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Aus der Gemeinderatssitzung am 24. Februar

Bitte um Spenden für den Schwarzer-Grat-Turm



Foto: © Isny Marketing GmbH /  Lars Schmucker
Der Aussichtsturm auf dem Schwarzen Grat. Die Ortsgruppe Isny des Schwäbischen Albvereins hat ihn in ihrer Obhut. Es fehlt noch ein neues Fernrohr dort. Vereinsvorsitzender Jürgen Tischer bittet dafür um Spenden.

Isny – Montagabend, 24. Februar. Der Isnyer Gemeinderat kommt im Großen Sitzungssaal des Rathauses zusammen. Dabei geht Jürgen Tischer ans Bürger-Mikrofon. Der Vorsitzende der Ortsgruppe Isny im Schwäbischen Albverein bittet um Spenden für den Schwarzer-Grat-Turm. Vor allem für ein neues Fernrohr.

Rund 12.000 Euro braucht man. So viel habe der Schwäbische Alberein angesetzt, um den Aussichts-Turm auf dem Schwarzen Grat zu sanieren. Jetzt solle noch ein neues Fernrohr her. Zu ähnlichen Kosten. Dafür bittet die Ortsgruppe um Spenden. Tischer erklärte die Spendenbitte bei der Gemeinderatssitzung und verteilte im Saal gleich Spendenformulare. Bürgermeister Rainer Magenreuter unterstützte die Aktion mit dem Worten: „Ich hoffe auf eine große Beteiligung beim Crowdfunding.” Denn um die offiziellen Stadtkassen sei es eher knapp bestellt.
Julian Aicher

Zum Turm auf dem Schwarzen Grat, der mit 1118 Metern höchsten Ergebung Württembergs, heißt es in der Internet-Enzyklopädie “wikipedia”: Auf dem Gipfel des Schwarzen Grats wurde 1878 ein Aussichtspavillon errichtet, der 1906 vom Schwäbischen Albverein durch einen hölzernen Aussichtsturm ersetzt wurde, der 1967 nach einem Blitzschlag abbrannte. Diesem wiederum folgte 1971 der heutige Schwarzer-Grat-Turm, ein 28,5 m hoher Aussichtsturm, der wieder in Holzbauweise errichtet wurde. Am Turm sind in den Sommermonaten am Sonntag Getränke und einfache Speisen erhältlich. Bei guter Sicht kann man von seiner Aussichtsplattform die Allgäuer Alpen, weite Teile Oberschwabens und den Bodensee sehen. Bei sehr guter Sicht reicht der Blick zu weit entfernten Bergen wie dem Tödi, dem mit 3612 m höchsten Gipfel der Glarner Alpen (134 km Entferung), dem Schreckhorn in den Berner Alpen (4078 m / 196 km), dem in den Urner Alpen gelegenen Titlis (3238 m / 164 km), dem Uri Rotstock (ebenfalls im Kanton Uri in der Schweiz gelegen; 2929 m / 152 km), dem Rigi am Vierwaldstättersee (1798 m / 143 km), dem Pilatus bei Luzern (2128 m / 163 km) sowie zum 160 km entfernten Feldberg (1493 m) im Schwarzwald. Sogar die Spitzen der über 200 km entfernten Jungfrau in den Berner Alpen (4158 m) und des ebenfalls in den Berner Alpen gelegenen Mönch (4107 m) sind bei extrem guter Sicht erkennbar. All dies könnte man mit einem neuen Fernrohr noch besser in den Blick nehmen. rei / Bild: © Isny Marketing GmbH/  Lars Schmucker

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