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Oberschwabenklinik

Vier Ärzte mit der Zusatzqualifikation “Akut- und Notfallmedizin”



Foto: OSK
Die Ärzte Gentner (im Bild Zweiter von rechts) und Dr. Michael Reitmayer (links) vertreten dabei als Fachärzte die Innere Medizin, Gentners Stellvertreter Dr. Daniel Hennecke (rechts) und Dr. Raphael Kranz (Zweiter von links) die Unfallchirurgie und Orthopädie.

Wangen – Gleich vier Oberärzte am Westallgäu-Klinikum Wangen haben erfolgreich die Prüfung zur Zusatzbezeichnung „Klinische Akut- und Notfallmedizin“ abgelegt. Damit ist die Notaufnahme unter Leitung von Dr. Timo Gentner, der selbst zu den Absolventen gehörte, künftig 24 Stunden rund um die Uhr immer mit mindestens einem ausgewiesenen Spezialisten besetzt.

Gentner und Dr. Michael Reitmayer vertreten dabei als Fachärzte die Innere Medizin, Gentners Stellvertreter Dr. Daniel Hennecke und Dr. Raphael Kranz die Unfallchirurgie und Orthopädie.

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Die Notaufnahme in Wangen erfüllt damit die Voraussetzungen für die Basisnotfallversorgung gemäß des GBA-Beschlusses „Regelungen zu einem gestuften System von Notfallstrukturen in Krankenhäusern“. Danach soll künftig immer ein Arzt mit dieser speziellen Zusatzqualifikation verfügbar sein. „Mit dem Ärztlichen Dienst, den wir hier geschaffen haben, sind wir gut und vorbildlich aufgestellt für die Zukunft“, sagt Dr. Gentner.

Auch in der Pflege gibt es durch Umstrukturierungen Verstärkung für die Wangener Notaufnahme, die seit Dezember spürbar mehr Patientinnen und Patienten zu versorgen hat. In der Spitze beträgt der Anstieg vor allem nachts und am Wochenende bis zu 30 Prozent, im Mittel bis zu 20 Prozent. „Wir haben in diesem Jahr bisher im Schnitt 55 Patienten pro Tag in unserer Notaufnahme und steuern damit exakt auf die Marke von 20 000 Menschen zu, die wir in diesem Jahr zu versorgen haben. Das wäre in jedem Fall ein Rekord, der alte stammt von 2023, hier lagen wir bei 16 600 Patienten“, sagt Dr. Timo Gentner.

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Den Anstieg führt der Chef der Notaufnahme auf zwei Ursachen zurück: auf das sinkende Angebot an niedergelassenen Haus- und Fachärzten als Anlaufstelle für akute gesundheitliche Probleme – in ganz Deutschland steigen deshalb die Zahl der Menschen, die die Notaufnahmen aufsuchen. Hinzu kommen die Veränderungen in der Krankenhausstruktur in der unmittelbaren Region.

Auch für eine zusätzliche Inanspruchnahme durch die Ende April beginnende Landesgartenschau in Wangen mit prognostizierten 500 000 Besuchern bis Oktober ist die Notaufnahme am Westallgäu-Klinikum vorbereitet. Massiven Andrang erwartet Dr. Timo Gentner nicht. „Ich habe mich mit meinen Kollegen aus Überlingen, Lindau und Sigmaringen, wo zuletzt ebenfalls Landesgartenschauen stattfanden, ausgetauscht. Sie berichteten von einzelnen Fällen, die gut zu bewältigen waren und in der Planung nicht ins Gewicht fielen. Aber: Wir sind auch für mehr Patienten gewappnet und nehmen die Veranstaltung nicht auf die leichte Schulter.“

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An besonders gut besuchten Wochenenden der Gartenschau und bei Sonderveranstaltungen werden Sanitätsdienste vor Ort die erste Anlaufstelle für kleinere akute Verletzungen und Erkrankungen sein und das Klinikum mit seiner Notaufnahme entlasten.




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