Skip to main content
Botschafter des Friedens

Fleißige Sternsinger waren im Haistergau unterwegs



Foto: Rudi Martin
Die Sternsinger werden ausgeschickt, um Spenden für das Kindermissionswerk zu sammeln.

Haisterkirch – Die Aktion Dreikönigssingen 2024 wurde im Gottesdienst am Dreikönigstag von Gemeindereferentin Kathrin Bohnenberger vorgestellt. Sie zeigte auf, vor welchen Herausforderungen Kinder und Jugendliche in Amazonien stehen. Bekanntlich entwickelte sich dieses Engagement von Kindern für Kinder zur größten Solidaritätsaktion weltweit.

Klar wurde dabei, wie die Projektpartner der Sternsinger junge Menschen dabei unterstützen, ihre Umwelt und ihre Kultur zu schützen.

ANZEIGE

Dieses Mal macht die Aktion deutlich, dass Mensch und Natur am Amazonas, aber auch hier bei uns, eine Einheit bilden sollten. Die hiesigen 30 Sternsinger wurden ermutigt, sich gemeinsam mit Gleichaltrigen aller Kontinente als Botschafter des Friedens zu engagieren. Zelebrant dieses festlichen Gottesdienstes war Pfarrer Stefan Werner. Für die feierliche Umrahmung mit Orgelklängen sorgte Leo Straßner, der auch den Gemeindegesang wohltuend unterstützte.

Pfarrer Stefan Werner erbat dann auch den Segen Gottes für die Sternsinger, die Menschen im Gottesdienst und in all den Häusern, die am Dreikönigstag aufgesucht wurden. Gesegnet wurden auch Kreide, Weihrauch und auch das Dreikönigswasser.

ANZEIGE

Die Sternsingergruppen machten sich gleich nach dem Gottesdienst auf den Weg, um in all den Weilern und Ortschaften hier, den Segen zu den Menschen zu bringen. Die Wetterbedingungen waren dieses Jahr durchwachsen..

Von Hittisweiler bis Graben

Hohe Anerkennung und Lob verdienten die Sternsinger, die von Hittisweiler bis Graben die Häuser aufsuchten, um den Segenspruch „C +M+ B“ für 2024 an den Haustüren anzubringen. Dazu wurden Lieder und Texte vorgetragen und die Geldspenden für die notleidenden Kinder in aller Welt gesammelt. Dank gebührt auch den Müttern, die sich um die nette Ausstattung der Kinder gekümmert hatten und so zum Gelingen der caritativen Aktion einen wichtigen Beitrag geleistet haben.

ANZEIGE

Mit den gesammelten Geldbeträgen – im vergangenen Jahr waren es bundesweit rund 46 Millionen Euro – unterstützt das Kindermissionswerk der katholischen Kirche zahlreiche Projekte für notleidende Kinder in der ganzen Welt.

Beachten Sie auch unsere Bildergalerie.



Fotos: Rudi Martin

NEUESTE BEITRÄGE

Bad Waldsee
Am 13. April

Bus aus Aulendorf fährt nach München zum „Marsch für das Leben“

Aulendorf (rei) – Am 13. April kommen Christen auf dem Königsplatz in München zusammen, um beim „Marsch für das Leben“ für das Lebensrecht aller Menschen, auch der gezeugten und noch nicht geborenen Menschen, einzutreten. Aus Oberschwaben fahren Busse ab Aulendorf und ab Ochsenhausen nach München.
Nicht nur Gewohntes im neuen Kursangebot der VHS

Tolle Angebote im neuen Programm der Volkshochschule

Bad Waldsee – Kindermalkurs – High-Intensiv-Kurs und Brillen Make-up: Die neuen Angebote der vhs Bad Waldsee.
Das Ligretto-Quintett spielt Brahms

Benefizkonzert für das Klosterbergprojekt 

Bad Waldsee-Reute – Am Samstag, 2. März, um 19.00 Uhr erklingt in der Pfarrkirche St. Peter und Paul das Klarinettenquintett von Johannes Brahms. Die Musikerinnen und Musiker des Ligretto-Quintetts bringen das Werk im Rahmen eines Benefizkonzerts zu Gunsten des Klosterbergprojekts der Franziskanerinnen von Reute zur Aufführung.
Am Freitag, 23. Februar

Informationsnachmittag der Realschule Bad Waldsee

Bad Waldsee – Wir laden alle interessierten Viertklässler und ihre Eltern zu unserem diesjährigen Informationsnachmittag ab 14.00 Uhr in die Realschule ein.
Am 7. März in der Alten Schule Reute

ReparaturTreff der Solidarischen Gemeinde

Reute-Gaisbeuren – Der Reparaturtreff der Solidarischen Gemeinde Reute-Gaisbeuren findet immer am ersten Donnerstag im Monat statt. Zeitgleich hat auch die Fahrradwerkstatt geöffnet.

MEISTGELESEN

Bad Waldsee
Franziskanerin, Podologin, Brückenbauerin

Sr. Martha M. Göser im Alter von 69 Jahren verstorben 

Reute – Nach 41 Jahren als Franziskanerin von Reute ist Sr. Martha M. Göser am Montag, 19. Februar, verstorben. Als Schwester hatte sie stets die Menschen im Blick und so engagierte sie sich neben ihren Aufgaben im Orden auch in der Kirchengemeinde und in der Ortschaft Reute, aus der sie und ihre Familie stammte. Im Reute war ihre podologische Praxis ein Ort, an dem sie Menschen begegnete und sich nicht nur ihre Füße kümmerte. Seit 2015 war sie hier für ihre Mitschwestern, aber auch für zahlr…
Helmut Bredemeier

Der älteste Mann Bad Waldsees feierte seinen 102. Geburtstag

Bad Waldsee – Am Fasnetsdienstag feierte Helmut Bredemeier, der älteste Mann von Bad Waldsee, seinen 102. Geburtstag. Zu diesem außergewöhnlichen Anlass besuchte ihn Oberbürgermeister Matthias Henne einen Tag später und gratulierte herzlich zu diesem ganz besonderen Geburtstag, auch im Namen von Bürgermeisterin Monika Ludy.
Geschäftsführerin stellt sich per Video vor

Petra Springer: Meine Vision vom Kurhaus

Bad Wurzach (rei)  – Petra Springer, in Bad Wurzach und darüber hinaus bekannt als Dirigentin der Stadtkapelle (bleibt sie nach wie vor) und seitherige Leiterin der Jugendmusikschule, wechselt bekanntlich zum 1. April zur Kurhaus-Genossenschaft (die Bildschirmzeitung hat darüber berichtet; siehe Link am Ende des Artikels).  Sie fungiert dort als Geschäftsführerin und Eventmanagerin. Warum hat sie sich für die Position im Kurhaus Bad Wurzach entschieden? Was treibt Petra Springer an…
Heimatpfleger Stephan Wiltsche widerlegt die Mär von der Winteraustreibung

Oft fehlgedeutet: das Funkenfeuer

Region – Das Abbrennen von Reisighaufen oder kunstvoll aufgeschichteten sogenannten Funkenfeuern am Sonntag nach Aschermittwoch ist ein sehr alter Brauch. Das Lodern des gewaltigen Feuers nach dem Einbruch der Dunkelheit, verbunden mit dem Verbrennen einer Strohfigur, hat seine eigene Suggestionskraft. Der Brauch ist belegbar von mittelalterlichem Gepräge. Man trifft ihn vor allem in den ehemals katholischen Landschaften des Allgäus an, auch in Vorarlberg, Liechtenstein, dem Tiroler Oberland …
Der Kristall-Weizen wurde 1924 erfunden

Kißleggs berühmtestes Bier wird 100 Jahre alt

Dürren (dbsz) – Das Kristall-Weizenbier von Farny gibt es seit 1924. Ursprünglich Champagner-Weizen geheißen, löscht es als Kristall-Weizen seit 100 Jahren den Durst. Das Jubiläum nahmen sich drei bekennende Verehrer des perlend-frischen Gerstensaftes zum Anlass, eine Würdigung besonderer Art zu gestalten.

TOP-THEMEN

Bad Waldsee
Bad Waldsee / Region – Eine Vielzahl an Schockanrufen sind am Dienstag wieder bei Bürgerinnen und Bürgern im Landkrei…
Region – Das Abbrennen von Reisighaufen oder kunstvoll aufgeschichteten sogenannten Funkenfeuern am Sonntag nach Asch…
Bad Waldsee – Beim Narenrechtabholen am „Mittwoch vor der Fasnet“ wird den Zuschauern  im Waldseer Rathaus immer…

Einzelhandel, Dienstleistungen und Handwerk in Allgäu-Oberschwaben

VERANSTALTUNGEN

Bad Waldsee
ANZEIGE
Cookie Consent mit Real Cookie Banner