Ministerin Hoffmeister-Kraut war zu Gast im Autohaus Stützenberger
Kißlegg – Auf Einladung des örtlichen Landtagsabgeordneten Raimund Haser besuchte die baden-württembergische Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut das Elektro- und Mobilitätszentrum Stützenberger in Kißlegg. Nachstehend die Pressemitteilung von Seiten des Büros Haser:
Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen aktuelle Entwicklungen sowie die zukünftigen Perspektiven der Elektromobilität und der Automobilbranche. Die Geschäftsführer Christof und Josef Stützenberger begrüßten hierzu mehr als 250 interessierte Gäste aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.

Den Auftakt der Veranstaltung bildete ein Impulsvortrag von Franz Loogen (Bild), Geschäftsführer der e-mobil BW GmbH. Er verdeutlichte die tiefgreifenden strukturellen Veränderungen, vor denen die Branche derzeit steht, und machte deutlich, dass der Transformationsprozess die Unternehmen noch über viele Jahre hinweg fordern werde.
Anschließend schilderte Christof Stützenberger die Herausforderungen aus Sicht des eigenen Betriebs. Neben einem deutlich erhöhten Investitionsbedarf verwies er insbesondere auf bürokratische Hürden sowie stark steigende Ausgaben für die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut und der Landtagsabgeordnete Raimund Haser zeigten Verständnis für die schwierige wirtschaftliche Lage vieler Betriebe in Baden-Württemberg. Beide betonten, dass die Politik gewillt sei, notwendige Reformen auf den Weg zu bringen und die Unternehmen bestmöglich zu unterstützen. Gleichzeitig wiesen sie darauf hin, dass zentrale Rahmenbedingungen – insbesondere in der Energiewirtschaft – auf Bundesebene festgelegt werden. Sie sagten zu, sich auch dort weiterhin im Sinne der Betriebe sowie der Verbraucherinnen und Verbraucher engagiert einzusetzen.

Die Halle des Autohauses Stützenberger in Zaisenhofen war beim Besuch von Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut voll besetzt. Foto: Büro Haser
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