Bilder vom Umzug
Isny (rei) – Das Wetter war mäßig, teilweise nieselte es. Aber das machte der Fasnetfreude keinen Abbruch. „He muh“ war in der Stadt an allen Ecken und Enden zu hören. Es war der Fasnetsdienstag, der Haupttag der Isnyer Fasnet. Bunte Kühe, Stallhexen, Treiber, Kuhschwänzler der Narrenzunft „Lachende Kuh“ gingen zusammen mit ihren vielen Gastzünften „die Stadt nab“. Die mehr als 3000 Hästräger und Musikanten gaben ein buntes und fröhliches Bild ab. Tausende Zuschauer erfreuten sich daran. Michael Panzram, Öffentlichkeitsarbeiter der Stadt, hat uns diese Bilder zukommen lassen. Wir haben noch den Umzugsplan dazugetan, entnommen der Webseite der „Lachenden Kuh“.

Zunftmeisterin Manuela Benes und Michael Weinmann sagen schon seit vielen Jahren gemeinsam den Umzug am Isnyer Rathaus an.

Jürgen Hanser vom Alemannischen Narrenring.














Gegründet am 11. 11. 1963
Der Webseite der Narrenzunft haben wir Folgendes zum Gründungsmythos entnommen: Im Jahr 1880 schlossen sich Isnyer Fasnachtsfreunde zusammen, es entstand die Faschingsgesellschaft Narhalla. 1961 wurde der erste Umzug der Narrenzunft durchgeführt. Am 11.11.1963 wurde die Zunft im Gasthaus „Ochsen“ offiziell gegründet. Der Name der Narrenzunft „Lachende Kuh“ entstand aus einem Gerichtsprozess, der im Allgäu stattgefunden hatt. Touristen hatten gegen das alltägliche Kuhgeläut geklagt. Diese Klage wurde aber vor Gericht abgeschmettert. Daraufhin freuten sich die Kühe und lachten.

Der Zunftrat der Lachenden Kuh. Das Bild, entnommen der Webseite der Lachenden Kuh, zeigt hinten von links: Jörn Flory, Nadine Graml, Moritz Reisch, Manu Benes, Kai Fuhrich, Bettina Kempter, Johannes Stolz, Benjamin Stehle; vorne von links.: Alexandra Frey, Tobias Schädler, Jamilia Schädler, Stefanie Flory, Tanja Schwarz. Neben dem Zunftrat (Vorstandschaft) fungiert noch der Elferrat.















