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Es wurde in den letzten Jahren kräftig investiert:

Rehaklinik Bad Wurzach baut teilstationäre orthopädische Reha aus



Foto: Rehaklinik Bad Wurzach
Dr. Reinhard Huber (Chefarzt Orthopädie) und Ulrich Ihle (Therapieleiter) im neu fertiggestellten Ruhe- und Aufenthaltsraum.

Bad Wurzach – Das Gesundheitssystem in Deutschland befindet sich im Wandel – auch die Rehabilitationskliniken sind davon betroffen. Neben den klassischen stationären Angeboten gewinnen teilstationäre Rehabilitationsformen zunehmend an Bedeutung. Die Rehaklinik Bad Wurzach investiert daher gezielt in den Ausbau ihres orthopädischen Bereichs.

Die teilstationäre Rehabilitation ermöglicht Patienten, eine umfassende medizinische und therapeutische Versorgung zu erhalten und dennoch in ihr gewohntes Lebensumfeld eingebunden zu bleiben. Damit die Patienten tagsüber optimal versorgt sind, stehen modern ausgestattete Therapieräume, ein Trainingsbereich, ein Schwimmbad für Anwendungen sowie Ruhe- und Aufenthaltsräume bereit. Die Anfahrt erfolgt täglich vom Wohnort zur Klinik, eigenständig oder per Fahrdienst.

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Bereits seit vielen Jahren bietet die Rehaklinik Bad Wurzach teilstationäre Reha an. Im Zuge aktueller Entwicklungen wurde in den vergangenen eineinhalb Jahren kräftig investiert: Ein neuer Ruhe- und Aufenthaltsraum mit Dachterrasse und Blick über Bad Wurzach, ein saniertes Therapieschwimmbad sowie hochmoderne Trainingsräume sorgen für optimale Bedingungen. Mit den zehn teilstationären Rehaplätzen können pro Jahr bis zu 180 Patienten umfassend betreut werden.

“Moderne und patientenorientierte Rehaklinik”

„Mit dem Ausbau der teilstationären Reha stellen wir uns zukunftsfähig auf und stärken unsere Position als moderne und patientenorientierte Rehaklinik“, betont Dr. Reinhard Huber, Chefarzt der Orthopädie. Therapieleiter Ulrich Ihle ergänzt: „Moderne Medizin trifft auf modernste Therapiemöglichkeiten – mit dem klaren Ziel, unsere Patientinnen und Patienten wieder auf die Beine zu bringen.“

Wie wertvoll das Angebot ist, zeigt das Beispiel von Jakob Schuschkewitz (34), ehemaliger Torjäger beim SV Haisterkirch. Nach einer schweren Knieverletzung entschied sich der junge Familienvater bewusst für die teilstationäre Reha in Bad Wurzach: „Die Vereinbarkeit von Familie und Reha war für mich perfekt. Nach drei Wochen habe ich große Fortschritte gemacht und fühlte mich rundum bestens betreut.“

Mit diesem zukunftsweisenden Ausbau unterstreicht die Rehaklinik Bad Wurzach ihre Rolle als innovativer Gesundheitsversorger und attraktiver Arbeitgeber in der Region.

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Jakob Schuschkewitz (34), ehemaliger Torjäger beim SV Haisterkirch, in der teilstationären Reha in Bad Wurzach






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