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Rauhnächte auf der Waldburg

Elf Tage gruseln, staunen, feiern, schlemmen



Foto: Max Haller
Krampus im Innenhof der Waldburg 2022

Waldburg – Nach dem glorreichen Erfolg der Premiere der elftägigen Rauhnachtspartyreihe im vergangenen Jahr legen die Betreiber des Museums auf der Waldburg dieses Jahr noch eine Schippe drauf. Ein Winterspectaculum der Extraklasse erwartet die Besucher vom 27. Dezember bis zum 6. Januar zwischen 17.00 und 22.00 Uhr. Elf Tage mit unterschiedlichen Themen und täglich wechselndem Programm.

Doch was sind überhaupt die Rauhnächte? Ihre Ursprünge haben die Rauhnächte wahrscheinlich in der Zeitrechnung nach einem Mondjahr. Dieses hatte nur 354 Tage. Die zwölf „toten“ Tage und Nächte, die man „zwischen die Jahre“ schob, um mit dem Sonnenjahr in Einklang zu sein, wandelten sich zu dem, was wir heute als die Raunächte kennen. „Die zwolff naecht zwischen Weihenacht und Heyligen drey Künigtag ist kein hauß das nit all tag weiroch rauch in yr herberg mache / für alle teüfel gespenst und zauberey.“ In den Rauhnächten, der Zeit zwischen Weihnacht und Heilige Drei Könige, stehen die Tore zwischen den Welten offen.

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Geister suchen uns heim, die sich durch Räucherungen vertreiben lassen. Die passenden Räucherwaren und manches mehr werden an den elf Tagen im Innenhof der Waldburg feilgeboten werden. Ein Highlight in diesem Jahr bildet die Livemusik. An drei Tagen geben sich Omnitah oder “Bosparans Fall” die Ehre. Mit ihrer vier Oktaven-Stimme singt Omnitah auf Englisch, Deutsch, Schwedisch sowie auf Ungarisch über den Wald, die Natur, von Hexen und Vagabunden. Erzählerisch kombiniert, mit ihrer ganz persönlichen Lebensgeschichte, entführt sie die Zuhörer/innen in eine mystisch-magische Welt. Ein Erlebnis, das gleichermaßen ergreift wie berührt.

“Bosparans Fall” wurde 2022 als ein Role-Play-Gaming-Metalprojekt gegründet. Die Mitglieder der süddeutschen Band stehen für Melodic-Death-Metal mit diversen Einflüssen aus anderen extremen Metal-Genres. Mittelalter-Metal vs. mystische Feenmusik – so unterschiedlich die Musik, so vielfältig wird auch das übrige Programm: Ein Drache wird die Burg unsicher machen, Krampusse werden ihr Unwesen treiben. Die Geschichte der Waldburg wird in 3D auf den Mauern der Waldburg zu sehen sein.

Die Wahl zur Eiskönigin und zum Winterkönig steht an – Bewerbungen werden noch entgegengenommen. Gespensterkino im Rittersaal – die Geisterjäger von Ghost verbrachten drei Tage und Nächte auf der Waldburg, was oder wen sie dabei erfahren und erlebt haben, können Sie hier erfahren.

Vielleicht die Möglichkeit die Waldburger Geister näher kennenzulernen …? Der Henker Ignaz Donnerfels entführt in seine Zeit. Der Weltmeister im Feuerspucken und Feuerschlucken, Taranis – Gott des Feuers – gibt sich die Ehre und heizt den Besuchern ein.

Das Programm variiert zu den unterschiedlichen Thementagen. An zwei Tagen gibt es auch eine Nacht der Kinder, unter anderem mit Kindergaukler, Zauberer und Kasperle. Weitere Informationen unter www.schlosswaldburg.de oder unter www.reservix.de, wo auch Tickets erworben werden können.




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