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Elfter Elfter auf dem Klosterplatz

Riedmeckeler gaben einen ersten Vorgeschmack auf die heuer sehr kurze Fasnet



Foto: Ulrich Gresser
Standen besonders im Blickpunkt: die in den Stadtfarben gekleideten Schnepfle.

Bad Wurzach – Mit den Glockenschläge von Hells Bells, die sich an das Geläut der St. Verena- Kirchenglocken anschlossen, erfolgte am Samstagabend der Startschuss für die traditionelle Fasnetseröffnung der Bad Wurzacher Narrenzunft D´Riedmeckeler auf dem Klosterplatz.

Der Fanfarenzug blies die Fünfte Jahreszeit mit einigen Musikstücken an – in diesem Jahr in Blues-Brothers–Montur. Zahlreichen Zuschauer – darunter auch sehr vielen Kinder – hatten sich auf dem Areal vor der Bad Wurzach-Info versammelt.

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Zunftmeister Dominik Neher stellte die Wurzacher Narrenfiguren vor

Elferrat und Zunftmeister waren die nächsten, die vor die Zuschauer traten und die kleine Bühne enterten. Von dort aus trug Zunftmeister Dominik Neher – beginnend mit dem Namensgeber der Wurzacher Zunft, dem Riedmeckeler – die traditionellen Geschichten und Sagen der einzelnen Narrenfiguren vor, während diese aus dem künstlichem Nebel ins Rampenlicht vor die kleine Bühne zu Füßen von St. Verena und Maria Rosengarten traten. Riedmeckeler, Moorweibla, Burgfrau, Schnepfle – sie alle wirkten noch etwas ungelenk und verhalten, dennoch aber hochmotiviert und auch das wilde Muetesheer musste sich erst noch an die wiedergewonnene Freiheit gewöhnen.

Bei einigen fetzigen Musikstücken des Fanfarenzuges wurde das G´schell von Riedmeckeler und Muetes aber doch rasch „entstaubt“ und alle Hästräger brachten sich und die Zuschauer damit für die neue Fasnetssaison in Stimmung. Auffallend viele der in den Stadtfarben blau, rot und gelb gewandete Schnepfle nahmen im Jubiläumsjahr der urkundlichen Ersterwähnung Wurzachs an dieser Fasnetseröffnung teil.

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Die Saison 2023/24 wird noch eine Woche kürzer als die im Vorjahr, also eine erneut knackig kurze Fasnetssaison werden, die wie immer am Dreikönigstag beginnt und – nach dem Höhepunkt, dem großen Narrensrung am Fasnetsmontag – bereits am Valentinstag am 14. Februar 2024 mit der traditionellen Geldbeutelwäsche am Aschermittwoch zu Ende gehen wird.

Die Einstimmung auf die neue Fasnet war jedenfalls – trotz des einsetzenden Regens – schon einmal sehr vielversprechend. Nass (gemacht) wurden dann auch die Neu-Narren, die nach dem Schwur auf die Vereinssatzung – zunächst mit einem Spezialgetränk von innen angefeuchtet – noch mit einer Schöpfkelle über das Narrenhaupt geschütteten Wassers ihre Aufnahme in den Kreis der Wurzacher Narren feiern durften.

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BILDERGALERIE

Fotos: Ulrich Gresser

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