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Lustspiel “Der entführte Selbstmordeinbruch”

Theater in Arnach – Premiere am Stephanstag



Foto: Anna-Maria-Fotos

Arnach – Die Laienspielgruppe des Fördervereins für Jugendausbildung beim Musikverein Arnach möchte unter der Leitung von Matthias Tapper um den Jahreswechsel wieder für unterhaltsame Stunden sorgen.

Die Theatergruppe Arnach unter der Leitung von Matthias Tapper (Mitte). Anna-Maria-Fotos

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Zur Aufführung kommen wird das Lustspiel in drei Akten “Der entführte Selbstmordeinbruch” von Wolfgang Bräutigam. Spieltermine sind am Dienstag, 26. (Stephanstag), Samstag, 30. Dezember, Dienstag, 2. Januar, Freitag, 5. und Samstag, 6. Januar, jeweils um 20.00 Uhr in der Turn- und Festhalle Arnach. Am Dienstag, 2. und Samstag, 6. Januar, gibt es jeweils um 14.00 Uhr zusätzlich Nachmittagsvorstellungen.

Karten können ab sofort bei Stephanie Jöchle, Tel. 07564/937727 oder 0163/2026408 (WhatsApp) oder per Mail unter theater@musikverein-arnach.de vorbestellt werden.

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Zum Inhalt:

Im Baugeschäft Ebner laufen die Geschäfte schlecht. Aufträge gehen meist an andere, größere und preisgünstigere Anbieter und nun steht sogar ein Insolvenzverfahren ins Haus. In dieser Notlage entstehen jedoch äußerst kreative Ideen, wie das Baugeschäft doch noch gerettet werden könnte: Der pfiffige Lehrbub Tommi überredet seine Chefin Brigitte zu einem Einbruch im Rathaus, um die Preisangebote der Konkurrenz zu manipulieren. Otto, Brigittes Bruder, plant hingegen gemeinsam mit seinem Freund Johann eine Entführung. Er will Lösegeld für seine Chefin, Frau Ebner, erpressen und so die Firma retten. Doch der Plan hat einen Haken: es gibt gleich drei Frauen mit Namen „Ebner“: Brigitte, ihre Tochter und die resolute Martha, ihre Schwägerin. Und Hubert wiederum, der Inhaber des Baugeschäfts, versucht seine Lebensversicherung zu hintergehen und täuscht sein „Ableben“ vor. Allerdings ruft dies die Versicherungsfachwirtin Karola Siegler auf den Plan, die einige Ungereimtheiten in dem Versicherungsfall wittert. Der Dorfpolizist Joseph Dimpfl versucht verzweifelt, in dem Durcheinander den Überblick zu behalten, scheitert aber immer wieder an seiner tollpatschigen Art. Zu allem Überfluss wird dann auch noch das Auto von Susanne, Brigittes Tochter, angefahren. Ihre „Unfallbekanntschaft“ Christian Schmidt, sorgt letztlich aber für eine überraschende Wende im ganzen Chaos …

Siehe auch den beigefügten Flyer unter Downloads.

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