 wurde das Horror-Franchise rund um „28 Days Later“ wieder zum Leben erweckt. Zunächst erschien im Sommer „28 Years Later“, der eine Gruppe an Überlebenden des Wutvirus in den Fokus rückt. Am 15. Januar erscheint mit „28 Years Later: The Bone Temple“ nun schon der zweite Teil der neuen Trilogie in den deutschen Kinos. 
erschienen in: BLIX Januar/Februar 2026

ANZEIGEN

BLIX-NEWSLETTER

VERANSTALTUNGEN

ALLGÄU-OBERSCHWABEN

Nach dem stetigen Nebelgrau im Januar zeigte sich nun im Februar endlich wieder die Sonne! Und der Himmel ist makello…
Ravensburg / Wangen – Der Weltkrebstag am 4. Februar rückt weltweit die Vorbeugung, Erforschung und Behandlung von Kr…
Bad Waldsee – Wer nach Wärme, Ruhe und Erholung sucht, der ist in der modernisierten Sauna der Waldsee-Therme an der …
Bad Wurzach – Die LISSMAC Maschinenbau GmbH mit Sitz in Bad Wurzach hat ihre Restrukturierung abgeschlossen. Abgebaut…
Ravensburg – Die Ravensburg Towerstars haben eine wichtige Weiche für die nächste Spielzeit gestellt. Mit Marius Ried…