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Im Pius-Scheel-Haus

Bunter Fasnets-Nachmittag des Ökumenischen Seniorenkreises



Foto: Hans Reichert
Rudibert und Monika sorgen für Stimmung.

Bad Wurzach – Am vergangenen Mittwoch (12.2.) feierte der Ökumenische Seniorenkreis im Pius-Scheel-Haus einen fröhlichen Fasnets-Nachmittag, der rund 75 gut gelaunte Besucher und Besucherinnen anlockte. Bei Kaffee und Kuchen genossen die Anwesenden die musikalischen Darbietungen des Duos Rudibert und Monika, die für eine ausgelassene Stimmung sorgten.

Rita und ihr Hundele.

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Rita und ihr Hundele, Bier und der Turm

Ein Highlight des Nachmittags war die amüsante Erzählung von Rita, die mit ihrer Geschichte über ihr Hundele die Herzen der Zuhörer eroberte. Auch Hermann und Hansjörg Schick sorgten mit ihren humorvollen Reimen und Gesang für Lacher, als sie das Stadtgeschehen karikierten und sich mutig dem Thema des Turms widmeten. Ihre Bierserenade über die Brauereien in der Umgebung fand großen Anklang und die Genossenschaft des Kurhauses mit dem Torfstecher-Restaurant wurde von den beiden Sängern in den höchsten Tönen gelobt.

Hermann (links) und Hansjörg Schick befassen sich mit dem Stadtgeschehen.

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Das Wurzacher Heimatlied

Besonders kräftig wurde das Wurzacher Heimatlied angestimmt, das viele der Anwesenden an ihre Schulzeit erinnerte. Alois Fimpel, der am Tag zuvor seinen 89. Geburtstag gefeiert hatte, berichtete: „Das haben wir schon in der Grundschule gesungen.“

Blick in die Glaskugel

Ein weiterer Höhepunkt war die Vision von Wahrsagerin Margit Fakler, die einen Blick aus der Glaskugel in die Zukunft des Städtchens wagte. In fünfundzwanzig Jahren sei  Bad Wurzach ein gut entwickeltes Städtchen, das jedoch mit ungelösten Verkehrsproblemen zu kämpfen hat. Positiv hervorhob sie die Außengastronomie und den Klosterplatz als einen lebendigen Treffpunkt für Jung und Alt, der mit Strom aus Photovoltaik beheizt sein wird.

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Natürlich durfte auch eine Polonäse nicht fehlen.

Die Stimmung war ausgelassen, als das Lied „Das bisschen Haushalt, sagt mein Mann“  erklang. Eine engagierte Frauengruppe teilte zudem ihre lustigen Tipps im Kampf gegen Cellulitis mit den Gästen.

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Am 2. April

Als der Nachmittag sich dem Ende neigte, waren alle Besucher in bester Laune. Der Ökumenische Seniorenkreis lädt bereits jetzt zu seiner nächsten Veranstaltung am 2. April ein, bei der erneut musikalische Unterhaltung im Mittelpunkt stehen wird. Die Organisatoren hoffen, dass alle Gäste bis dahin gesund und guter Dinge bleiben.
Text und Fotos: Hans Reichert




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