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Gruß der Herausgeber

Liebe Leser und Leserinnen der Bildschirmzeitung,



unsere Bildschirmzeitung wächst. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Klickzahlen im Jahr 2025 um knapp 30 Prozent gestiegen. Im Durchschnitt verzeichnen wir mittlerweile ca. 40.000 Seitenaufrufe pro Tag. In dieses Bild passt auch unsere räumliche Expansion: Im Januar diesen Jahres haben wir die Ausgabe Isny eröffnet, Mitte Januar 2026 wird die Ausgabe Wangen folgen.

Wir sind auf gutem Kurs und bekommen viel Lob und Anerkennung für das Bemühen, im nördlichen und östlichen Teil des Landkreises Ravensburg das mediale Angebot zu erweitern.

Wir, das sind die Herausgeber Manuel Kimmerle, Bernhard Müller und Gerhard Reischmann, alles bewährte Medienfachleute und zudem bodenständige Oberschwaben. Uns ist es ein Anliegen, dem pulsierenden Leben in Oberschwaben und im württembergischen Allgäu – kulturell, gesellschaftlich, politisch, kirchlich, wirtschaftlich, sportlich – eine mediale Plattform zu bieten. Hierfür haben wir im August 2023 die im Jahre 2005 in Bad Wurzach von Wolfgang Weiß gegründete Bildschirmzeitung erworben und neu aufgestellt. 

Die Herausgeber der Bildschirmzeitung (von links nach rechts): Manuel Kimmerle, Bernhard Müller, Gerhard Reischmann.

Ein solches Projekt kann man nur im Team „stemmen“. Unser Kernteam besteht aus 15 Personen. Auf der Startseite einer jeden unserer sieben Lokalausgaben befindet sich ein Bildertableau mit den 15 Konterfeis. Im zugehörigen Editorial werden die 15 Mitarbeiter kurz vorgestellt und es wird über Entstehung und Zielsetzung der Bildschirmzeitung berichtet.

Die allermeisten unserer Mitarbeiter schaffen für die Bildschirmzeitung „nebenher“, in Teilzeit. Für den steten Einsatz für das Projekt, für all den Fleiß, den unser Team der Bildschirmzeitung zuwendet, für Belastbarkeit und die Bereitschaft, zu atypischen Zeiten zu arbeiten, für das gute Miteinander, ja, für die Liebe zum Projekt, möchten wir Herausgeber auch einmal öffentlich Dank sagen.

Unser Dank gilt auch den vielen Zusendern. Von Vereinen, den Pressestellen der Städte und Gemeinden, den Kirchen, den Schulen, von der örtlichen Wirtschaft und anderen öffentlichen Akteuren bekommen wir sehr viele Artikel zugeschickt. Die Zahl der Zusendungen steigt, worüber wir uns sehr freuen, was sichtlich für die wachsende Akzeptanz der Bildschirmzeitung spricht. Manchmal können wir die Menge der Zulieferungen kaum bewältigen, dann gibt es Verzögerungen bei der Veröffentlichung. Wir bitten um Verständnis, wenn es mitunter etwas dauert, bis ein Artikel erscheint. Sorgfältiges Lektorat ist uns ein Anliegen, wir prüfen, was auf unserer Plattform erscheint.

Wir verstehen uns als lokaler Generalanzeiger. Das heißt: Im Prinzip werden alle Artikel-Zusendungen, unser Lesergebiet betreffend, veröffentlicht – sofern sie nicht persönlichkeitsverletzend, extremistisch oder offensichtlich wahrheitswidrig sind. Wir haben, was die Inhalte anbelangt, ein „weites Herz“ – und sind dafür auch schon gescholten worden. Diese grundsätzliche Offenheit gehört zu unserem Selbstverständnis.

Die inhaltliche Offenheit ist aber nicht schrankenlos. In einigen wenigen Fällen haben wir Leserbriefe abgelehnt, weil sie im Widerspruch zu den vorgenannten Prinzipien gestanden sind.

Offen für ein breites Spektrum an Meinungen, generell an Information – das sind wir, ja. Wenn aber die Redaktion selbst das Wort ergreift, vertreten wir unsere Linie. Sie lautet: In christlicher Verantwortung wollen wir die oberschwäbische Kultur und Natur bewahren.

Die Bildschirmzeitung finanziert sich ausschließlich aus Anzeigen. Die Anzeigen-Preise sind günstig, die Kontaktgüte ist hoch. Ohne stabile und auskömmliche Annoncierung kann unser Projekt auf Dauer nicht bestehen.

Wir bitten vor allem die Akteure aus der lokalen und regionalen Wirtschaft und auch die übrigen örtlichen Akteure wie Städte und Gemeinden sowie die Vereine und auch die Privatleute: Bitte schalten Sie bei uns Anzeigen.

Besonders dankbar sind wir für Inserenten, die eine Daueranzeige schalten. Diese Anzeigenkunden sind die Stützen unseres Projekts. In der Rubrik „Rundum regional“, zu finden im schwarzen Balken am Kopf einer jeden Seite, sind die Annoncen unserer Dauerkunden eingepflegt. Ihre Inserate werden zudem nach dem Zufallsprinzip laufend in den Textstrom eingestreut. Derzeit dürfen wir auf 56 solcher Dauerkunden bauen. Die meisten sind in unserem „Stammland“ Bad Wurzach beheimatet. Aus den übrigen Bereichen unseres Lesergebietes haben wir bisher nur ganz wenige Dauer-Buchungen. Für Fragen zur Anzeigenschaltung und -gestaltung steht Manuel Kimmerle, unser Geschäftsführer, gerne zur Verfügung (Tel. 07563 / 6089985; Mail: manuel.kimmerle@diebildschirmzeitung.de).

Lassen Sie uns über das Geschäftige und Geschäftliche hinausblicken:

An Weihnachten hält die Welt inne. Wird für einen Moment ruhig. Gedenkt eines Geschehens, das sich vor 2000 Jahren in einem abseitigen Landstrich begab. Dort wurde der Welt ein Kind geschenkt, dessen Botschaft, 30 Jahre später unter die Leute gebracht, das Zeug hat, die Welt zu verändern. Allein, die Welt hört immer weniger auf die Worte aus jener Zeit. So mancher im vermeintlich christlichen Abendland weiß nicht mehr, dass an Weihnachten die Geburt Jesu gefeiert wird. Manche Kinder glauben allen Ernstes an den Weihnachtsmann, an den Rauschebart mit dem Rentierschlitten. 

Oberschwaben und das Allgäu, unsere Heimat, sind von der Botschaft, die an Weihnachten in die Welt kam, nachhaltig geprägt. Diese Prägung muss sich im Profil unserer digitalen Heimatzeitung wiederfinden, meinen wir. Wir fühlen uns diesem Erbe verpflichtet und wollen mit unseren bescheidenen Kräften an der Erhaltung und Weitergabe unseres kulturellen Erbes arbeiten.

In diesem Sinne grüßen wir unsere Leserschaft und die Anzeigenkundschaft

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