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Blutspendenaktion der DRK Ortsgruppe Seibranz in der Halle von Hauerz

Hermann Lehnert ist der 25.000 Spender 



Foto: Hans Reichert
Die DRK-Ortsgruppe Seibranz veranstaltet seit 1962 Blutspendeaktionen. Seitdem sind 25.000 Konserven gesammelt worden. Die 25.000. Blutspende kam am 1. August 2025 von Hans Lehnert (Mitte). Unser Bild zeigt von links Christa Müller-Angele (DRK Seibranz), Franziska Greiner, eine Erstspenderin (Nr. 24.999), Hermann Lehnert, den Jubiläumsspender, Markus Sigg, einen der Vielfachspender (Nr. 25.001), und Petra Greiner, Vorsitzende des DRK-Ortsvereins Bad Wurzach.

Hauerz / Seibranz – Der Freitagnachmittag (1.8.) zeigte sich als ein besonders guter Termin für die Blutspende. Insgesamt erschienen 243 Spenderinnen und Spender, wobei 237 Konserven gefüllt werden konnten. Unter den Teilnehmern waren auch elf Erstspender, die mutig und vorbildlich ihren ersten Schritt für die Gemeinschaft gemacht haben. Ein besonderes Highlight war die Ehrung von Hermann Lehnert aus Leutkirch, der der 25.000 Spender ist, der seit Beginn der Aktionen des DRK Seibranz im Jahre 1962 sein Blut in Seibranz (diesmal in Hauerz) gegeben hat.

237 Blutkonserven konnten am 1. August in der Halle in Hauerz vom DRK Seibranz gewonnen werden.

Hermann Lehnert hat den Weg nach Hauerz auf sich genommen, weil der Termin für ihn perfekt passte. Das zeigt sein großes Engagement und seine Verbundenheit mit der Aktion.

Da die Seibranzer Halle derzeit renoviert wird, fand die Seibranzer Blutspende ausnahmsweise in der Halle in Hauerz statt. Die Organisation lief reibungslos, und die Atmosphäre wurde durch das freundliche Team des DRK-Blutspendendienstes Ulm geprägt. Ein DRK-Mitarbeiter äußerte begeistert: „Die Leute sind so nett hier!“ – was die positive Stimmung unter den Spendern unterstreicht.

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Jugendliches Vorbild

Besonders erwähnenswert ist die junge Franziska Greiner aus Seibranz, die kürzlich ihr Abitur gemacht hat und sich als Erstspenderin mit 18 Jahren einbrachte. Ihr vorbildlicher Gemeinsinn ist ein schönes Beispiel für die nächste Generation.

Jeder der 243 Menschen, die zur Blutsoende gekommen waren, ist ein vorbildlich Handelnder, dient seinem Nächsten. Stellvertretend für diese 243 zeigen wir einige im Bild.

Vor der Blutabnahme gibt es eine Untersuchung und Befragung. Unser Bild zeigt Regina Herberger.

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Sie warten auf den kleinen Pieks. Wie in jedem Jahr war auch ein Mönch aus der Kartause Marienau gekommen.

Erich Wirth.

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Franziska Greiner.

Hermann Lehnert.

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Stefan Sigg.

Martin Pflug.

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Steffen Reis.

Anne Amann nach der Spende – der Arm muss noch eine Weile hochgehalten werden.

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Nach der Spende eine gemeinsame Mahlzeit

Nach der Blutabgabe konnten sich die Teilnehmer bei einer Salatauswahl und einem Küchenbuffet stärken, was auch die Gesprächsgelegenheiten förderte. Die Aktion bot den Spendern die Möglichkeit, sich auszutauschen und Gemeinschaft zu erleben.

Wohlverdiente Stärkung.

Regina Herberger lobte die  Untersuchung vor der Blutabgabe. So haben die Spender eine zusätzliche Sicherheit über ihren Gesundheitszustand bekommen.

Ein kleiner Wermutstropfen war, dass ein junger, regelmäßiger Spender aufgrund einer leichten Fingerverletzung bei der Arbeit abgewiesen werden musste. Dennoch zeigte die Veranstaltung insgesamt, wie wichtig und wertvoll das Engagement der Gemeinschaft ist. Für die gut getaktete und organisierte Aktion gebührt dem Team um Christa Müller-Angele ein großes Lob.

Abschließend wurde für die langjährigen Spender eine Ehrung vorgenommen. Die Aktion in Hauerz war ein voller Erfolg und ein bedeutender Beitrag für die Versorgung mit Blutspenden in der Region.
Text und Fotos: Hans Reichert

Weitere Bilder in der Galerie

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BILDERGALERIE

Fotos: Hans Reichert

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