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Gestiftet von Metallbau Weiss und Ehrmann Reisen

Stift zum Heiligen Geist erhält ein E-Piano als Spende



Foto: Ulrich Gresser
Ute Ehrmann, Jo Weiss und Matthias Winstel (rechts)bringen die Tafel am Piano an.

Bad Wurzach – Auf Initiative von Pastoralreferent Matthias Winstel erhielt das Seniorenheim (nicht nur) für seinen Gottesdienstraum ein E-Piano, gestiftet von Metallbau Weiss aus Unterschwarzach und Ehrmann Reisen in Bad Wurzach.

Auf Initiative von Matthias Winstel

Matthias Winstel, der schon viele Gottesdienste in dem Seniorenheim mitgestaltet hat, freute sich bei einer Feierstunde gemeinsam mit der Heimleitung sowie den Stiftern in Person von Jo Weiss (Geschäftsführer Metallbau Weiss) und Ute Ehrmann (Geschäftsführerin Ehrmann Reisen) über das mobile E-Piano. Denn – da es auf Rollen steht – kann es auch für andere Feiern wie etwa Geburtstage auf jedem Stockwerk des Seniorenheimes eingesetzt werden.

Jo Weiss war lange Jahre Dirigent des Musikvereins Arnach und ist aktuell Dirigent der Stadtkapelle Bad Waldsee. Da konnte er, als sein Musik-Spezl Matthias Winstel, – er spielt bei der Stadtkapelle Bad Waldsee Saxophon und ist bekannt für sein charmantes, einnehmendes Wesen – mit der Bitte um die Co-Finanzierung auf ihn zukam, kaum Nein sagen. Selbiges galt für Ute Ehrmann, als (ehemalige) Kirchengemeinderätin.

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“Musik ist die Sprache der Engel”

Und so prangt nun an der Seite des Instruments ein Schild mit den Namen der beiden Spenderfirmen. Aber nicht nur das: „Musik ist die Sprache der Engel“ ist ein Zitat von Thomas Carlyle, einem sehr einflussreichen schottischen Essayisten und Historiker im viktorianischen Großbritannien. „Herzlichen Dank den Wurzacher Unternehmen, die es ermöglicht haben, diese Sprache immer wieder zu Gehör zu bringen,“ schrieb Matthias Winstel im Namen der Seelsorgeeinheit Bad Wurzach darunter. „Mit Musik können wir die Leute abholen, Musik berührt sie, “ sagte Matthias Winstel bei der Feier. „Und sie bringt den Menschen ein Stück Lebensqualität ergänzte die Heimleiterin.

Das Instrument kam sofort zum Einsatz

„Wichtig sei auch, dass das Instrument nicht nur rumsteht, “ findet der Pastoralreferent, der gleich im Anschluss an die Feier damit einen Gottesdienst damit bestritt, zu dem sich viele Heimbewohner in dem großen Raum versammelten, darunter auch der ehemalige Bad Wurzacher Bürgermeister Helmuth Morczinietz, der früher auf dem Gottesberg viele Messen an der Orgel begleitete. Vielleicht ist das Instrument ja auch etwas für ihn, um eben diese Lebensqualität zurückzugewinnen.

Weitere Bilder in der Galerie

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Fotos: Ulrich Gresser

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