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Ein Brief in die Welt

Bürgermeister Magenreuter schreibt an Isnyer im Ausland



Foto: Stadt Isny / Privat
Bürgermeister Rainer Magenreuter unterschreibt den Jahresbrief an Johnny Walker – der frühere Isnyer, der inzwischen in Norwegen lebt, freut sich über die Post aus der Allgäustadt.

Isny – Über die ganze Welt verteilt leben Menschen, die früher in Isny beheimatet waren. Damit sie auch viele Kilometer entfernt wissen, wie sich die Allgäustadt entwickelt, erhalten sie von Bürgermeister Rainer Magenreuter immer zur Weihnachtszeit einen Jahresbrief. Verschickt wird er unter anderem nach Brasilien, Vietnam, Südafrika, Neuseeland und Norwegen.

„Der Jahresbrief ist eine schöne Tradition, die mir sehr wichtig ist. Ich erhalte immer viele Reaktionen aus aller Welt“, sagt Magenreuter. Knapp 90 Jahresbriefe wurden im Dezember aus dem Isnyer Rathaus in die ganze Welt verschickt – allerdings längst nicht mehr alle per Post. Immer beliebter ist die Möglichkeit, den Jahresbrief per E-Mail zu bekommen.

In diesem Jahr durfte Bürgermeister Magenreuter etwa darüber berichten, dass in Isny eine Bürgerstiftung gegründet, ein neues Forstgebäude eingeweiht und der Kindergarten in der Ortschaft Beuren neu gebaut wurde. Ebenso schrieb er von kulturellen Höhepunkten, von erfolgreichen Sportlern und der Wiederbelebung des Tierschutzvereins. Auch der finanzielle Druck auf die Kommunen, die Entscheidung für die gebundene Ganztagsschule und der rege Austausch mit den Partnerstädten bekamen ihren Platz.

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Einst bei Dethleffs, jetzt in Norwegen

Ganz klassisch in Papierform hat Johnny Walker dieser Tage das Schreiben von Bürgermeister Magenreuter erhalten. Walker ist in Kristiansand an der Südküste Norwegens beheimatet. Der gebürtige US-Amerikaner hat lange in Isny gelebt und 25 Jahre in der Qualitätssicherung sowie am Band bei der Firma Dethleffs gearbeitet. Sehr bekannt war er auch als Musiker, unter anderem war er mit der Isnyer Tanzband „Tornados“ unterwegs.

Im Ruhestand ist Walker vor gut einem Jahrzehnt zu seiner Frau in den hohen Norden nach Norwegen gezogen. Das etwas mehr als 1400 Kilometer entfernte Isny und das Allgäu hat er nie vergessen. „Ich bin immer auf dem Laufenden, was in Isny passiert“, sagt er. Der Brief des Bürgermeisters mit der Übersicht über die Ereignisse des zurückliegenden Jahres lässt die Erinnerungen an die schöne Zeit immer wieder ganz besonders aufleben. „Es ist mir eine Freude, hier in Norwegen jedes Jahr den Brief von Bürgermeister Rainer Magenreuter aus Isny zu erhalten, wo ich 34 Jahre lang gelebt und gearbeitet habe“, sagt Walker.

Als die Post aus dem Isnyer Rathaus ankam, meldete sich der Wahl-Norweger sogleich per persönlicher Facebook-Nachricht bei Bürgermeister Magenreuter und bedankte sich herzlich – verbunden mit den besten Wünschen für die Weihnachtszeit und den Jahreswechsel.




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