Skip to main content
EK

Klinik für Anästhesie, Intensiv-, Notfall- und Schmerzmedizin begrüßt neue Oberärztinnen



Ravensburg – Das Team rund um Prof. Dr. Andreas Straub, Chefarzt der Klinik für Anästhesie, Intensiv-, Notfall- und Schmerzmedizin, im Elisabethekrankenhaus in Ravensburg, hat seit September zwei neue Oberärztinnen: Stephanie Meißler und Dr. Berenike Jehle.

Stephanie Meißler

Die 42-jährige Stephanie Meißler war bereits seit April als Funktionsoberärztin am St. Elisabethen-Klinikum (EK) in Ravensburg tätig und kommt aus Meersburg. Nachdem sie ihr Medizinstudium in Ulm begonnen hatte, wechselte sie nach München, wo sie nach ihrem erfolgreichen Abschluss auch ihre ersten beruflichen Erfahrungen sammelte und ihre Facharztweiterbildung in Anästhesie absolvierte. Es folgte ein Wechsel an das städtische Klinikum Bielefeld, wo sie die Zusatzbezeichnungen Notfall- und Intensivmedizin sowie ABS-Expertin erwarb. An ihrer nächsten beruflichen Station, dem Klinikum Herford, wurde Meißler Oberärztin, arbeitete als Leiterin der geburtshilflichen Anästhesie und wurde die stellvertretende Leiterin des Bereichs Operative Intensivmedizin. Vor zwei Jahren kehrte Stephanie Meißler gemeinsam mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern (heute sechs und acht Jahre alt) in ihre Heimat am Bodensee zurück. Nach einem Jahr am Helios-Spital in Überlingen kam sie im April 2023 ans St. Elisabethen-Klinikum. „Ich habe immer in größeren Häusern gearbeitet und wollte zurück in eine Klinik mit einer großen Bandbreite“, erzählt die 42-Jährige.  In der Klinik für Anästhesie gefällt ihr besonders die Abwechslung. „Wir bespielen alle Bereiche“, beschreibt sie. Besonders die Arbeit auf der Intensiv- und der IMC-Station liegt ihr am Herzen. Im Team fühlt sie sich sehr wohl.

WERBUNG

Dr. Berenike Jehle

Ebenfalls im September als neue Oberärztin gestartet ist Dr. Berenike Jehle. Die 39-Jährige gehört bereits seit 2016 als Fachärztin für Anästhesie mit Weiterbildung in spezieller Intensivmedizin und Notarztschein zum Ärzteteam. Dr. Berenike Jehle ist in der Region verwurzelt. Ihre Eltern leben in Fronhofen. Die ersten beiden Jahre ihres Medizinstudiums verbrachte sie in Frankfurt am Main, dann wechselte sie an die Universität in Ulm, wo sie vier Jahre später ihren Abschluss machte. Sechs Jahre lang arbeitete sie am Klinikum in Biberach, bevor sie nach Ravensburg ans EK kam.  

Mit ihrem Mann und drei Kindern (neun, zehn und elf Jahre alt) lebt sie auf einem landwirtschaftlichen Betrieb. Dort betreibt die Familie auch Ferienwohnungen und eine Reitschule. 

WERBUNG

Dr. Berenike Jehle (oben) und Stephanie Meißler und verstärken seit September als Oberärztinnen das Team der Klinik für Anästhesie, Intensiv-, Notfall- und Schmerzmedizin am EK.



NEUESTE BEITRÄGE

Viele Anlagen in Sichweite des Wurzacher Riedes

Regionalverband hat Windkraftplan beschlossen

Weingarten – Einstimmig – bei 1 Enthaltung – hat die Verbandsversammlung des Regionalverbandes Bodensee-Oberschwaben (RVBO) in ihrer Sitzung am 8. Dezember in Weingarten den Teilregionalplan Energie (Windkraft und Freiflächen-Photovoltaik) angenommen. Im Umfeld des Wurzacher Riedes sind nach dem Willen der Regionalverbandsversammlung demnach Windkraftanlagen an folgenden Standorten möglich: bei Osterhofen, bei Mennisweiler, bei Weitprechts und bei Bauhofen. Hinzu kommt aller Voraussicht nach …
4:1-Erfolg

Towerstars bieten starken Auftritt gegen Krefeld

Ravensburg – Die Ravensburg Towerstars sind mit einem überzeugenden 4:1-Erfolg über die Krefeld Pinguine in das Wochenende gestartet. Vor 2905 Zuschauern in der CHG Arena legten sie mit drei Treffern bereits im Startdrittel den Grundstein zum Erfolg.
“Grüner Patriarch”

Großes Porträt von Brauer Härle in der “Stuttgarter Zeitung”

Stuttgart / Leutkirch – Gottfried Härle, Brauereibesitzer in Leutkirch, ein Ökologe der ersten Stunde und grüner Vorzeige-Unternehmer, einst ein Aktivist der Friedensbewegung, wird in der heutigen (9.12.) Wochenend-Beilage der “Stuttgarter Zeitung” mit einem ganzseitigen Porträt gewürdigt. Der Text stammt von Uli Fricker, das in Leutkirch in der Brauerei aufgenommen Foto wurde von Andres Reiner gemacht. Nachstehend geben wird die Seite im Faksimile wieder (in zwei Teilen):
Bodensee-Oberschwaben-Bahn

Einzelne Fahrten über die Stammstrecke hinaus nach Kressbronn und Ulm

Region – Die Bodensee-Oberschwaben-Bahn (BOB) fährt erstmals einzelne Fahrten über ihre Stammstrecke Friedrichshafen – Ravensburg – Aulendorf hinaus. Ab dem Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2023 bedient die „Geißbockbahn“ auch Kressbronn und Ulm mit jeweils einer zusätzlichen Hin- und Rückfahrt pro Tag.
Sonntag, 17. Dezember

„Indien“ – ein Kultstück von Josef Hader im Kurhaus am Park in Isny

Isny – Am Sonntag, 17. Dezember, um 19.30 Uhr, bringt die Württembergische Landesbühne Esslingen im Kurhaus am Park das Kultstück „Indien“ auf die Bühne.

MEISTGELESEN

Der Nikolausabend früher und heute

Einst wilde Kerle, heute gesittete Erziehungsgehilfen

Wolfegg / Arnach / Altshausen – Schließlich wurde das wilde Treiben am Nikolausabend Graf Joseph Franz von Waldburg-Wolfegg doch zu bunt. Am 4. Dezember 1753 erließ er eine Verfügung: „Der gnädige Herr Graf hat mit vielem Befremden und äußersten Missfallen vernommen, dass die jungen Bursche in Arnach an dem Vorabend des hl. Nikolaus unter dem Prätext ‚den Klausen zu machen‘ sich unterstehen, mit ärgerlichem Geschrei, Koldern und Poldern, auch anderen tumultuosen schreckhaften Ungebührnissen b…
mit Bildergalerie
veröffentlicht am 5. Dezember 2023
Viele Anlagen in Sichweite des Wurzacher Riedes

Regionalverband hat Windkraftplan beschlossen

Weingarten – Einstimmig – bei 1 Enthaltung – hat die Verbandsversammlung des Regionalverbandes Bodensee-Oberschwaben (RVBO) in ihrer Sitzung am 8. Dezember in Weingarten den Teilregionalplan Energie (Windkraft und Freiflächen-Photovoltaik) angenommen. Im Umfeld des Wurzacher Riedes sind nach dem Willen der Regionalverbandsversammlung demnach Windkraftanlagen an folgenden Standorten möglich: bei Osterhofen, bei Mennisweiler, bei Weitprechts und bei Bauhofen. Hinzu kommt aller Voraussicht nach …
Vorgeführt in Kißlegg

„Leni muss fort“ – ein bewegender Film

Kißlegg – „Erschüttert und bewegt“ habe ihn dieser Dokumentarfilm, sagte der frühere Bundesarbeitsminister Walter Riester nach der Vorführung von „Leni muss fort“ im Kißlegger Sportheim am Abend des 29. November. Darin wird die Geschichte eines jüdischen Mädchens aus dem benachbarten bayerischen Stiefenhofen erzählt, das im Alter von noch nicht einmal sechs Jahren am 16. März 1943 in Auschwitz ermordet wurde.
Handwerk

Neues Team führt Immenrieder Zimmerei

Immenried  – Manuel Brendler war schon auf vielen Baustellen der Chef. Als Zimmerermeister hatte der 32-Jährige seit vielen Jahren bei verschiedenen Projekten in der Region schon die Verantwortung, dass alles glatt läuft. „Die Vielfalt des Berufs ist einfach toll. Du arbeitest etwas sinnvolles und gehst zufrieden in den Feierabend“, sagt er. Bald hat der Zimmerer aber eine neue, zusätzliche Aufgabe. Denn er ist als Firmenchef in die neu gegründete Zimmerei „Brendler & Wespel“ eingestiegen. 
Führt die Diözese in der Übergangszeit

Dr. Clemens Stroppel ist Diözesanadministrator

Rottenburg – Das Domkapitel zum Heiligen Martinus in Rottenburg hat am 4. Dezember Dr. Clemens Stroppel, den bisherigen Generalvikar der Diözese Rottenburg-Stuttgart, zum Administrator der Diözese gewählt. Dr. Stroppel nahm die Wahl an. Nach der Entpflichtung von Bischof Dr. Gebhard Fürst durch Papst Franziskus erforderte das Kirchenrecht diese Wahl. Der Diözesanadministrator verwaltet die Diözese bis zur Wiederbesetzung des bischöflichen Stuhls – in der Zeit der so genannten „Sedisvakanz“. 

TOP-THEMEN

Weingarten – Einstimmig – bei 1 Enthaltung – hat die Verbandsversammlung des Regionalverbandes Bodensee-Oberschwaben …
Humberg / Weitprechts-Alttann – Ja oder nein? Dürfen im Hummelluckenwald zwischen Arnach, Eintürnen und Ziegelbach Wi…
Auf die Appelle der Bildschirmzeitung (DBSZ), von Windkraft unmittelbar betroffene Bürger am Erlös substantiell zu be…

VERANSTALTUNGEN

Cookie Consent mit Real Cookie Banner