Leutkirch – Das Polizeirevier Leutkirch hat strafrechtliche Ermittlungen eingeleitet, nachdem ein bislang unbekannter Täter im Zeitraum zwischen Montagabend und Mittwochabend wiederholt eine Drohne über einem Ferienhaus in einem Ferienpark bei Urlau fliegen lassen hat.
Arnach – Die Polizei ermittelt, nachdem Unbekannte zwischen Samstag (15.2.) und Mittwoch (19.2.) die Bushaltestelle am Lochnerweg in Arnach mit mehreren rechtsradikalen und politisch motivierten Schriftzügen beschmiert haben. Durch die Taten entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren hundert Euro. Der Polizeiposten Bad Wurzach bittet Zeugen, die sachdienliche Angaben zum Sachverhalt oder zu Verdächtigen machen können, sich unter Tel. 07564/2013 zu melden.
Leutkirch im Allgäu – Zwei Leichtverletzte und rund 25.000 Euro Sachschaden sind die Bilanz eines Unfalls am Dienstag gegen 11.30 Uhr im Bereich der Autobahnanschlussstelle Leutkirch-Süd.
Leutkirch – Am 25. November, dem Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt an Frauen, entwickelte die Frauengruppe der Moscheegemeinde Leutkirch eine besondere Idee: ein gemeinsames „Netz“ als Symbol für Solidarität und Unterstützung. Frauen und Männer, die sich gegen Gewalt engagieren, sollen sich vernetzen, um Betroffenen Halt zu geben.
Bad Waldsee (bg) – Rücksichtslos, dreist und teuer für die Allgemeinheit! Ein beschädigter Mülleimer mag nach einer Lappalie klingen – doch in diesem Fall handelt es sich um 1500 Euro an Reparaturkosten, die nun von der Stadtkasse und damit von den Bürgerinnen und Bürgern getragen werden müssen. Ein unbekannter Fahrer hat zwischen Dienstagabend, 18.00 Uhr, und Mittwochmorgen, 7.30 Uhr, in der Fußgängerzone „Hochstatt“ einen stabilen Metallmülleimer samt Bodenverankerung massiv beschädigt – vermutlich beim Vorbeifahren. Anstatt den Schaden zu melden, beging der Verursacher eiskalt Fahrerflucht!
Unfallflucht statt Verantwortung!
„Es kann nicht sein, dass sich verantwortungslose Verkehrsteilnehmer einfach aus der Affäre ziehen, während alle anderen für die Schäden zahlen müssen. Jeder Hinweis zählt – helfen Sie mit, den Verursacher zur Rechenschaft zu ziehen!“, appelliert Oberbürgermeister Matthias Henne an die Steuerzahler.
Nun wird wegen Unfallflucht ermittelt. Denn anstatt Verantwortung zu übernehmen, macht sich der Verursacher aus dem Staub – und die Allgemeinheit bleibt auf den Kosten sitzen.
Zeugen dringend gesucht!
Die Polizei und die Stadtverwaltung appellieren an die Bevölkerung: Wer hat zwischen Dienstagabend und Mittwochmorgen verdächtige Beobachtungen gemacht? Hinweise nimmt der Polizeiposten Bad Waldsee unter Tel. 07524/4043-0 entgegen.
Kreis Ravensburg – Am 17. Februar fand in der Zehntscheuer in Ravensburg die feierliche Verleihung des Pflegepreises statt. Unter der Schirmherrschaft von Landrat Harald Sievers wurden herausragende Leistungen und innovative Projekte im Pflegebereich gewürdigt.
Reute – Die Ehrengildemeisterin Sonja Münsch besuchte zusammen mit ein paar Maskenträgern der Narrengilde Reute die zweiten Klassen der Durlesbachschule. „Wa muinet’r” hieß es in den Klassen. Die Schüler kannten natürlich die richtige Antwort: „Ha wellaweag.”
Waldburg – Zwei neue Bücher, die die Waldburg thematisieren. Eine kleine Broschüre, die Staufersaga, erklärt, welch beeindruckende Geschichte die Waldburg während der 300 Jahre gespielt hat, in der die Staufer Kaiser und Könige in Europa gestellt haben. In dieser Broschüre werden die Verbindungen zwischen den Waldburgern und den Staufern beleuchtet. Geschichten, die das Leben vor Jahrhunderten geschrieben hat. Ein Stück Heimatgeschichte einfach auf den Punkt gebracht. Die Staufersaga wurde von Max Haller verfasst.
Bad Wurzach – Bürgermeisterin Alexandra Scherer rief in der Gemenderatssitzung am 17. Februar die Bürger auf, am Sonntag von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen und bei der Bundestagswahl wie auch Bürgerentscheid abzustimmen. Im Sitzungssaal in Maria Rosengarten könnten Interessierte die Entwicklung der Ergebnisse live miterleben. Es werde am Sonntag ab 18.00 Uhr zuerst die Bundestagswahl ausgezählt und danach die Abstimmung des Bürgerentscheides.
Wangen/Ravensburg – PD Dr. med. Benjamin Ulmar übernimmt zum 1. April 2025 die Position des Chefarztes der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Westallgäu-Klinikum Wangen. Gleichzeitig wird er dort Leiter des regionalen Traumazentrums sowie des EndoProthetikZentrums der Maximalversorgung (EPZmax) der Oberschwabenklinik. Der 53-Jährige wechselt von der Rechbergklinik Bretten/Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal zur OSK und tritt die Nachfolge von Dr. med. Günther Waßmer an, der in den Ruhestand geht.
Bad Waldsee – Das Jugendhaus Prisma wird in der Woche vom 17. bis 22. Februar eine völlig andere Rolle übernehmen: Es dient als Wahllokal für die Bundestagswahl am 23. Februar und unterstützt damit aktiv die demokratische Teilhabe der Bürgerinnen und Bürger. Aufgrund der Vorbereitungen bleibt das Jugendhaus deshalb in diesem Zeitraum geschlossen. Parallel dazu nutzt das Team die Gelegenheit, um spannende neue Projekte und Veranstaltungen für die kommenden Monate zu planen. So können sich die Jugendlichen auf ein abwechslungsreiches Programm freuen!
Bad Waldsee – Wie schon in den Vorjahren gab es am Mittwoch schon eine Stunde vor Beginn der Seniorenfasnet einen Ansturm auf die besten Plätze im Katholischen Gemeindehaus Bad Waldsee. Eingeladen hatte dazu der „Offene Seniorentreff“, eine Einrichtung beider Kirchengemeinden. Unter dem Motto: „Filmwoche – Ob Holly- oder Bollywood – Fasnets-Spaß tut allen gut“ hieß es für die vielen Ü-60-Besucher: „Stars und Sternchen erwarten Sie“. Dem Duo Uschi Hirsch und Claudia Frick gelang es wiederum trefflich, ein buntes Programm zu servieren.
Bad Waldsee – Der beliebte Ferienspass Bad Waldsee bringt jedes Jahr viele strahlende Kinderaugen zum Leuchten – und in diesem Jahr möchte das Team des Jugendhauses ihn erstmals auch in den Osterferien vom 14. bis 26. April anbieten. Damit das Programm wieder abwechslungsreich und spannend wird, werden engagierte Vereine, Unternehmen und Privatpersonen gesucht, die eine Veranstaltung anbieten möchten.
Bad Wurzach – Der bisherige Konzessionsvertrag Strom mit einer Laufzeit von 20 Jahren mit der Netze BW endet zum 31.01.2027. Nach dem Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) ist die Stadt verpflichtet, drei Jahre vor Ablauf des Konzessionsvertrages die Beendigung im Bundesanzeiger bekanntzumachen. Die Frist zur Abgabe eines Angebotes lief am 27.09.2024 ab. Die Netze BW war einziger Bieter und hat der Stadt ein neues Vertragsangebot unterbreitet, das Martin Wirbel, Regionalmanager Verteilnetz der Netze GmbH, nun dem Gemeinderat vorstellte.
Bad Wurzach – Abwasserbeseitigung – oft ein Thema am Rande. Dabei sind die Zahlen imposant: Die Länge der Mischwasserkanäle im städtischen Abwassernetz beträgt 95 Kilometer, die der Schmutzwasserkanäle sogar 155 Kilometer. Die Regenwasserableitungen sind 54 Kilometer lang. Die Abwassermenge gliedert sich in zwei Gruppen: An Schmutzwasser fiel im Jahre 2023 insgesamt 624.676 Kubikmeter an; das sind 3,46 Prozent weniger als 2022. Für die Berechnung der Niederschlagswassergebühr wurde eine Gesamtfläche von 1,084774 Millionen Quadratmeter zugrundgelegt und grundstücksbezogen abgerechnet. Dem Abwasserbetrieb sind Darlehen in Höhe von 10,3 Millionen € zuzurechen; diesen Schulden stehen enorme Sachanlagen gegenüber. So verfügt die Stadt Bad Wurzach über drei Kläranlagen (Gensen, Arnach, Hauerz).
Bad Waldsee – Die Waldsee-Therme begeistert ihre Gäste ab Freitag, 21. Februar, mit einem besonderen Highlight: Zwei Fass-Saunen im Außenbereich laden zu entspannten Saunagängen unter freiem Himmel ein. Als Textilsaunen konzipiert, bieten sie eine ideale Alternative für all jene, die sonst auf klassische Saunabesuche verzichten würden.
Leutkirch – Eine Frau geht ihren Weg und den geht sie jeden Tag. Mal in ihrer Siedlung, mal in die Innenstadt, egal, welches Wetter: Gisela Wagenseil – das „Urgestein“ der TSG Leutkirch. 1953 ist sie in die TSG eingetreten und hat gleich das Frauenturnen gegründet und geleitet. 2003 wurde sie zum Ehrenmitglied ernannt, als sie für 50 Jahre Mitgliedschaft und ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet worden ist.
er einzigartige Einblicke in unser Naturschutzgebiet gewährt
der Standort „Haidgauer Torfwerk“, zusammen mit dem Torfmuseum und der Torfbahn, für Naturliebhaber und Touristen einen Anziehungspunkt darstellt
er vom Naturschutz und auch vom Europarat nachdrücklich gewünscht wird
er zum Naturerlebnis, zur Umweltbildung und Forschung beiträgt
die Finanzierung auf solider Basis steht
er den Sanften Tourismus stark ausbauen hilft
er für unsere Gäste, Besucher und uns Wurzacher eine Attraktion sein wird
er die lokale Wirtschaft ankurbelt und somit Arbeitsplätze schafft und sichert
Bad Wurzach diese einmalige Zukunftschance nutzen muss
wir uns wünschen, dass wir dadurch wieder mehr Bürgerstolz für unsere schöne Stadt entwickeln
Die Bildschirmzeitung “Der Wurzacher” hatte die Turmbefürworter gebeten, kompakt zehn Punkte mit jeweils zwei Sätzen zu formulieren, die für den Turm sprechen.
Der Blick von der Grabener Höhe ist gratis! Und nach der Schutzgebietsverordnung sind Bauwerke im Naturschutzgebiet verboten.
Durch Lärm und Bewegungen der Besucher werden sensible Arten bis zu einer Entfernung von 900 Metern gestört. Dadurch gehen ihnen im Norden des Turms und entlang der Ach rund 160 ha Lebensräume verloren.
Der Gemeinderat hat einen Turmentwurf ausgewählt, der nur am Haidgauer Torfwerk funktioniert (Aussage „GMS Architekten“ als Gewinner des Wettbewerbs). Erst danach wurden die Alternativ-Standorte geprüft.
„4 Millionen € für eine schöne Aussicht“ (Zitat SWR) sind vergeudete Steuergelder. Auch Landeszuschüsse fürs Turmprojekt sind unsere Steuergelder und der städtische Eigenanteil wäre für Brücken-Sanierung, Ausstattung der Schulen etc. besser angelegt.
Der Bund der Steuerzahler BW listet den Turm in den Top 10 der Steuergeldverschwendungen. Wenn Geld „verblödet“ wird, dann bitte nicht bei uns!
Sonderbauwerke wie Türme und Brücken werden immer teurer. Trotz schwierigerer Bedingungen (Spezialgründung, Zuwegung, Gutachten) will Wurzach seinen Turm wesentlich günstiger bauen als Wangen, bezogen auf Kosten pro Höhenmeter.
Die Unterhalts- und Betriebskosten werden jedes Jahr steigen und alle Steuerzahler immer mehr belasten. Auch die im faunistischen Gutachten genannten Schutzmaßnahmen werden die Kosten weiter in die Höhe treiben.
Brandschutz und Personenrettung vom 40-Meter-Turm mit einer 30-Meter-Drehleiter der Feuerwehr sind nicht abschließend geklärt. Eine höhere Drehleiter kostet rund eine Million €.
Die meisten von den Turmkritikern gestellten Fragen (z.B. Aufbau des Fundaments) wurden weder von Stadtverwaltung noch vom Gemeinderat beantwortet. Trotz 0,5 Million € Planungskosten gab es keine oder nur dünne Antworten.
Wenn wir jetzt aufhören, haben wir 300.000 EURO Gewinn in der Stadtkasse (Einnahme des Grundstücksverkaufs abzüglich bisheriger Kosten).
Die Bildschirmzeitung “Der Wurzacher” hatte die Turmgegner gebeten, kompakt zehn Punkte mit jeweils zwei Sätzen zu formulieren, die gegen den Turm sprechen.
Kißlegg – Weil er einer Polizeistreife mit dem Handy am Steuer aufgefallen war, sich offenbar einer Kontrolle zunächst entziehen wollte und mutmaßlich auch unter Drogeneinwirkung stand, gelangt ein 21-jähriger Autofahrer zur Anzeige.
Leutkirch – Am Dienstagvormittag haben Beamte der Verkehrsdienst-Außenstelle Kißlegg auf dem Parkplatz Winterberg eine Schwerpunktkontrolle des gewerblichen Güterverkehrs auf der A 96 in südlicher Fahrtrichtung durchgeführt.
Aitrach – Nach über 30 Diebstählen von Grundstücken in Aitrach hat die Polizei eine 42-jährige Tatverdächtige ermittelt. Die Frau steht im Verdacht, seit Ende Oktober 2024 aus Vorgärten, Terrassen und Hofräumen unter anderem Pflanzen und Dekorationsartikel entwendet zu haben.
Bad Waldsee – Am Dienstagnachmittag kam es, wir vom “Waldseer” berichtet, an der Kreuzung zwischen der Rudolf-Diesel-Straße und der Felix-Wankel-Straße zu einem Zusammenstoß mehrerer Fahrzeuge, nachdem ein 63-jähriger VW-Fahrer eigenen Angaben zufolge aufgrund einer Sonnenblendung die Vorfahrt missachtet hatte.
Bad Waldsee – Nachdem ein unbekannter Fahrer zwischen Dienstagabend und Mittwochmorgen einen von der Hauptstraße kommend am Beginn der Fußgängerzone “Hochstatt” aufgestellten Metallmülleimer, vermutlich beim Vorbeifahren, beschädigt hat und wegfuhr, ermittelt die Polizei und sucht Zeugen.
Bad Waldsee – Ein bislang unbekannter Täter hat im Bereich des Durlesbacher Sperrisweihers offenbar einen Biber aus seiner Behausung vertrieben, indem er im Laufe der letzten Monate immer wieder dessen Damm zerstört hat.
Isny – Das Land Baden-Württemberg verpflichtet die Kommunen, einen kommunalen Biotopverbund zu planen. Bei sonnigem Wetter und milden Frühlingstemperaturen fand am 12. Februar das erste Dialogtreffen zur Biotopverbundplanung im Gemeindegebiet Isny statt. Mehr als 30 Landwirtinnen und Grundeigentümer sowie Mitarbeitende des planenden Büros Bolender und Alexandra Haug von der Auftraggeberseite, der Stadt Isny, haben sich zum Anlass einer möglichen Biotopverbundplanung getroffen.
Haisterkirch – Am 17. Februar konnte Ida Reisdorf ihren 90. Geburtstag feiern. Dazu überbrachte Ortsvorsteher Matthias Covic der Jubilarin die herzlichsten Glückwünsche im Auftrag von Oberbürgermeister Matthias Henne. Verbunden mit den Glückwünschen überreichte er einen regionalen, fair gehandelten Geschenkkorb, eine Urkunde von Ministerpräsident Winfried Kretschmann sowie eine Glückwunschkarte der Stadt Bad Waldsee. Auch Marianne Ploil vom Seniorenteam der Kirchengemeinde gehörte zu den Gratulantinnen.