Der Städtische Kurbetrieb Bad Wurzach beschenkte Heggbacher Bewohner
Heggbach/Bad Wurzach – Für die Wunschbaum-Aktion hat sich der städtische Kurbetrieb Bad Wurzach dieses Jahr die Bewohner in Heggbach als Begünstigte ausgesucht und Mitarbeitende wie auch Gäste dazu eingeladen, sich daran zu beteiligen. Auf diese Weise wurden fast 50 erwachsene Bewohner aus Heggbach mit einem Geschenk bedacht – und damit glücklich gemacht.
Mit großen Augen und offenen Mündern standen die Bewohner aus dem Heggbacher Bereich Teilhabe und Inklusion Wohnen im Foyer des Haus Thomas, als die Mitarbeitenden des städtischen Kurbetriebs Bad Wurzach die Geschenke verteilten. Bis dahin warteten sie geduldig, aber schon voller Vorfreude um den Weihnachtsbaum herum, an dessen Fuß die liebevoll eingepackten Geschenke ausgebreitet waren.
“Es war herzergreifend, als wir den Bewohnern die Präsente überreicht haben“, freute sich Christian Heil vom Städtischen Kurbetrieb Bad Wurzach nachhaltig, der die bunten Pakete gemeinsam mit seinen beiden Kolleginnen Vanessa Motzet und Theresa Stampfer verteilte. Alexandra Simon, in Heggbach zuständig für Wohnen Erwachsene, betonte, dass schon das gemeinsame Basteln der Sterne und das Überlegen eines passenden Geschenks viel Vorfreude auslöste, denn „unter den Bewohnern, die sich an
der Aktion beteiligten, waren sehr viele, die keine Angehörigen haben und somit ansonsten an Weihnachten eher etwas kürzer kommen.“

Diese Freude der Menschen mit Behinderung drückte eine der Bewohnerinnen in eigenen Worten so aus: „Danke für die Möglichkeit mitzumachen und vielen Dank für die Geschenke!“
An der Wunschbaum-Aktion waren in den vergangenen Jahren schon öfter verschiedene Bereiche der St. Elisabeth -Stiftung beteiligt. Dieses Jahr bastelten die Bewohner des Bereichs Teilhabe und Inklusion die Sterne mit ihren Wünschen auf der Rückseite, die dann an den Weihnachtsbaum des Betriebs gehängt wurden. „Diese Geschenke haben zumeist einen Wert von 25 bis 50 Euro, bedeuten für die Menschen mit Behinderung aber meist weit mehr als der Gegenwert des Geldes“, erläuterte
Alexandra Simon.











