Körperverletzung nach dem Umzug
Reute – Wegen Körperverletzung ermittelt das Polizeirevier Weingarten gegen einen 31-Jährigen, der am Sonntagabend nach einer Fasnets-Veranstaltung an einer Theke mit einem 24-Jährigen aneinandergeraten ist.
Reute – Wegen Körperverletzung ermittelt das Polizeirevier Weingarten gegen einen 31-Jährigen, der am Sonntagabend nach einer Fasnets-Veranstaltung an einer Theke mit einem 24-Jährigen aneinandergeraten ist.
Kisslegg – Die Bildschirmzeitung „Der Kißlegger“ hat eine Serie „VGV-Betriebe stellen sich vor“ gestartet. Alle Mitgliedsbetriebe des Verkehrs- und Gewerbevereins Kißlegg (VGV) sind eingeladen, sich in der Bildschirmzeitung mit einigen wenigen Stichworten und Bildern vorzustellen. Dieser Service ist kostenlos. Heute stellt sich Daniela Findeisen mit ihrer Firma Active Resonance vor.
Kisslegg – Die Bildschirmzeitung „Der Kißlegger“ startet eine Serie „VGV-Betriebe stellen sich vor“. Alle Mitgliedsbetriebe des Verkehrs- und Gewerbevereins Kißlegg (VGV) sind eingeladen, sich in der Bildschirmzeitung mit einigen wenigen Stichworten und Bildern vorzustellen. Dieser Service ist kostenlos. Wir beginnen die Serie mit dem APEG-Automarkt.
Baindt (rei) – „Hochgefährlich“ nennt die Polizei einen Vorfall, der sich in der Nacht auf Montag (5.2.) auf der B30 auf der Höhe von Egelsee abgespielt hat: Dort hatten Unbekannte etwa 30 bis 40 Reifen auf die Fahrbahn gelegt und angezündet und damit die Straße blockiert. Zudem wurde das Wort „Unzufrieden“ auf die Fahrbahn gemalt. Die wichtige Straße musste für knapp zwei Stunden gesperrt werden; nach dem Löschen durch die Feuerwehr und dem Entfernen der klebrigen und umweltgefährdenden Reste konnte die B30 um 3.20 Uhr wieder freigegeben werden. Die Polizei hat die Ermittlungen gegen Unbekannt aufgenommen. Nachstehend der Bericht des Polizeipräsidiums Ravensburg:
Region – Das Braunviehforum Baden-Württemberg, die BAG Allgäu-Oberschwaben eG und die Rinderunion Baden-Württemberg laden am Mittwoch, 21. Februar, um 20.00 Uhr in die Versteigerungshalle Bad Waldsee zum Vortrag „Aus Fehlern nichts gelernt – jetzt ist Schluss“ von Anthony Lee, Rinteln a.d. Weser, ein. Er ist Sprecher des LSV (Landwirtschaft verbindet Deutschland e.V.).
Kißlegg – Das Hassler-Consort, ein international besetztes Ensemble für Alte Musik, spielt unter der Leitung des renommierten Dirigenten und Spezialisten für historische Tasteninstrumente Franz Raml am 16. und 18. Februar im Bankettsaal, Neues Schloss.
Bad Waldsee – Seit 30. Januar sind die Störche Siegfried und Sieglinde wieder auf dem Steinacher Brauereikamin. Nun zum 13. Mal. Die beiden waren nicht in den Süden geflogen, sondern hatten in Oberschwaben überwintert.
Mittelurbach – Mit Akkorden, Trommel und einer ganzen Menge guter Fasnetslaune zogen die Sammler von Haus zu Haus. Wir, die Königstäler Sammlerschar, möchten uns ganz herzlich bei all den Menschen bedanken, die mit uns gesungen, geschunkelt und uns die Tür aufgemacht haben. Auch für die zahlreichen Spenden ein großer Dank.
Ravensburg – Die Ravensburg Towerstars haben am Sonntag beim Auswärtsspiel in Selb drei Punkte liegen lassen und damit den dritten Tabellenplatz eingebüßt. Nach einem soliden Startabschnitt samt Führung kippte das Spiel in der 32. Minute nach dem Selber 1:1 Ausgleich durch einen Foulpenalty.
Haidgau – Der diesjährige Zunftmeisterempfang vor dem Haidgauer Narrensprung wird Daniel Wassner noch lange in Erinnerung bleiben: Kein Sterbenswörtchen war zu ihm durchgedrungen, dass seine närrischen Mitstreiter bei den Chadaloh für ihn beim Alemannischen Narrenring den Verdienstorden beantragt hatten.
Haidgau –„Hoig’r Fasnet? Wia Küssle vom Glück!“ So lautet das Motto der Haidgauer Narrenzunft Chadaloh, die am Samstagnachmittag (3.2.) mit rund 2500 Hästrägern und Musikanten ihren traditionellen Narrensprung feierte – und bei bestem Kaiserwetter bekam man ein Ahnung davon, warum.
Haidgau – Die Narrenzunft Chadaloh Haidgau hatte es mit viel Aufwand geschafft, wiederum einen der größten Narrenumzüge in der Region super zu bewältigen. Selbst Babys wurden im Kinderwagen oder sonstigen Wägelchen mitgeführt. Närrisches Mittun war auch bei den Jüngsten deutlich erkennbar. Ob an Mamas oder Papas Hand, ob auf den Schultern, als Täfelesträger, als Musizierende, als Mitspringende ohne Masken, man entdeckte allenthalben strahlende Gesichter. Die von Rudi Martin zusammengestellte Fotoserie ist speziell dem Narrensamen gewidmet worden und rückt die jüngsten Teilnehmenden in den Fokus.
Bad Wurzach – Martin Tapper erläuterte in der Gemeinderatssitzung am 29. Januar die Sitzungsvorlage zur Einrichtung eines Gemeindewahlausschusses, zu der die Kommunen gesetzlich verpflichtet sind. Da Bürgermeisterin Alexandra Scherer selbst für den Kreistag kandidiert, kann sie dessen Vorsitz jedoch nicht übernehmen. Als Alternative schlug die Verwaltung nun Alfons Diem vor der bereits die nötige Erfahrung aufweist, da er dieses Amt auch schon während der Ära Bürkle innehatte.
Für den Wahlausschuss schlug die Verwaltung folgende Personen vor: Vorsitzender Alfons Diem, Stellvertreter Robert Stützle, Beisitzer: Franziska Link-Bodenmüller, Rolf Butscher, Hermann Müller und Markus Feirle. Zu stellvertretenden Beisitzern werden Klaus Gropper, Peter Depfenhart, Berthold Kibler und Hermann Gütler ernannt. Ebenfalls im Gemeindewahlausschuss mit beteiligt sein werden Silvia Dentler als Wahlleiterin und Martin Tapper als Schriftführer. Der Gemeinderat stimmte dem Vorschlag einstimmig zu.
Bürgermeisterin Alexandra Scherer hatte in ihrem Bericht nur positive Nachrichten zu vermelden. Zum einen gab sie bekannt, dass über den Zweckverband Breitband zuletzt aus dem Bereich des „Weiße-Flecken-Programms“ das Los D für die Gemarkung Bad Wurzachan die Firma Aytac GmbH aus Darmstadt mit einem Auftragsvolumen von 7,933.404,26 Millionen Euro vergeben wurde. Sehr positiv: das Ergebnis lag erfreulicherweise sogar unterhalb der Kostenberechnung. Der weit überwiegende Teil der Summe kommt aus Bundesmitteln.
Die Seibranzer sich freuen: Aus Berlin kam die Nachricht, dass der Zuschuss für die Hallensanierung nun fix ist. Voraussichtlich kann damit zum 1. Juli mit der Sanierung begonnen werden, teilte Bürgermeisterin Scherer mit.
Scherer dankte Birgit Rutta, der Vorsitzenden des Tierschutzvereines Bad Wurzach, die auf das Angebot der Stadt für eine gemeinsame Katzenkastrationsaktion für wildlebende Katzen eingegangen ist.
Der Handels- und Gewerbeverein Bad Wurzach e.V. beantragte auch für das Jahr 2024 zwei verkaufsoffene Sonntage. Am Sonntag, 17. März, soll der „Fit-Fun-Shopping-Tag“ von 12.00 Uhr bis 17.00 Uhr und am Sonntag, 13. Oktober, von 12.00 Uhr bis 17.00 Uhr der „Gesund- und Aktivtag mit verkaufsoffenem Sonntag“ stattfinden. Die Kirchengemeinden, die keine Einwendungen hatten, wiesen bei der Anhörung aber auf den besonderen Schutzcharakter des Sonntages hin. Der Gemeinderat stimmte bei einer Gegenstimme von Klaus Schütt mehrheitlich der Verfügung zu.
Bad Wurzach – Berthold Leupolz in seiner Eigenschaft als Liegenschaftsverwalter fasste den Sachverhalt zu den Bauplatzvergabekriterien kurz zusammen. Der Grundsatzbeschluss zu den Vergabekriterien gilt auch bei zukünftigen Baugebieten. Damit sollen die Vergabekriterien vereinheitlicht werden.
Der Arnacher Ortsvorsteher Michael Rauneker zitierte dazu aus der SZ: „Deutschland ist in Mitteleuropa das einzige Land, in dem mehr Menschen zur Miete wohnen als im Eigentum.“ Es sei damit Schlusslicht im EU-Vergleich. Die Kriterien seien ja dazu da, damit mehr Menschen zu Wohneigentum kommen.
Rauneker, in dessen Ortschaft Bauplatzvergaben anstehen, blieb bei seiner Haltung, dass man das Kriterium „Vorhandenes Wohneigentum“ von Bewerbern bei der Vergabe als „Abzugskriterium“ irgendwie mitbewerten sollte. Die Stadt Ulm beispielsweise praktiziere dies so schon seit vielen Jahren.
Anmerkung von Martin Tapper dazu: „Problematisch ist wird das in der Praxis, wie man das im Zweifelsfall überprüft. Zugriff auf Eigentümerdaten haben wir nur in der eigenen Gemeinde, bei Bewerbern von außerhalb müsste man darauf vertrauen, dass diese wahrheitsgemäße Angaben machen. Und anscheinend ist das Kriterium so dann gar nicht zulässig. Damit wäre das bei Anwendung ein Nachteil für die einheimische Bevölkerung.“ Deswegen habe die Stadt Leutkirch laut Bürgermeisterin Scherer das Kriterium auch aus den eigenen Vergaberegeln wieder herausgenommen.
Armin Willburger wollte, dass bei dem Personenkreis auch – zeitgemäß – Lebensgemeinschaften mit aufgenommen werden sollten, wie in anderen Gemeinden, zum Beispiel Biberach oder Leutkirch, üblich.
Der Grundsatzbeschluss wurde bei einer Gegenstimme von Michael Rauneker vom Gemeinderat mehrheitlich gefasst.
Der Gemeinderat stimmte der Annahme der Geldspenden in Höhe von 8717,28 € und der Annahme der Sachspenden in Höhe von 4543,30 €, die während des Zeitraumes von 17. Juli bis 29.Dezember 2023 zur Erfüllung ihrer Aufgaben an die Stadt Bad Wurzach gemacht wurden, einstimmig zu.
Blönried – In einer außergewöhnlichen Darbietung von Kreativität und Talent haben die Schüler des Studienkollegs St. Johann Blönried am 26. Januar einen unvergesslichen musikalischen Abend veranstaltet, der ganz im Zeichen der legendären Fernsehshow „Wetten, dass …?“ stand.
Dietmanns (rei) – Der Saal war voll, das Publikum am Ende aus dem Häuschen. „Berta Epple“ war am Samstag (3.2.) zu Gast in der Kleinkunstbühne in Dietmanns. Das Trio, bestehend aus Gregor und Veit Hübner plus Bobbi Fischer, präsentierte sein Programm „Das ganze Jahr geöffnet“.
Leutkirch im Allgäu – Am Samstagvormittag kurz vor 10 Uhr fuhr eine Streife der Verkehrspolizei Kißlegg zu einem Wildunfall auf der A96 in Höhe der Anschlussstelle Leutkirch-West in Fahrtrichtung Memmingen.
Ravensburg – Nach umfangreichen Modernisierungsmaßnahmen ist die Klinik für Innere Medizin II, Kardiologie und internistische Intensivmedizin wie geplant über den Jahreswechsel in ihre neu gestalteten Räume im ersten Obergeschoss (OG) des St. Elisabethen-Klinikums (EK) eingezogen.
Bad Wurzach – Der Tennisclub Bad Wurzach hält am Montag, 19. Februar 2024, seine ordentliche Hauptversammlung für das Geschäftsjahr 2023 ab. Beginn ist um 19.00 Uhr im Tennis-Clubheim mit folgenden Tagesordnungspunkten:
Bad Wurzach – Nach den Gesprächen und Empfehlungen der Grundschule steht alsbald die Entscheidung darüber an, auf welche weiterführende Schule das Kind gehen soll. Um diese zu erleichtern, laden wir alle interessierten Eltern und deren Kinder ganz herzlich zu unserem Tag der offenen Tür in der Realschule Bad Wurzach am morgigen Montag, 5. Februar, von 17.00 bis 19.30 Uhr ein.
Bad Wurzach – Nach den Gesprächen und Empfehlungen der Grundschule steht alsbald die Entscheidung darüber an, auf welche weiterführende Schule das Kind gehen soll. Um diese zu erleichtern, laden wir alle interessierten Eltern und deren Kinder ganz herzlich zu unserem Tag der offenen Tür am morgigen Montag, 5. Februar, von 17.00 bis 19.30 Uhr ein.
Isny – „Gäste und Bürger sind dazu eingeladen, sich fachkundig begleitet auf Entdeckungstour in die Naturräume rund um Isny zu begeben“, erklärt Anna Wieland, Leiterin des Büros für Tourismus bei der Isny Marketing GmbH. „Experten vermitteln auf den Wanderungen Wissen über Flora und Fauna und haben oft kulinarische Köstlichkeiten mit im Gepäck.“ ergänzt Julia Lang, die für die Entwicklung der Erlebnisse im Büro für Tourismus zuständig ist.
Legau – Auch am Rande unseres Lesergebietes gab es Bauernproteste. Unser Reporter Julian Aicher, an der bayerischen Grenze ansässig, schaute „über den Hag“ nüber und beobachtete die Traktor-Demo in Legau am 28. Januar. Hier seine Eindrücke:
Bad Waldsee – Am Mittwoch, 7. Februar, von 15.00 bis 17.00 Uhr, können Großeltern lustige Hüte aus Zeitungspapier falten; die Anleitungen für verschiedene Hüte werden gestellt.
Ravensburg – Für die Ravensburg Towerstars gab es am Freitagabend einen wichtigen Sieg mit zwei Punkten für die Habenseite. Das Team von Coach Gergely Majoross siegte gegen den Verfolger EV Landshut mit 2:1 nach Penaltyschießen. Der Weg dorthin war allerdings beschwerlich.
Weingarten – Das Denkmal für den Weingartener Vertrag, mit dem vor 500 Jahren der Bauernkrieg zu Ende gegangen ist, nimmt Form an – und braucht noch finanzielle Unterstützung. Deshalb wurde ein Förderverein gegründet. Die Stadt Weingarten bittet darum, diesen zu unterstützen und das Projekt mit Spenden zu fördern.
Zur Diskussion um die Demonstrationen gegen rechts
Berlin/Biberach – Der Deutsche Bundestag hat am Freitag den Bundeshaushalt für das laufende Jahr 2024 beschlossen. Josef Rief (CDU), Abgeordneter des Wahlkreises Biberach, kritisiert den Etat-Beschluss scharf: Wachstumsimpulse fehlten, der Personalbestand in der Bundesverwaltung wachse weiter und die Landwirtschaft werde überproportional von Belastungen und Kürzungen getroffen. Zudem würden noch mehr Schulden gemacht. Nachstehend die Pressemitteilung Riefs, der in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für haushaltspolitische Fragen zuständig ist:
Kißlegg /A96 – Durch seine rücksichtslose Fahrweise viel am Freitagnachmittag gegen 14.00 Uhr ein 76-jähriger Lenker eines schwarzen Mercedes mit österreichischer Zulassung auf, als er auf der A96, zwischen Leutkirch und Kißlegg, in Richtung Lindau unterwegs war.