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DB-Schalter mit persönlicher Beratung

Das Jahr 2024 bei der Mobilitätszentrale



Isny – Die Mobilitätszentrale ist eine wichtige Einrichtung der Stadt und im weiteren Umkreis der einzige DB-Schalter mit persönlicher Beratung.

Rund 3400 Kundenanliegen sind in 2024 in der Mobilitätszentrale von Birgit Hochlenert und ihren Vertreterinnen Marion Kolb und Lena Klause bearbeitet worden. Der Fahrkartenverkauf machte mit 1724 einen Großteil der Kundengespräche aus, die Bus- und Bahnverbindungssuche wurde 627-mal in Anspruch genommen. 238 Verkäufe von bodo-Monatskarten und -Abos wurden getätigt. Die Kundenkontakte erfolgten vorwiegend vor Ort (3034) im persönlichen Gespräch, 235 der Kunden waren Kurgäste.

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Das persönliche Gespräch

Die Mitarbeiterinnen bekommen natürlich auch die Probleme mit der Bahn ab. „Wenn Fahrgäste Verspätungsalarm auf ihr Handy bekommen, landen sie oft ebenfalls bei mir“, erzählt Birgit Hochlenert. Und auch wenn heute viel übers Internet geht, so schätzen die Menschen doch sehr das persönliche Gespräch und das Fachwissen der Ansprechpartnerinnen in der Mobilitätszentrale. Denn manch pfiffige Verbindung oder Fahrtstrecke oder auch der eine oder andere Sparpreis verstecken sich für Laien im Dschungel der Bahn und werden nur von einer Fachfrau wie Birgit Hochlenert gefunden.

Gute Lösungen für Gruppenreisen

Auch für Gruppenreisen, beispielsweise von Vereinen oder Schulen, ist die Mobilitätszentrale die richtige Adresse, wo für jede Fahrt die beste Lösung gefunden wird. Beispielsweise fährt die Partnerschaftsgruppe Street im Sommer mit der Bahn nach England und nutzt den Eurostar. 

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Isnys Alleinstellungsmerkmal

Diesen Service nehmen auch Kunden aus dem weiteren Umland in Anspruch und verbinden dies mit einem Besuch der Isnyer Innenstadt, wie die Mitarbeiterinnen im Kundenkontakt oft erfahren. Das war mit ein Grund, warum sich der Gemeinderat 2024 dafür entschieden hat, an der Mobilitätszentrale weiter festzuhalten und damit an Isnys Alleinstellungsmerkmal: ein Bahnschalter ohne Bahnanschluss. Und das in Zeiten, wo selbst an normalen Bahnhöfen fast nur noch Video-Schalter installiert sind bzw. nur Fahrkartenautomaten stehen.




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