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Pandora ruft zurück! Wer “Avatar – The Way of Water“ bei der Uraufführung verpasst hat oder noch einmal auf der großen Leinwand mit tollem Sound erleben möchte bekommt nun die Chance dazu. Als perfektes Warm-up für das nächste Abenteuer läuft James Cameron’s Fortsetzung von “Avatar” an 2. Oktober unter anderem auch im Biberacher Cineplex als Wiederaufführung in den deutschen Kinos.

Mehr als zehn Jahre nachdem der ehemalige Soldat Jake Sully mithilfe des „neuronalen Netzwerkes“ von Pandora, genannt Eywa, seinen menschlichen Körper verlassen hat, endgültig mit seinem Avatar vereint und somit selbst ein Na’vi wurde, haben er und Neytiri eine Familie gegründet. Ihre Kinder sind ihr Ältester Neteyam, sein Bruder Lo’ak und deren kleine Schwester Tuktirey, genannt Tuk. Sie haben auch den Menschenjungen Miles „Spider“ Socorro, dessen Vater der verstorbene Miles Quaritch ist, und Na’vi-Teenager Kiri, deren Mutter der Avatar von Grace Augustine ist, in ihre Familie aufgenommen.

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Szenen wie diese sind besonders beeindruckend in 3D.

Die Resources Development Administration (RDA) landet mit einer Flotte aus zehn Raumschiffen, um Pandora auszubeuten und dort für die Menschen wichtige Rohstoffe abzubauen. Darüber hinaus soll von der neu errichteten Basis Bridgehead City aus der gesamte Mond kolonisiert werden, weil die Erde zunehmend unbewohnbar wird. Nach dem Tod von Colonel Miles Quaritch hat mittlerweile General Frances Ardmore die militärische Kontrolle über die RDA übernommen. Diese hat aus DNA geklonte Na’vi-Soldaten erschaffen, einen von diesen mit dem genetischen Material von Quaritch, der es, ausgestattet mit dessen Erinnerungen, persönlich auf Rache an Jake abgesehen hat. Jake und seine Familie erfahren durch einen neuen Stern am Himmel von der Rückkehr der „Himmelsmenschen“. Auch in den folgenden Schlachten führt er als Toruk Makto die Na’vi im Kampf gegen diese an. Durch die Gegenwart von Quaritch auf Pandora, dem es gelingt, Spider gefangen zu nehmen, ist ihre Heimat nicht sicher. Jake überredet Neytiri, zur Sicherheit ihre Dschungelheimat und das Omaticayavolk zu verlassen, welches sich in seiner Festung in einer Hochlage im Gebirge verschanzt hat. Mit ihren Kindern steigen sie auf ihre Ikrane, fliegen über das Meer und suchen bei einem anderen Na’vi-Inselstamm Zuflucht. Diese gewährt ihnen das Metkayinavolk, das auf den Atollen an den Küsten des Mondes Pandora lebt und von Tonowari und seiner schwangeren Frau Ronal angeführt wird. Für Jake, Neytiri und vor allem ihre Kinder, die man an ihren fünf statt vier Fingern leicht als Halbblut erkennt, wird es eine schwierige Herausforderung, zu lernen, wie man sich in dieser Wasserwelt zurechtfindet. Sie müssen nun vieles lernen, wie die richtige Atemtechnik, um möglichst lange im Meer zu tauchen, nur mit den Händen unter Wasser zu kommunizieren und den Umgang mit den Wassertieren der Riffmenschen.

Sam Worthington ist erneut in der Rolle von Jake Sully zu sehen. Zoe Saldana spielt seine Frau Neytiri. Jake und Neytiri haben drei leibliche Kinder. Ihr ältester Sohn Neteyam wird von Jamie Flatters gespielt, dessen Bruder Lo’ak von Britain Dalton und ihre kleine Schwester Tuktirey genannt „Tuk“ von Trinity Bliss. 

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Bereits 2006 kündigte James Cameron an, dass er Avatar gerne als Trilogie herausbringen würde, falls der erste Teil erfolgreich sei. Nach dem großen Erfolg des Films verkündete Cameron im Dezember 2009, dass eine Avatar-Trilogie entstehen werde. Nachdem die Fortsetzung ursprünglich 2015 in die Kinos kommen sollte und 20th Century Fox 2014 den Kinostart für 2016 ankündigte, gab Cameron im Januar 2015 bekannt, dass sich die Veröffentlichung der Fortsetzung bis Ende 2017 verschieben werde. Letztendlich dauerte es dann bis 2022, doch der Erfolg der Fortsetzung machte die lange Wartezeit schnell wett. Insgesamt 2,3 Milliarden Dollar spielte das 3D Spektakel weltweit ein. Wer sich also auf den dritten Teil vorbereiten möchte, kann das nun im Kino tun, denn dort gehören die Pandora-Filme zweifellos hin.

Autor: Christian Oita



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