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Erinnerung eines Sebastianspilgers

Auf Vaters Spuren



Foto: Rudi Martin
Sebastianswallfahrt 2015, geleitet von der Bad Waldseer Pfarrern Stefan Werner und Thomas Bucher.

Haisterkirch – 20. Januar, Sebastianstag. Im bäuerlichen Jahreskreis einst ein herausragender Tag, pilgerte man doch zum „Bastiane“ in vielerlei Anliegen, auch mit der Bitte, das Vieh möge vor Seuchen bewahrt bleiben. Der Schreiber dieser Zeilen, ein Bauernsohn aus dem Allgäu, ist seit vielen Jahren stets am 20. Januar mit dabei, wenn es gilt, den Heiligen um Fürsprache zu ersuchen. Noch viel länger ist Rudi Martin ein Sebastianspilger. Sachkundig berichtet der in den Achtzigern stehende ehemalige Schulmeister zudem für die örtliche Presse über die traditionsreiche Wallfahrt zur Kapelle im Wald zwischen Haidgau und Haisterkirch. So auch hier in der Bildschirmzeitung. Zunächst aber wollen wir den Erinnerungen des Bauernbuben aus Brugg (bei Arnach) lauschen.

Sebastianswallfahrt 2015.

Es muss in den mittleren 1960ern gewesen sein. Ich war noch in der Grundschule. Ob wir Arnacher damals schulfrei hatten? Ich weiß es nicht mehr. Vielleicht war jener 20. Januar ein Samstag oder Sonntag. Was mir unvergessen ist: Es gab Berge von Schnee. Endlos lang dünkte mich der Weg. Endlich, nach Stunden, meine ich, tauchte die Waldkapelle auf. Ob wir damals bereits schon den „kurzen“ Weg von Haidgau aus gegangen sind oder doch den einst so schmerzhaft-langen? Auch das ist mir nicht mehr erinnerlich. Es könnte gut sein, dass wir von Brugg aus aufgebrochen waren, wie zu Großvaters Zeiten. Gut zehn Kilometer wären das dann gewesen. Zehn Kilometer hin und zehn zurück.

Zu Fuß ging man damals, in den 1950er, 1960ern, in aller Frühe, nach der Stallarbeit, von Brugg über Geboldingen und das tiefverschneite und schlecht geräumte Greut nach Ziegelbach, wo um 8.00 Uhr eine Wallfahrermesse gefeiert wurde. Dann weiter über Kimpfler, Haidgau und von dort über Rothenhäusler nach St. Sebastian. 

50 Jahre lang pilgerte mein Vater Franz Reischmann zum „Bastiane“. Erstmals am 20. Januar 1958, wenige Monate, nachdem er auf den Hof in Brugg geheiratet hatte. Damals ging man noch den langen Weg. Später fuhr man mit dem Auto nach Haidgau und startete die Fußwallfahrt von dort. Jahrzehntelang war mein Vater Vorbeter.

Als mein Vater seinen 90. Geburtstag feierte, trug ich unter anderem Folgendes vor:

Woisch no, Babbe,
wia ’r zum Baschtiane gschtapft send,
domols, in Deim erschta Winter z’ Brugg.
No im Dunkla
send’r losganga,
am sella 20. Januar 1958,
Du ond de Opa
ond dia andre Brugger.
In Geboldinga
hond’r Verstärkung krieagt
und weiter isch es ganga
übers Greut
numm noch Ziegelbach
zur Achte-Mess.
Über Kimpfler, Hoigga send ’r
nauf zum Baschtiane,
en gheriga Schnee hot’s ghett,
’s war scho
an Verlitt.

Hoimwärts
hot’s denn
die Belohnunga gäbe
in d’r „Trauba“,
im Hoiggemer „Bahhof“
und zletscht no
im Ziegelbacher „Bad“.

Feschta und beta –
so isch Wallfahra.
Du hosch sellmols scho
de Vorbeter gmacht
ond des 50 Johr
beibhalta.
Am 20. Januar 2007
hosch Dei Gruppe
letzschtmols gführt.

Sebastianswallfahrt 2012.

Am 20. Januar und in den Tagen vor und nach dem Sebastianstag ist es ein stetes Kommen und Gehen an der Sebastianskapelle oben auf dem Haidgauer Berg. Aus allen Richtungen der Windrose kommen Wallfahrer. Die Gruppe Humberg-Arnach war am 20. Januar um 9.00 Uhr in Haidgau gestartet. Sieben Gläubige kamen von Bergatreute zu Fuß nach Haisterkirch; um 7.00 Uhr waren sie losgegangen, die 9.00-Uhr-Festmesse haben sie gut erreicht. Auch Gruppen aus Mennisweiler, Molpertshaus oder aus Orten von jenseits der Biberacher Kreisgrenze kommen in den Tagen um “Bastiane” nach wie vor zur Waldkapelle.

Rudi Martin, unser eingangs erwähnter Sebastiansexperte, unweit der Kapelle wohnend, kennt einen ganz besonderen Indikator für die Stärke des Besuches: Es ist der Kerzenverbrauch.

15.000 Kerzen im Jahr

Rudi Martin schreibt: Wie in all den Jahren zuvor strömten im Dezember und strömen jetzt im Januar viele Menschen zur Kapelle St. Sebastian. In Oberschwaben gehört diese Kapelle zu den meistbesuchten „Kraftorten“ überhaupt.  Das bestätigt Kapellenmesner Bernd Schmid, der sich zusammen mit seiner Frau Rosmarie um die Pflege dieser so gefragten Kleinkirche kümmert.

50 Steckplätze für Kerzen hat die Sebastianskapelle. In den Tagen um den Sebastianstag ist der Kerzenständer stets voll belegt, brennen 50 Kerzen gleichzeitig. Das Bedürfnis der Pilger, eine Kerze anzuzünden und dabei im Gebet zu verharren, ist so groß, dass der Kerzenhalter nicht ausreicht. Es gibt deshalb einen Kasten, in den man gestiftete Kerzen ablegen kann. Bernd und Rosmarie ersetzen dann abgebrannte Kerzen durch die im Kasten liegenden und zünden sie an. Zu diesem Liebesdienst gehört auch das Reinigen des Kerzenständers.

Das Mesnerehepaar, das auch für die Kerzenbeschaffung zuständig ist, weiß deshalb genau, wieviele Kerzen im Jahr gebraucht und verbraucht werden. Es sind nicht weniger als 15.000! Jetzt im Januar um den Gedenktag des Heiligen brennen Kerzen Tag und Nacht.

Das Deckengemälde (Ausschnitt) in der Sebastianskapelle stammt von dem renommierten Kunstmaler Gebhard Fugel, geschaffen im Zeitraum 1910/1912. Es zeigt, wie Günter Brutscher im Kapellenführer schreibt, die Abnahme Sebastians vom Marterpfahl, an dem er festgebunden war und mit Pfeilen schwer verwundet wurde. Links von ihm sieht man die heilige Irene, die der Überlieferung nach mit einer Getreuen den Gemarterten losgebunden und schließlich gesundgepflegt hat. Später wurde Sebastian, der sich weiterhin zum christlichen Glauben bekannte, in einer der Christenverfolgungen im Römischen Reich Anfang des 4. Jahrhunderts erschlagen und in die Cloaca Maxima in Rom geworfen.

An den sonnigen Wintertagen kommen auch viele Spaziergänger vorbei, genießen die wunderschöne Winterlandschaft hier oben und statten der Kapelle einen Besuch ab.

Die meisten Menschen kommen jedoch hierher, um zu beten, zu meditieren, zu danken und zu bitten. In ihren Anliegen wenden sie sich an den Heiligen Sebastian, den sie als ihren Fürsprecher bei Gott verehren.

All die Besucherinnen und Besucher, ob jung oder alt, erfreuen sich derzeit am prachtvoll geschmückten Inneren der Kapelle und an den mit Kugeln geschmückten Bäumchen vor der Kapelle und auch entlang des Stationenweges, der von Haisterkirch heraufführt.

Auch der gesamte Altarbereich (Bild) in der Sebastianskapelle ist wieder wunderschön gestaltet worden. Bernd und Rosmarie Schmid aus Hittelkofen haben wie die Jahre zuvor für den weihnachtlichen Schmuck Sorge getragen. Auch Familie Groß aus Osterhofen hat sich wieder helfend eingebracht und den prächtigen Lichterkranz am Altargitterbogen gespendet.

Der von Familie Groß angebrachte Bogenkranz. Unter dem vollbelegten Kerzenständer sieht man den Kerzenvorrat. Kerzenspender, die keinen Steckplatz mehr finden, legen die erworbene Kerze in einen separaten Kasten hinter dem Gitter. Die dort abgelegten Opferkerzen werden vom Mesnerehepaar dann nach und nach entnommen und am Kerzenständer entzündet. – Man beachte auch die Pfeile am Chorgitter: Sie erinnern an das Martyrium des heiligen Sebastian.

Jetzt im Januar kommen auch viele Pilgergruppen, die schon unterwegs verschiedenste Gesätze des Rosenkranzes beten, hier herauf, um kurze Andachten abzuhalten und gemeinsam das Sebastianslied zu singen. Wer einen Blick ins aufgelegte Wallfahrtsbuch wirft, stellt fest, dass sich sehr viele der persönlich formulierten Bitt- und Dankestexte mit „Friedenswünschen“ zu Hause wie auf der ganzen Welt befassen.

Blick auf eine Seite des Wallfahrtsbuches.

Predigt von Benjamin Sigg

Die meisten „Bastiane-Pilger“ werden am Montag, 20. Januar, dem Gedenktag des Heiligen, gekommen sein. Viele von Haidgau her, auch über Graben und Hittelkofen. In Haisterkirch wurde in der Pfarrkirche St. Johannes Baptist um 9.00 Uhr ein Festgottesdienstes gefeiert. Prediger in der Festmesse war Pastoralreferent Benjamin Sigg aus Leutkirch. Er pflegt (neben vielen anderen Aufgaben in seiner Seelsorgeeinheit) das Netzwerk „Spiritualität-Pilgern-Tourismus”. „Er passt wunderbar zum Wallfahrtsthema in diesem Jahr, in dem ich das Motto des Heiligen Jahres aufgreife: Pilger der Hoffnung”, sagte im Vorfeld Bad Waldsees Pfarrer Stefan Werner. Anschließend zog die Haisterkircher Festgemeinde betend und singend in Prozession zur Kapelle hinauf. Dort wurde eine Wortgottesfeier in den Anliegen der Wallfahrer gehalten.

Verköstigung in der Gemeindehalle in Haisterkirch

Die Kirchengemeinde Haisterkirch trug dafür Sorge, dass den Pilgern in der Haisterkircher Gemeindehalle (Sport- und Festhalle) Einkehrmöglichkeit geboten wurde. Für das Essensangebot, Getränke, Kaffee und Kuchen sorgten Mitglieder des Kirchengemeinderats mit weiteren Helferinnen und Helfern.

Auch die Wirtschaften im nahen und weiten Umkreis wie etwa die „Traube“ in Haidgau oder die „Rose“ in Hittelkofen (ab 14.00 Uhr) oder der „Adler“ in Molpertshaus waren gerüstet, um durstige und hungrige Pilger zu laben.

Idyll St. Sebastian: Dieses Ölgemälde, stammend von 1945, hängt in der „Traube“ in Haidgau.

Am Vorabend war Fackelwanderung für die Jugend

Am Vorabend des Sebastiansfestes, am 19. Januar, gab es für Jugendliche eine Fackelwanderung zur Sebastianskapelle. Die „Saxophonbande“ machte Musik. 

Der Bauernbub und der Minister: Gerhard Reischmann (Redakteur der Bildschirmzeitung)  und Rudi Köberle (einst Mitglied im Kabinett Teufel) bei der Sebastianswallfahrt 2024.

Text: Gerhard Reischmann, Rudi Martin / RR-Archivbilder: Rudi Martin



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Mit Pferd und Kutsche zur Sebastianskapelle

Pilgern der anderen Art

Haidgau / Haisterkirch – In den Tagen vor und nach dem Sebastianstag (20. Januar) kommen viele Pilger zur Wald-Kapelle zwischen Haidgau und Haisterkirch. Gerhard Laux aus Steinach und ein Freund fuhren vor einigen Jahren mit Pferd und Kutsche von Haidgau hinauf.
Auf dem Weg zur Sebastianskapelle

Bei Sturm und Regen vier Rosenkränze gebetet

Mennisweiler – Die Tradition des Pilgerns zur Sebastianskapelle auf der Grabener Höhe an „Hagelfeiere“ bleibt. Selbst wenn es anfänglich nur sechs Bastianijüngerinnen und -jünger waren, die sich am 2. Januar vom Stoßlerhof aus auf die fast zweieinhalbstündige Wallfahrt zur Kapelle und zurück begaben, werden die Mennisweiler auch ein zweites Mal an oder um den Gedenktag des Heiligen Sebastian am 20. Januar sich auf die traditionelle Pilgerschaft begeben.
Über 150 Teilnehmer/innen bewegten sich auf die Sebastianskapelle zu

Jugend-Sternwallfahrt mit Fackelwanderung

Haisterkirch – Einen stimmungsvollen Auftakt erlebte das Sebastiansfest 2025. Zur Fackelwanderung, die vom Jugendreferat Ravensburg organisiert wurde, kamen ca. 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die sich aus drei Richtungen auf die Sebastianskapelle zubewegten.
20. Januar

Hunderte Wallfahrer hatten sich auf den Weg nach St. Sebastian begeben

Haisterkirch – Traditionsgemäß  hatten sich am Sebastianstag (20. Januar) Hunderte von Menschen nach Haisterkirch aufgemacht, um dem Festgottesdienst und der anschließenden Prozession hinauf nach St. Sebastian beizuwohnen.
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