Es zelebrierte Pfarrer i. R. Josef Scherer
Haisterkirch – Auch der zweite Sonntagabendgottesdienst im Jahr 2026 fand wieder den gewohnt guten Zuspruch. Gaby Spieler begrüßte die Gekommenen aus der ganzen Seelsorgeeinheit Bad Waldsee. Das regnerische Wetter hielt die Gläubigen nicht davon ab, nach Haisterkirch zu kommen, um hier gemeinsam die Eucharistie zu feiern.
Das rührige Haisterkircher Gottesdienst-Team hatte für diese abendliche Eucharistiefeier aufgrund bestens gepflegter Kontakte wieder einmal Pfarrer i.R. Josef Scherer gewinnen können. Er gehört seit Ende 2024 zu den Bewohnern des Wohnparks am Schloss in Bad Waldsee. Als Seelsorger wirkte er über 20 Jahre lang segensreich als Leiter der Seelsorgeeinheit Meckenbeuren. Pfarrer i. R. Josef Scherer verstand es mit überzeugenden Worten, die Aussagen des Sonntagsevangeliums und der Geschichte zur Lesung darzustellen sowie den Bezug zum Hirtenbrief von Bischof Dr. Klaus Krämer herzustellen. Der Hirtenbrief wurde übrigens allen Gottesdienstbesuchern als Flyer ausgehändigt.
Eine Aussage wurde beonders betont: „Wir brauchen das Licht unseres Glaubens nicht unter den Scheffel stellen“.
Mit großem, spontanem Applaus gleich zu Beginn des Gottesdienstes wurde sein Dank an das engagierte Haisterkircher Vorbereitungsteam bedacht. Denn in der Tat tragen hier Lektorinnen und Lektoren, Kommunionhelferinnen, Mesnerinnen und Mesner, Minis und Musikgruppen sowie Organistinnen und Organisten wesentlich dazu bei, dass synodale Effekte spürbar werden und die Gottesdienste feierlich begangen werden können.
Musikalisch gestaltet vom Mettenberger Akkordeon-Ensemble
Das hier schon bekannte Mettenberger Akkordeon-Ensemble unter Leitung von Dirigentin Ursula Glöggler-Sproll wurde am Ende des Gottesdienstes mit großem Beifall verabschiedet. Das 11-köpfige Ensemble mit ausgezeichneten Akkordeonspielerinnen und Akkordeonspielern hatte nicht nur die musikalische Begleitung der Lieder aus dem Gotteslob übernommen, sondern auch ihr großes Können bei Zwischenspielen bewiesen und so der Gottesdienstfeier einen würdigen, festlichen, musikalischen Rahmen verliehen. Eine klassische, melodiöse Zugabe am Schluss des Gottesdienstes wurde nochmals heftig beklatscht.
Text und Bilder: Rudi Martin
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