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Fachschule für Landwirtschaft Ravensburg

Neue Studierende begrüßt



Foto: Landwirtschaftsamt
Die neuen Studierenden an der Fachschule für Landwirtschaft.

Kreis Ravensburg – Am 6. November wurden 23 neue Studierende durch den Amtsleiter des Landwirtschaftsamtes, Herrn Albrecht Siegel, und den Fachschulbeauftragten, Herrn Martin Müller, an der Fachschule für Landwirtschaft in Ravensburg begrüßt.

Die neue Schulklasse

Die neue Schulklasse setzt sich aus vier weiblichen und 19 männlichen Studierenden zusammen. Der größte Teil der Klasse stammt dabei aus dem Landkreis Ravensburg, alle sind auf hiesigen Betrieben angestellt. Die Betriebsgrößen liegen zwischen 12 und 160 ha, zwischen 30 und 250 Kühe werden auf den Betrieben gehalten. Auch zwei Schweinehalter sind in der neuen Klasse vertreten. Beachtlich ist der Anteil der Biogasanlagenbetreiber, der in dieser Klasse vier Betriebe aufweist. Zwei Betriebe bauen die Sonderkulturen Obst und Hopfen an. Weitere Besonderheiten sind ein Betrieb, der 1.200 Legehennen hält und ein weiterer, der 7 ha Erdbeeren kultiviert. Diese Klasse zählt vier biologisch wirtschaftende Betriebe. Wie jedes Schuljahr befinden sich auch diesmal Seiteneinsteiger in der Klasse. Die sieben Seiteneinsteiger haben zuvor eine Ausbildung als Einzelhandelskaufmann, Werkzeugmechaniker, Industriemechaniker, Mechatroniker oder als Metallbauer Nutzfahrzeuge absolviert.

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Der Mittelkurs

Den Mittelkurs der Fachschule besuchen in diesem Schulwinter 17 Studierende. Im vergangenen Sommerhalbjahr wurden interessante Betriebe im vor- und nachgelagerten Bereich der Landwirtschaft besichtigt, so zum Beispiel eine Getreidemühle, eine Grastrocknungsanlage und ein Schlachthof. Auch wurden unterschiedliche Arbeitsprojekte über den Sommer erarbeitet. Im Fach Tierische Erzeugung wurden zum Beispiel die Themen Klauenpflege, Eutergesundheit in der Trockenstehphase sowie Fütterungsversuche in der Kälberaufzucht durchgeführt und ausgewertet. Im Bereich Pflanzliche Erzeugung wurden Projekte u.a. zu Beikrautregulierung im Silomais, Grünlandverbesserung sowie Ampferbekämpfung bearbeitet. Eine Besonderheit in diesem Sommerhalbjahr war die Teilnahme am Projekt zur Gesamtbetrieblichen Biodiversitätsberatung (GBB) der Landsiedlung Baden-Württemberg mit dem Thema „Kleiner Haufen, große Wirkung“. Hier haben die Studierenden den ersten Platz erreicht.

Kurz vor der Meisterprüfung

17 Studierende befinden sich derzeit im fünften Schulhalbjahr. Die Erstellung der Facharbeit ist eines der wichtigsten Aufgaben in diesem letzten Schulwinter. Des Weiteren stehen die Vorbereitungen auf die Abschlussprüfungen an. Zur Meisterprüfung haben sich aus diesem Jahrgang alle 17 Studierenden angemeldet.

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