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Das Einkaufs- und Gaststättenerlebnis neben dem Schlosspark

Die Schlossstraße in Kißlegg



Foto: rei
Am Sonntag, 14. September, ist der große Kißlegg-Tag. Der malerische Ort hat auch wochentags viel zu bieten. Insbesondere die Schlossstraße lockt mit vielen Angeboten.

Kißlegg – In der Schlossstraße in Kißlegg bieten vielerlei Geschäfte und Gaststätten Genüssliches und Brauchbares an. Gut erreichbar per PKW.

Foto: Fritz Rinninger

Mit dem eigenen Auto leicht anzusteuern. Trotz Engpass „Löwen“-Baustelle. Wie sich die Schlossstraße Kißlegg für Ortskundige via PKW gut anfahren lässt, hat die Bildschirmzeitung schon am 26. Juni genau beschrieben: https://www.diebildschirmzeitung.de/allgaeu-oberschwaben/kisslegg/schlossstrasse-kisslegg-mit-pkw-gut-erreichbar-140521/

Doch auch für Auswärtige können sich Neues Schloss, Schlosspark und die Schlossstraße als freudiges Erlebnis erweisen. Wer zum Beispiel per Bahn anreist, braucht vom freundlich renovierten Bahnhof Kißlegg aus keine zehn Fußminuten in die Schlossstraße.

Aus Richtung Ravensburg, Wolfegg, Immenried einfahrend, zeigt sich die Schlossstraße Kißlegg sehr kundenfreundlich. Etwa gleich links, Hausnummer 32, bei der „württembergischen“-Agentur Berger und Seeberger. Dass dort weit mehr geboten wird als Versicherungsverträge, erfährt, wer etwa den Traum von den eigenen vier Wänden Wirklichkeit werden lassen möchte. Die “württembergische” lockt an der Schlossstraße mit „günstigen Darlehenskonditionen“ dazu.

In der Schlossstraße 38 bei „Laufsport Linder” kann man sich von erfahrenen Lauf-Begeisterten beraten lassen. Und beliefern. Das Fachgeschäft überzeugt mit einem breiten Angebot an geeignetem Schuhwerk. Genaueres darüber berichtete “dieBildschirmzeitung” schon am 18. Juni 2024: https://www.diebildschirmzeitung.de/allgaeu-oberschwaben/kisslegg/laufen-ist-freiheit-60344/

Schräg gegenüber, Schlossstraße 53, lässt sich eine bemerkenswerte Frage beantworten: „Stimmt es, dass die Saiten in der Schlossmetzgerei Kißlegg besonders gut schmecken?“ Das erfahren gaumenfreudige Geister am besten eigenmündig dort selbst. Diese Würstchen sind freilich nur eines unter sehr vielen leckeren Angeboten der Schlossmetzgerei.

Weiter Richtung Rathaus/Neues Schloss. Links zeigt sich bald das belebende Grün des Schlossparks. Mit etlichen einladenden Sitzbänken. Geradeaus kommt das Neue Schloss in den Blick. Seit 65 Jahren im Eigentum der Gemeinde Kißlegg, entfaltet diese dort allerhand Aktivitäten. Mal Ausstellungen, mal Versammlungen. Mal Schlossführungen durch das Barock-Rokoko-Juwel (erbaut 1721 – 1727). 

Siehe dazu auch weitere aktuelle Berichte in der Bildschirmzeitung „Der Kißlegger“. Wo einst adlige Herrschaften residierten, kommt heute auch das gemeine Volk zusammen. Zum Beispiel vertreten durch seine gewählten Gemeinderätinnen und -räte. Sie treffen sich kommenden Mittwoch, 17. September, um 18.00 Uhr zur öffentlichen Sitzung. Das heißt: Jede und jeder kann reinsitzen und zuhören. Und unter. Tagesordnungspunkt 3 Fragen stellen. Genaueres dazu unter: https://www.diebildschirmzeitung.de/allgaeu-oberschwaben/kisslegg/themen-unter-anderem-suedspange-milchwerk-aussegnungshalle-156296/ und https://kisslegg-sitzungsdienst.komm.one/bi/info.asp

Gegenüber dem Neuen Schloss: das Rathaus. Zusammen mit seinen Nebengebäuden der Ort für bürgerfreundliche Gemeindeverwaltung.

Am gleichen Platz: das Gasthaus „Linde“. Ein urgemütliches Lokal. Geöffnet Donnerstag von 18.00 bis 23.00 Uhr, Freitag 18.00 bis 1.30 und Samstag von 9.30 Uhr bis 13.00 Uhr sowie 18.00 Uhr bis 1.30. Wer also beispielsweise am Samstagvormittag die Schlossstraße entlang schlendert, um schließlich auf dem Kißlegger Wochenmarkt zwischen Rathaus und katholischer Barockkirche allerhand Frisch-Genüssliches zu erwerben (8.00 bis 12.30 Uhr) auf dem Rathausplatz statt, kann sich anschließend direkt nebenan in der „Linde“ noch an einem kühlen Tropfen laben. Oder auch mit bezahlbaren Speisen. Zu ihnen gehören unter anderem leckere Weißwürste. Bemerkenswert: Der frühere „Linden“-Wirt dient heute als einer der Fraktionsvorsitzenden im Gemeinderat. Und seine gegenwärtige Rats-Kollegin von einer anderen politischen Gruppierung half als Pächterin, die „Linde“ wieder zu beleben. Ein Umstand, der zeigt, wie wichtig die „Linde“ im Gemeindeleben des Zwei Schlösser-Orts wirkt.

Oder lieber etwas Wach-Machendes? „Eine Auswahl an Kaffeespezialitäten“ entdeckte der Internet-„Restaurant-Guru“ im Eiscafé „Dolomiti“ direkt an der Schlossstraße (nahe Rathaus). Geöffnet dienstags bis samstags von 10.30 Uhr bis 20.00 Uhr, sonntags sogar bis 21.00 Uhr. „Besucher loben vor allem die Qualität des Eises, das als eines der besten in der Region gilt“, steht im „Restaurant Guru“. Das Eiscafé „Dolomiti“ gilt als rollstuhlgerecht. Parkplatz vorhanden. 

Kißlegg kulinarisch. Da geht’s in der Super Schlossstraße der Allgäu-Gemeinde noch weiter. Denn an der Ecke Herren-/Schlossstraße (direkt gegenüber der „Löwen“-Baustelle) zeigt das lebhafte Lokal „Zappa bar“ bei flotter Bedienung, dass das Kißlegger Nachtleben zur Geisterstunde noch lange nicht beendet sein muss. Zumindest am Wochenende. Mit Musikbox. Und folgenden Öffnungszeiten: Montag 17.00 Uhr bis 23.00 Uhr; Dienstag 17.00 Uhr bis 23.00 Uhr. Mittwochs geschlossen. Donnerstag 17.00 Uhr bis 23.00; Freitag 17.00 bis 3.00 Uhr, Samstag 17.00 Uhr bis 3.00 Uhr; Sonntag 17.00 Uhr bis 23.00 Uhr.

Wer also den malerischen Ortskern schon ab Freitagabend erleben möchte (mit Hotel „Ochsen“ nahe Schlossstraße), kann in der „Linde“ bis 1.30 Uhr und im „Zappa“ bis 3.00 Uhr morgens feiern, um sich dann am Samstagmorgen mit erweckendem Espresso im „Dolomiti“ wach für den Wochenmarkt und einen gemütlichen Frühschippen in der „Linde“ machen. Der Weg zurück Richtung Bahnhof entlang der Schlossstraße weckt spätestens mit seinem Angeboten bei „Laufsport Linder“, in der „württembergischen“ und auch den leckeren Saiten in der Schlossmetzgerei die Lebensgeister.

Was genau wer wie wann anbietet, lässt sich mit einem einfachen Klick auf die jeweiligen Inserate hier sofort finden.

Die Schlossstraße Kißlegg – mehr als  e i n e   Reise wert. Und so manchen Besuch in Fachgeschäften und Gaststätten. Mit reichlich Ruhe-Möglichkeiten im Schlosspark selbst.
Julian Aicher



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