Region - Aktienkauf oder der Handel mit anderen Wertpapieren oder gar Kryptowährungen ist zu einer erfolgreichen Variante des Vermögensaufbaus geworden. In Zeiten von Niedrigzinsen bieten sie das, was etwa Sparkonten schon lange nicht mehr bieten: eine gute Rendite. Doch viele Menschen kennen sich mit Geldanlagen nur wenig aus. Doch das lässt sich ändern.

 

Junge Leute fit machen für Geldanlagen

Wie heißt es so schön: Nicht für die Schule lernt man, sondern fürs Leben. Leider sind jedoch viele Schulthemen so gar nicht entscheidend, um später zu wissen, wie man Versicherungsverträge abschließt, eine Steuererklärung macht oder das Thema Vermögensaufbau richtig gestaltet. Eine Ausnahme bildet da das Planspiel-Börse für allgemein- und berufsbildende Schulen. Hier wird bei einem online-Wettbewerb mit einem virtuellen Startkapital ein Wertpapierdepot geführt. Dabei lernt man mit dem genauen Ablauf von fiktiven Käufen und Verkäufen anhand realer Kursschwankungen, wie Aktienhandel funktioniert. Der spielerische Börsen-Wettbewerb wird von Sparkassen europaweit in fünf Ländern Schülern, Studenten und Auszubildenden angeboten. Wer nicht das Glück hat, an so einem Projekt teilzunehmen, sollte sich jedoch anderweitig informieren, da Aktienhandel nahezu alternativlos geworden ist bei Thema Vermögensaufbau.

 

Einstieg in den Börsenhandel

Über einen Berater bei der Hausbank, per Mail oder Telefon kann man Aufträge für den Aktienhandel erteilen. Schneller geht es per Trading App. Doch als Allererstes muss ein Depot bei einem Online Broker oder der Bank eröffnet werden. Dort wird alles meist gegen eine Gebühr verwaltet. Es gibt jedoch auch kostenfreie Wertpapierkonten. Für die Aufträge, nämlich Aktien oder Ähnliches zu kaufen oder zu verkaufen, fallen wiederum verschiedene Kosten an, die sowohl die Börsengebühren wie auch eine Orderprovision der Depotbank enthalten. Sie sind teilweise fix, teilweise volumenabhängig. Vorab einen Broker-Vergleich zu starten, kann sich hier definitiv lohnen. Gerade Apps bieten eine gute Möglichkeit, eine Plattform erst einmal kostenlos auszuprobieren. Wer als Anfänger in den Börsenhandel einsteigt, findet etwa unter https://bit-iq.de/ für den Beginn eine sichere Software, um in das Thema zu starten und dann damit Schritt für Schritt zum Experten zu werden.

 

Erste Schritte mit Trading Apps

Durch Trading Apps sind die technischen Hürden für Privatpersonen niedriger geworden, am Aktienhandel mitzumischen. Da die Anbieter diesen Markt ebenso für sich entdeckt haben, fielen Stück für Stück auch die finanziellen Hürden, sodass zwischenzeitlich eigentlich jeder an der Börse Handel betreiben kann. Anfänger sollten in den Trading Apps erst einmal mit einem sogenannten Demokonto starten. Zum Einstieg in den Aktienhandel empfehlen Experten gerne das Forex Trading, da dies relativ unkompliziert ist. Mit Kryptowährungen sollte man dagegen erst mit ein wenig Erfahrung beginnen, da dieser Markt extrem hohe Schwankungen hat und mitunter recht komplex ist. Jeder Trader entwickelt mit der Zeit dann meist eigene Vorlieben für bestimmte Märkte.

 

Fazit

Zum Vermögensaufbau ist der Handel an der Börse nahezu alternativlos geworden. Im Gegensatz zu Sparanlagen lassen sich hier noch echte Renditen erzielen. Inzwischen ist es einfacher denn je, am Börsenhandel auch als Privatanleger aktiv zu sein. Dank der Digitalisierung und jungen Brokern wurden sowohl finanzielle wie auch technische Einstiegshürden immer niedriger. Mit Trading Apps kann man auch als Einsteiger in das Thema Stück für Stück hineinwachsen.

 

 

Nur registrierte Benutzer können Kommentare schreiben!

­