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Dr. Tim Meißler

Neuer Oberarzt verstärkt Klinik für Anästhesie, Intensiv-, Notfall- und Schmerzmedizin des EK



Foto: OSK
Tim Meißler verstärkt seit Oktober als Oberarzt das Team der Klinik für Anästhesie, Intensiv-, Notfall- und Schmerzmedizin am St. Elisabethen-Klinikum.

Ravensburg – Das Team rund um Prof. Dr. Andreas Straub, Chefarzt der Klinik für Anästhesie, Intensiv-, Notfall- und Schmerzmedizin, hat einen neuen Oberarzt: Tim Meißler. Der 47-Jährige folgt seiner Frau Stephanie Meißler nach, die bereits seit April in der Anästhesie am St. Elisabethen-Klinikum (EK) tätig ist und seit September ebenfalls zum Team der Oberärztinnen und -ärzte von Prof. Dr. Andreas Straub gehört.

Tim Meißler lebt mit seiner Familie seit zwei Jahren in Meersburg, der Heimatstadt seiner Frau. Bevor er ans EK wechselte, war er eineinhalb Jahre am Helios-Spital in Überlingen und anschließend ein halbes Jahr am SRH-Klinikum in Sigmaringen tätig. Es ist nicht das erste Mal, dass Tim und Stephanie Meißler auch beruflich eng zusammenarbeiten.

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Nach seinem 2005 erfolgreich beendeten Medizinstudium an der Ludwig-Maximilians-Universität München arbeitete er an den Kliniken in Bogenhausen und Harlaching. In Bogenhausen lernte er auch seine spätere Frau kennen. Als ihre damalige Chefärztin nach Bielefeld wechselte, beschlossen beide, ihr zu folgen. Sieben Jahre lang arbeitete Tim Meißler am dortigen städtischen Klinikum und wurde schnell Oberarzt. Sechs Jahre lang war er in der Luftrettung tätig und übernahm die Position des Leitenden Notarztes für die Stadt.

Tim Meißler ist Facharzt für Anästhesie mit den Zusatzbezeichnungen Intensivmedizin und Notfallmedizin. Seine Spezialgebiete sind neben der Notfallmedizin die OP-Organisation sowie die Regionalanästhesie. Er besitzt das Zertifikat DEGUM-Stufe I Anästhesiologie.

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Seine ersten Eindrücke am EK beschreibt Tim Meißler als „sehr gut. Ich wurde offen und herzlich von dem gesamten Team aufgenommen. Man merkt, dass hier ein gutes Klima herrscht“, sagt er. Für seine Zukunft am EK ist dem 47-Jährigen vor allem wichtig, die jungen Kolleginnen und Kollegen mitzunehmen. Sein Credo: „Was ich ihnen beibringe, davon profitieren wir alle später als Patienten.“




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