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Pressemitteilung von Raimund Haser MdL

Ministerin Nina Warken zu Besuch in Isny



Hoher Gast bei der Zebris Medical GmbH in Isny: Bundesgesundheitsministerin Nina Warken stattete dem Medizintechnikunternehmen einen Besuch ab. Der örtliche Landtagsabgeordnete Raimund Haser hatte den Besuch vermittelt. Auf dem Gruppenbild zu sehen sind von links nach rechts: CDU-Kreisvorsitzender Christian Natterer, Bundesgesundheitsministerin Nina Warken, Raimund Haser MdL, Geschäftsführer Wolfgang Brunner (Zebris Medical GmbH), CDU-Ortsvorsitzender Dr. Alexander Sochor und Axel Müller MdB. Foto: CDU

Isny – Auf Einladung des Landtagsabgeordneten Raimund Haser besuchte Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) die Zebris Medical GmbH in Isny. Nachstehend die Mitteilung von Seiten des Büros des Landtagsabgeordneten Raimund Haser:

Die Ministerin auf dem Laufband. Foto: CDU

Raimund Haser MdL tut es der Ministerin gleich, begibt sich ebenfalls aufs Laufband. Foto: CDU

Das hochinnovative Medizintechnikunternehmen, das sich auf biomechanische Messsysteme spezialisiert hat, präsentierte sich als eindrucksvolles Beispiel für die Leistungsfähigkeit und Zukunftsfähigkeit der Gesundheitswirtschaft in Baden-Württemberg. Geschäftsführer Brunner stellte seinen Gästen die Firma, ihre Produkte sowie die aktuellen Entwicklungen vor.

In seiner Begrüßung dankte Raimund Haser dem Geschäftsführer für die Einladung und lenkte anschließend den Blick auf die Bedeutung der Medizin als Wirtschaftsfaktor für Baden-Württemberg. In der öffentlichen Wahrnehmung werde häufig nur die Automobilindustrie und der Maschinenbau in den Fokus gerückt, obwohl die Gesundheits- und Medizintechnikbranche eine ebenso tragende Rolle für Innovation und Wertschöpfung spiele.

Zentraler Schwerpunkt der gesundheitspolitischen Arbeit ist aus Hasers Sicht die „Sicherstellung einer flächendeckenden Haus- und Facharztversorgung sowie eine funktionierende Pflegestruktur – sowohl in den Städten als auch im ländlichen Raum“. Haser weiter „gleiches gilt auch für die Rettungs- und Notfallsysteme. Diese sind für die medizinische Versorgung der Bevölkerung unverzichtbar“.

Ministerin Warken machte in Ihrem Vortrag zu „Pflege und Gesundheit im ländlichen Raum“ deutlich, dass Prävention in der künftigen Gesundheits- und Medizinpolitik eine deutlich größere Rolle spielen müsse. „Wir geben derzeit zu viele Mittel für Therapien aus, ohne dass dies zu einem entscheidenden Gewinn an Lebenszeit führt.“ Zugleich unterstrich Warken ihr klares Bekenntnis zu einem solidarischen Gesundheitssystem. Es müsse gewährleistet sein, „dass alle Menschen – unabhängig davon, ob sie in ländlichen Regionen oder in Städten leben und unabhängig von deren Geldbeutel – Zugang zu medizinischer Versorgung und Pflege haben“. In diesem Zusammenhang sprach sie sich auch dafür aus, die Besuche von Fachärzten künftig stärker über die Hausärzte zu organisieren. Eine solche Kanalisierung könne – genauso wie die größere werdende Rolle von KI im Gesundheitswesen – dazu beitragen, die begrenzten ärztlichen Zeitressourcen effizienter zu nutzen. Zum Wohle der Patienten und der Ärzte.

Bevor Dr. Alexander Sochor für die CDU Isnys die Veranstaltung beendete, richtete Haser noch einige abschließende Worte an die Anwesenden. Er rief dazu auf, mit mehr Zuversicht und Optimismus nach vorn zu blicken, und ermutigte die Gäste, sich am Beispiel der Zebris Medical GmbH zu orientieren, um Innovationsgeist wieder in Gesellschaft und Land zu tragen.

Anm. d. DBSZ-Red.: Mitteilungen / Stellungnahmen von (kommunal-)politischen Vereinigungen / Akteuren enthalten in aller Regel Meinungsbestandteile. Wir gestalten im Hinblick auf die kommenden Wahlen Berichte von politischen Akteuren in der Optik von Leserbriefen, also mit kursiv gesetztem Titel. 




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