Andreas Jung MdB sprach in der Suppenküche über Energiepolitik
Bad Waldsee – Die CDU Bad Waldsee und der Landtagsabgeordnete Raimund Haser hatten in die Suppenküche zum Politischen Aschermittwoch eingeladen. Hier der Bericht von Seiten der CDU:

Der CDU-Landtagsabgeordnete Raimund Haser spricht beim in der Suppenküche abgehaltenen Politischen Aschermittwoch. Rechts neben ihm der CDU-Energie-Experte Andreas Jung. Weiter rechts Oberbürgermeister Matthias Henne und CDU-Kreisrat Thomas Bertele. Links der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Maximilian Klingele. Foto: CDU
Wenn der Politische Aschermittwoch auf die drängenden Zukunftsfragen unserer Zeit trifft, wird es leidenschaftlich. Die CDU Bad Waldsee lud in diesem Jahr in die hiesige Suppenküche ein und die Resonanz war beeindruckend: In der bis auf den letzten Platz besetzten Räumlichkeit fanden die Gäste den idealen Rahmen für eine Debatte, die weit über das Kernthema Energiesicherheit hinausging.
Als Hauptredner konnte der stellvertretende Bundesvorsitzende der CDU Deutschlands, Andreas Jung MdB, gewonnen werden. Jung, einer der profiliertesten Energieexperten des Bundestages, referierte zum Thema „Energiesicherheit der Zukunft“. Er verdeutlichte in seinem Impuls, dass Versorgungssicherheit, Bezahlbarkeit und Klimaschutz keine Gegensätze sein dürfen, sondern die drei unverzichtbaren Säulen einer vernünftigen Realpolitik bilden müssen.
Im Anschluss an den Impuls entwickelte sich eine kontroverse Diskussion. Die anwesenden Gäste nutzten die Gelegenheit, den Mandatsträgern direkt auf den Zahn zu fühlen. Dabei weitete sich der Fokus schnell: Neben der Energiefrage wurden insbesondere die lähmende Bürokratie sowie die massiven Hürden bei der Umsetzung wichtiger Infrastrukturprojekte debattiert. Auch allgemeine politische Entwicklungen in Bund und Land kamen zur Sprache, wobei die Gäste deutlich machten, dass sie von der Politik klare Lösungen statt kleinteiliger Regulierung erwarten.
Raimund Haser MdL, der die Veranstaltung gemeinsam mit der CDU Bad Waldsee initiiert hatte, unterstrich die Notwendigkeit dieses direkten Formats: „Der Politische Aschermittwoch in der Suppenküche hat einmal mehr gezeigt: Die Menschen wollen keine Phrasen, sondern Klartext. Mit Andreas Jung hatten wir einen Gast, der die Berliner Politik nicht nur erklärt, sondern die spezifischen Sorgen unserer Region direkt mit anpackt. Dass die Resonanz so groß war, beweist den enormen Redebedarf in der Bevölkerung. Wir müssen Politik wieder dort erklären, wo das Leben stattfindet.“
Auch die lokale Parteispitze zog ein hochzufriedenes Fazit. Maximilian Klingele, Vorsitzender der CDU Bad Waldsee und Landtagszweitkandidat, sah in dem Abend ein wichtiges Aufbruchssignal für den Stadtverband: „Dieser Abend war ein starkes Zeichen für die CDU in Bad Waldsee. Wir ducken uns bei schwierigen Themen nicht weg, sondern suchen den offenen Dialog – auch wenn die Debatte mal hitzig geführt wird. Eine sichere Energieversorgung entscheidet über den Wohlstand unserer Heimat. Wir nehmen den Rückenwind aus dieser vollbesetzten Suppenküche mit, um weiterhin als klare Stimme der Vernunft für unsere Bürgerinnen und Bürger aufzutreten.“
Der Abend klang bei den traditionellen Kässpätzle und in zahlreichen persönlichen Einzelgesprächen aus. Die CDU Bad Waldsee bewies damit erneut, dass politischer Anspruch und herzliche Gemeinschaft in Oberschwaben Hand in Hand gehen.
Anm. d. DBSZ-Red.: Mitteilungen / Stellungnahmen von (kommunal-)politischen Vereinigungen / Akteuren enthalten in aller Regel Meinungsbestandteile. Wir gestalten im Hinblick auf die kommenden Wahlen Berichte von politischen Akteuren in der Optik von Leserbriefen, also mit kursiv gesetztem Titel.










