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Neujahrsempfang der Stadt Bad Waldsee

Rückblick, klare Worte und der Ausblick auf ein historisches Jubiläumsjahr



Foto: Erwin Linder
Viele Hände gab‘s zu schütteln: OB Henne, Frau Henne, Bürgermeisterin Ludy.

Bad Waldsee – Beim traditionellen Neujahrsempfang der Stadt Bad Waldsee zog Oberbürgermeister Matthias Henne eine umfassende Bilanz des Jahres 2025 und richtete zugleich den Blick auf die kommenden Aufgaben und Chancen. In einer ausführlichen Rede betonte er Dankbarkeit, Zusammenhalt und das bürgerschaftliche Engagement als tragende Elemente des städtischen Lebens in herausfordernden Zeiten.

Am Sonntagmorgen (11.1.) hatten Oberbürgermeister Mattias Henne, seine Gattin Sarah-Jane und Bürgermeisterin Monika Ludy viele Hände zu schütteln. Über 400 Personen kamen zum Neujahrsempfang in die Durlesbachhalle nach Reute. Jeder wurde per Handschlag begrüßt, bekam von den drei glücksbringenden Schornsteinfegern einen oder auch mehrere Kekse und konnte sich ein Glas mit oder ohne Alkohol vom Büffet nehmen. Bald summte der Saal von Gesprächen, denn die Zeit von Saalöffnung bis zum Beginn ist immer ein gutes Get-Together.

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Die Durlesbachhalle in Reute war voll.

In der ersten Reihe: Alfons Fiegel (Zweiter von links), der frühere Erste Beigeordnete; Petra Krebs MdL; Agnieszka Brugger MdB; Ingeborg Forcher; Altbürgermeister Rudolf Forcher; Anna Maria Ostermeier, Erste Landesbeamtin im Landratsamt Ravensburg; Bürgermeisterin Monika Ludy; Sarah-Jane Henne (von links nach rechts).

Den musikalischen Ton gab die Stadtkapelle unter der Leitung ihres Dirigenten Joachim Weiß vor. Den Anfang des Empfangs machten die Highland-Pipes and Drums mit ihrem martialischen Einmarsch und prägnanter schottischer Dudelsack-Musik.

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Die Highland-Pipes and Drums of Waldsee ziehen ein.

Glücksbringer im Standby-Modus – nach der Arbeit des Spalierstehens.

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„Starkes Miteinander“

Zu Beginn seines Rechenschaftsberichtes erinnerte der Oberbürgermeister (Bild) erinnerte daran, dass 2025 von Unsicherheiten und Krisen geprägt gewesen sei, zugleich aber auch gezeigt habe, wie stark das Miteinander in Bad Waldsee funktioniere. Besonders bewegend war der Rückblick auf den Tod von Stadtrat Franz Daiber, dessen jahrzehntelanges Wirken für die Stadt gewürdigt wurde.

Deutlich nahm der Oberbürgermeister Stellung zur Entscheidung des Gemeinderats gegen das geplante Biosphärengebiet. Auch wenn er persönlich ein Befürworter gewesen sei, akzeptiere er das demokratische Votum und rief dazu auf, nach der kontroversen Debatte gemeinsam nach vorne zu schauen. Ziel bleibe eine nachhaltige Entwicklung der Region, etwa durch praxisorientierten Natur- und Moorschutz.

Als bedeutender Meilenstein des vergangenen Jahres wurde die Einweihung des neuen Rathauses in der Hauptstraße genannt. Mit der Bündelung der Verwaltungsstandorte solle der Bürgerservice verbessert und zeitgemäße Arbeitsbedingungen geschaffen werden. Auch der Stadtsee habe durch neue Wege, Kunst im öffentlichen Raum und zusätzliche Aufenthaltsangebote an Attraktivität gewonnen. Mit dem Grundsatzbeschluss zur Bewerbung um eine Landesgartenschau zwischen 2037 und 2042 habe der Gemeinderat zudem einen mutigen Schritt für die langfristige Stadtentwicklung getan.

Großen Raum nahm das Thema medizinische Versorgung ein. Nach der Schließung des Krankenhauses stehe die Stadt vor großen Herausforderungen, auch in der ambulanten Versorgung. Die Verwaltung arbeite intensiv an der Entwicklung eines medizinischen Zentrums, stoße dabei jedoch immer wieder auf rechtliche und bürokratische Hürden. Dennoch zeigte sich der Oberbürgermeister zuversichtlich, hier tragfähige Lösungen zu finden.

Stolz zeigte sich das Stadtoberhaupt auf das blühende Kurwesen. Am 30. Januar wird die generalüberholte und erweiterte Sauna an der Therme eröffnet.

Der Ausbau der Windenergie werde das Stadtbild künftig prägen. Der Oberbürgermeister sprach offen über die Sorgen vieler Bürgerinnen und Bürger, machte aber zugleich deutlich, dass eine geordnete Planung notwendig sei, um Wildwuchs zu verhindern. Nachhaltigkeit verstehe sich dabei nicht nur über Windkraft, sondern auch über viele kleinere Maßnahmen – von Photovoltaik auf städtischen Gebäuden über Carsharing-Angebote bis hin zur nachhaltigen Forstwirtschaft.

Gymi-Anbau und Gewerbegebiets-Erweiterung

Mit Blick auf die Stadtentwicklung stellte der Oberbürgermeister zahlreiche Investitionen vor. Schwerpunkte seien Bildung und Betreuung, unter anderem der Erweiterungsbau am Gymnasium, neue Sport- und Betreuungseinrichtungen sowie Projekte in den Ortschaften. Auch die wirtschaftliche Stärke Bad Waldsees wurde hervorgehoben – etwa durch neue Gewerbeansiedlungen, die Entwicklung des Gebiets „Wasserstall 2“ und die Chancen der Innenentwicklung auf dem ehemaligen Hymer-Areal.

Verkehrlich bleibe insbesondere der Ausbau der B 30 eine Geduldsprobe, wenngleich 2025 erste konkrete Fortschritte erzielt worden seien. Gleichzeitig treibe die Stadt den Breitbandausbau im ländlichen Raum voran, auch wenn dies hohe finanzielle Belastungen für die Kommune mit sich bringe.

Ein zentraler Teil der Rede widmete sich der angespannten Finanzlage der Kommunen. Der Oberbürgermeister warnte eindringlich vor einer Überlastung der Städte durch immer neue Aufgaben ohne ausreichende Gegenfinanzierung. Er forderte mehr Eigenverantwortung, weniger Bürokratie und einen bewussteren Umgang mit staatlichen Leistungen.

Ausblick auf ein Jahr voller Jubiläen

Der Blick richtete sich schließlich auf das Jubiläumsjahr 2026. Bad Waldsee begeht 1100 Jahre urkundliche Erwähnung. In derselben Urkunde wurden auch Reute und Haisterkirch erwähnt, wobei Haisterkirch auch in früheren Urkunden schon in Erscheinung trat. Ehrensberg blickt auf 800 Jahre Geschichte zurück, das historische Rathaus wird 600 Jahre alt und seit 70 Jahren trägt die Stadt den Namenszusatz „Bad“. An dieser Stelle präsentierte der Oberbürgermeister auch das neue Logo für das Jubiläumsjahr und dankte allen Sponsoren für das Engagement. Es sind dies:

die Kreissparkasse Ravensburg, vertreten beim Neujahrsempfang durch ihren stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden Benedikt Kißlinger und die Filialdirektorin Vanessa Stärk,
die Raiffeisenbank Reute-Gaisbeuren mit den Vorständen Lothar Hanser und Florian Kramer,
die Mader Dienstleistungs GmbH mit den Inhabern Sylvia Mader-Olschewski und Thomas Mader,
die Thüga Energie GmbH mit ihrem Geschäftsführer Dr. Markus Spitz und ihrem Regionalleiter Marcus Mohr,
die Volksbank Allgäu-Oberschwaben mit dem Vorstandsvorsitzenden Josef Hodrus und dem bisherigen Prokuristen Anton Sproll

Das Jubiläumslogo (Bild) und ein vielfältiger Veranstaltungskalender sollen dieses besondere Jahr prägen – von Ausstellungen über Kultur- und Musikveranstaltungen bis hin zu Bürgerfesten in der Stadt und den Ortschaften.

Zum Abschluss rief der Oberbürgermeister dazu auf, den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken, demokratische Werte zu verteidigen und sich aktiv in das Gemeinwesen einzubringen. Mit Dankbarkeit für das Erreichte und Zuversicht für das Kommende solle Bad Waldsee gemeinsam in das Jubiläumsjahr 2026 gehen.

Der Bad Waldseer Stadtmarsch

Nachdem Oberbürgermeister Matthias Henne eine gute Stunde referiert hatte, war es wahrlich Zeit für etwas Entspannung – für den Redner und die Zuhörer. Joachim Weiß hatte einen Marsch für Bad Waldsee unter dem Titel „Zwischen zwei Seen“ komponiert, den er, stellvertretend für die ganze Stadt, Oberbürgermeister Matthias Henne zum Geschenk machte. Mit von der Partie war auch Bernhard „Barny“ Bitterwolf, der zur Melodie den Text beisteuerte. Und ganz der große Animateur, brachte Barny mit großem Einsatz in kürzester Zeit den ganzen Saal zum Mitsingen. Die Noten- und Textblätter waren schon vor der Veranstaltung auf allen Plätzen ausgelegen.

Der „Bad Waldseer Stadtmarsch”, eingerahmt und mit Schleife geziert, wurde in dieser Form an OB Henne übergeben.

Joachim Weiß, Komponist des „Bad Waldseer Stadtmarsches”, hält das Notenblatt in Händen. Von Barny Bitterwolf (mit Mikro) stammt der Text.

Der Bad Waldseer Stadtmarsch (Melodie: Joachim Weiß, Text: Bernhard Bitterwolf). Das Liedblatt haben wir herabladbar unter „Downloads” hinterlegt.

Video: Uraufführung des „Bad Waldseer Stadtmarsches

Ehrungen für bürgerliches Engagement

Nach Gesangs- und Musikeinlage würdigte die Stadt das große und vielfältige ehrenamtliche Engagement, das das gesellschaftliche Leben in Sport, Kultur und sozialen Bereichen prägt. Geehrt wurden Persönlichkeiten und Institutionen, die sich über viele Jahre in besonderer Weise für das Gemeinwohl eingesetzt haben.

Michael Wiest

Mit der Ehrenamtsmedaille der Stadt Bad Waldsee wurde Michael Wiest ausgezeichnet. Er war über viele Jahre Sportvorstand des Rudervereins Waldsee und engagierte sich zudem mehr als 25 Jahre als Trainer im Junioren- und Leistungssport. Mit großem persönlichen Einsatz, unzähligen ehrenamtlichen Stunden und viel Nähe zu seinen Athletinnen und Athleten prägte er Generationen junger Ruderer und trug maßgeblich zu sportlichen Erfolgen des Vereins bei.

Dieter Seebold

Ebenfalls mit der Ehrenamtsmedaille geehrt wurde Dieter Seebold, der den Ruderverein Waldsee von 2016 bis 2024 als Vorsitzender leitete. In dieser Zeit setzte er wichtige Impulse für die Weiterentwicklung des Vereins, stoppte den Mitgliederrückgang und erweiterte das Angebot unter anderem um Stand-Up-Paddling und das Drachenbootfahren in Kooperation mit den Städtischen Rehakliniken. Zudem war er verantwortlich für zahlreiche erfolgreiche Veranstaltungen und hochrangige Regatten auf dem Stadtsee.

Der Museums- und Heimatverein Bad Waldsee

Die dritte Ehrenamtsmedaille ging an den Museums- und Heimatverein Bad Waldsee. Der traditionsreiche Verein bewahrt seit mehr als 100 Jahren die Geschichte und das kulturelle Erbe der Stadt, betreut ehrenamtlich das Museum im Kornhaus und macht mit Sonderausstellungen sowie der Pflege bedeutender Künstlernachlässe regionale Kunst- und Stadtgeschichte einer breiten Öffentlichkeit zugänglich.

Christa Göbel

Darüber hinaus erhielt Christa Göbel die Ehrennadel des Landes Baden-Württemberg. Ausgezeichnet wurde ihr langjähriger und prägender Einsatz für den fairen Handel. Als eine der treibenden Kräfte auf dem Weg zur Fairtrade-Stadt Bad Waldsee initiierte und begleitete sie seit 2012 zahlreiche Projekte, vernetzte Kirche, Schulen, Politik und Zivilgesellschaft und setzte mit Kreativität und Ausdauer wichtige Impulse für mehr globale Gerechtigkeit.

Geehrte und Ehrende: Ernst Langer, Hubert Leißle, Brigitte Hecht-Lang (alle für den Museums- und Heimatverein), Michael Wiest, Bürgermeisterin Monika Ludy, Oberbürgermeister Matthias Henne, Erste Landesbeamtin im Landkreis Ravensburg Anna Maria Ostermeier, Dieter Seebold und Christa Göbel mit Ehemann Andreas (von links).

Bei Mittagessen, Kaffee und Kuchen, bereitgestellt und serviert vom Reit- und Fahrverein Bad Waldsee, konnte man den Neujahrsempfang in aller Gemütlichkeit ausklingen lassen. Das Essen gab es gegen Bezahlung, wie es sich für eine sparsame Stadt gehört.

Fahrplan für das Jubiläumsjahr

Ab 29. März: Stadtgeschichtliche Ausstellung
25. bis 26. April: Kultur-Wochenende
9. Mai: Europatag, offizieller Festakt, Zapfenstreich
29. Juni: Festival auf der Bleiche
4. bis 5. Juli: Brunnenfest mit Festakt in Reute
10. bis 25. Juli: Sommerabendtheater
14. bis 15. August: Open-Air-Kino
24. bis 27. September: 2. Bad Waldseer Zukunftstage
Oktober: Tag der Offenen Tür der Waldsee-Therme
19. Dezember: Gemeinsames Christbaumloben

Text, Fotos und Video: Erwin Linder

Das Notenblatt des Stadtmarsches haben wir unter „Downloads” hinterlegt



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