Der 2. Kleinfeld-Cup rockte die Halle in Leutkirch
Leutkirch – Am vergangenen Sonntag (8.2.) bebte in der Tennishalle des TC Leutkirch der Boden: Von 10.00 bis 14.00 Uhr flogen die gelben Filzkugeln bei der zweiten Auflage des Tennis-Kleinfeld-Cups tiefer, schneller und präziser als je zuvor. 31 Nachwuchs-Cracks aus der Region (Aichstetten, Herlazhofen, Isny, Kisslegg und Leutkirch) zeigten, dass man für großes Tennis kein riesiges Feld braucht.

Sieger und Platzierte. Foto: TCL
Coach Frank Schwarz richtete besondere Spielecke ein
Dieses Jahr gab es ein besonderes Special: Coach Frank Schwarz verwandelte eine Ecke der Halle in eine Spielstation. Hier konnten (weitere) 11 Tennis-Neulinge erste Luft im Profi-Zirkus schnuppern und spielerisch die ersten Bälle übers Netz bugsieren. Wer weiß – vielleicht haben wir hier schon die Champions von 2028 gesehen?
Brüder-Battle und ein Krimi
In den Hauptkonkurrenzen mit 31 Teilnehmern ging es ordentlich zur Sache – und manchmal blieb der Sieg buchstäblich in der Familie (oder zumindest beim gleichen Nachnamen):
U15 – Das Bruder-Battle: Im Finale kam es zum ultimativen Showdown der Reich-Brüder aus Seibranz. Mateo und Elias schenkten sich nichts, doch am Ende hatte Mateo die Nase vorn. (Wir hoffen, der Haussegen hängt beim Abendessen wieder gerade!)
U12 A – Herlazhofer Power: Janosch Wüst und Anton Groseker lieferten sich ein packendes Duell, das Janosch denkbar knapp mit 4:2 und 5:3 für sich entschied.
U12 B – Schwarz vs. Schwarz: Nein, das war kein Familientreffen, sondern hochklassiger Sport! Lukas Schwarz besiegte Noah Schwarz (nicht verwandt oder verschwägert) vom TC Leutkirch mit 4:0 und 4:2.
U10 – Die Titelverteidigung: Was für ein Krimi! Marta Sperle (Herlazhofen) und Elias Hutter (Leutkirch) spielten Tennis auf Augenhöhe. Mit einem 5:3 und 4:2 sicherte sich Marta am Ende den Sieg und verteidigte damit erfolgreich ihren Thron aus dem Vorjahr.Ein riesiges Dankeschön
42 begeisterte Kids, volles Haus und Tennis-Action vom Feinsten. Ein riesiges Dankeschön an alle Helfer und die fairen Spieler – wir sehen uns beim nächsten Cup!
Timo Laubenberger










