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Der Rohrbacher macht bei der TV-Show „99 – Wer schlägt sie alle?” mit

Andreas Frick ist eine Runde weiter



Foto: Sat 1
Andreas Frick beim Teebeutel-Werfen. Die Show wurde aufgezeichnet. Nur Andreas weiß, wie schnell er getroffen hat. Vertraglich wurde er verpflichtet, nicht ein Sterbenswörtchen verlauten zu lassen. Nicht einmal seine Familie weiß, wie es ausgeht, wenn sie vor dem Fernseher sitzt.

Unterföhring / Bad Wurzach – Freitag, 27. Juni, 20.15 Uhr, Sat 1: Andreas Fricks tritt beim TV-Wettspiel “99 – Wer schlägt sie alle?” an. 14 Aufgaben liegen vor ihm und den anderen 99 Leuten. Der Schwächste einer jeden Aufgabe scheidet aus. Frick bewältigt alle Aufgaben rechtzeitig und ist nach wie vor im Rennen. Er und die verbliebenen 85 Konkurrenten wetteifern am nächsten Freitag, 4. Juli, wieder miteinander. Um 20.15 Uhr in Sat 1. Die Sendung von gestern wird morgen, Sonntag (28.6.), um 12.30 Uhr in Sat 1 wiederholt.

Teebeutel-Weitwurf, Tape-Socken-Marathon, Handzähler-Challenge oder Deutschland-Fakten-Check! Um all das und viel mehr geht es bei „99 – Wer schlägt sie alle?” Die neue Staffel der SAT.1-Gameshow ist am Freitag, 27. Juni, gestartet. Sieben Folgen gibt es insgesamt – immer freitags um 20.15 Uhr in SAT.1 sowie auf Joyn. 100 Kandidatinnen und Kandidaten waren angetreten, um in 99 Spielen eine Sieger zu küren. Pro Folge sind es 14 oder 15 Wettkämpfe. Dem Sieger winken 99.000 Euro. Wer wird es schaffen, in 98 Spielrunden niemals Letzter zu sein? Einer der nun noch 86 Kandidaten ist Andreas Frick aus Bad Wurzach-Rohrbach.

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Der Mittvierziger Andreas Frick hat einen großen Hof und eigentlich wenig Zeit. Als die Familie mal wieder in Sat 1 die Show „99 – Wer schlägt sie alle?“ anschaute, sagte er kess: „Des kennt i au.“ Die Tochter: „Dann probier‘s doch.“ Noch vom Sofa aus füllten sie den digitalen Anmeldebogen aus und unter 8500 Kandidaten wurden er und 99 andere ausgewählt. Man müsse schon etwas zu bieten haben, ehrenamtliches Engagement und ein Auftreten, berichtet Andreas Frick im Gespräch mit dem „Wurzacher“.

Wer Andreas kennt, der schon im Gemeinderat und Ortschaftsrat saß und bei etlichen Vereinen mitmacht, weiß, dass er „es kann“. Am Montag nach dem Funkensonntag ging es für zwei Wochen nach Holland, wo die Sendung aufgezeichnet wurde. Das größte Problem: der Hof zu Hause. „Mein Sohn Benjamin hat das gewuppt.“ Zwei Wochen lang hat der 17-Jährige (und die Mutter) den Hof ohne Andreas geschafft. Benjamin ist vom Fach. Er lernt Landwirt und wird dereinst einmal Nachfolger auf dem Frick-Hof in Rohrbach. Trotzdem: Mit 17 sei das schon eine ganz starke Leistung, berichtet der Vater mit berechtigtem Stolz.

Die Konkurrenz bei der Spielshow sei stark gewesen. Vom 18-jährigen Jungspund bis zum gelassenen 74-Jährigen habe die Altersspanne gereicht. Wie weit Andreas gekommen ist, darf er niemandem verraten. Nicht einmal seiner Familie. Dazu hat er sich in einem 13-seitigen Vertrag verpflichten müssen.

Gestern Abend (27.6.) ging es bei Fricks in Rohrbach rund. Gut 30 Gäste waren da und schauten gemeinsam im Fernsehen, wie der Andy sich geschlagen hat. Im Garten werden sogar etliche der Challenges nachgespielt.

Es braucht Geschicklichkeit, Nervenstärke und Cleverness

In der Mitteilung von Sat 1 wird die Show „99 – Wer schlägt sie alle?” so beschrieben: „Es braucht gute Nerven und viel Geschick. So beim Teebeutel-Weitwurf ins Teeglas (wer als Letzter trifft, scheidet aus!), Schnelligkeit beim Leeren einer Tape-Rolle durch Aufkleben auf den Socken (der oder die Langsamste fliegt!), Ausdauer beim 999-maligen Drücken eines Handzählers (wer als Letzter die 999 erreicht, ist raus!) oder Köpfchen beim Deutschland-Fakten-Quiz (wer alle Fakten falsch einschätzt, muss gehen). Nur wer eine Mischung aus Sportlichkeit, Cleverness und vor allem Nervenstärke beweist, hat eine Chance auf den Sieg. Nach jeder Runde scheidet eine Person aus.“

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