Bad Waldsee bringt Fairness in die Turnhalle
Bad Waldsee – Fairer Handel gehört in Bad Waldsee längst zum Alltag. Als Fairtrade-Stadt setzt sich die Stadt für nachhaltige Produktionsbedingungen und globale Gerechtigkeit ein – und zeigt, dass Fairness nicht nur beim Einkauf von Lebensmitteln eine Rolle spielt, sondern auch ganz konkret im Schulalltag.
Gemeinsam mit den Schulen ist es gelungen, den Fairtrade-Gedanken in den Schulsport zu bringen. Auch bei Sportgeräten lohnt sich ein genauer Blick: Mit der Anschaffung fair produzierter Sportbälle macht Bad Waldsee deutlich, dass Verantwortung für gute Arbeits- und Lebensbedingungen weltweit ernst genommen wird – selbst dann, wenn das etwas mehr kostet.
Für die Schülerinnen und Schüler wird das sofort sichtbar: Das Fairtrade-Logo ist jetzt auch in der Turnhalle zu finden und damit im wahrsten Sinne des Wortes „greifbar“. Fairer Handel wird so nicht nur erklärt, sondern ganz praktisch erlebt – beim Aufwärmen, Spielen und Trainieren.
Das passt gut zu den weiteren Aktivitäten der Fairtrade-Stadt Bad Waldsee. Am Gymnasium können über den Fairomaten bereits fair gehandelte Snacks gekauft werden, dazu kommen verschiedene Projekte rund um Nachhaltigkeit und fairen Handel. Bad Waldsee zeigt damit: Fairness beginnt im Kleinen – und kann sogar beim Sport richtig in Bewegung kommen.













