Region – Das Abbrennen von Reisighaufen oder kunstvoll aufgeschichteten sogenannten Funkenfeuern am Sonntag nach Aschermittwoch ist ein sehr alter Brauch. Das Lodern des gewaltigen Feuers nach dem Einbruch der Dunkelheit, verbunden mit dem Verbrennen einer Strohfigur, hat seine eigene Suggestionskraft. Der Brauch ist belegbar von mittelalterlichem Gepräge. Man trifft ihn vor allem in den ehemals katholischen Landschaften des Allgäus an, auch in Vorarlberg, Liechtenstein, dem Tiroler Oberland und dem Vinschgau. Weiter werden in Teilen der Schweiz, der Heuberg-Baar, dem Schwarzwald und Teilen der schwäbischen Alb Funken verbrannt. Auch in den Gebieten des ehemaligen Burgunds wird das Brauchtum ausgeübt, heute also in Ostfrankreich, Südbelgien und dem angrenzenden Rheinland. In Österreich ist der Brauch seit 2010 zu einem nationalen immateriellen Unesco-Kulturerbe erklärt worden. In vielen Orten haben sich eigens Funkenzünfte gegründet, die das Brauchtum am Leben erhalten. Oftmals werden diese auch privat gebaut oder durch Vereine und Verbände wie Kolping und Landjugenden veranstaltet.
Biberach / Ulm – Die Absage des Politischen Aschermittwochs der Grünen in Biberach aufgrund massiver Proteste – darunter vieler Landwirte – wird bundesweit diskutiert. Die Bildschirmzeitung (DBSZ) hat darüber am 14. Februar berichtet (Link am Ende des Artikels); wir hatten dabei Pressemitteilungen der Grünen und eine erste Mitteilung der Polizei zusammengestellt. Am Donnerstagabend (19.10 Uhr) hat das Polizeipräsidium Ulm seine Darstellung der Ereignisse präzisiert. Wir veröffentlichen diese Pressemitteilung ungekürzt im Wortlaut (Zwischentitel von der DBSZ-Redaktion eingefügt):
Technik und Kosmetik wirken auf den ersten Blick völlig artenfremd, haben aber eine Menge gemeinsam. Seit einigen Jahren kommen immer mehr Möglichkeiten auf den Markt, wie Technologie das Kosmetikerlebnis von Nutzern verbessern kann. Der Trick dabei: Die Unternehmen und Hersteller setzen vermehrt auf Personalisierung. Wie das funktioniert und welche Trends besonders beliebt sind, wird nachfolgend genauer beleuchtet.
Personalisierte Analysen helfen bei der Produktsuche
Wer schon einmal im Drogeriemarkt vor der riesigen Auswahl an kosmetischen Produkten stand weiß, wie schwer es ist ein passendes Produkt zu finden. Nicht alles, was hochwertig aussieht, ist auch wirklich für die eigene Haut geeignet. Wie auf dem Blog von CyberGhost berichtet wird, setzen immer mehr Kosmetikhersteller zu diesem Zweck auf künstliche Intelligenz und Personalisierung.
Der Gedanke dahinter: Auf Basis der gemachten Angaben ermitteln Programme Kosmetikprodukte, die optimal zum eigenen Hauttyp passen. Bei Schminkartikeln wird hingegen auf eine Typenberatung gesetzt. Manche Farben harmonieren mit anderen besser, andere wiederum funktionieren zusammen nicht.
Um auf den eigenen Leib geschneiderte Kosmetik zu finden, muss heute niemand mehr in den Beauty-Salon und sich beraten lassen. Ein freundlicher KI-Bot nimmt sich rund um die Uhr die Zeit und hilft dabei, die optimale Wahl zu treffen.
Die spannendsten Technologien im Bereich Kosmetik
Das Interesse an Make-Up und Kosmetik ist ungebrochen, lediglich die Art der Beschaffung verändert sich. Der virtuelle Make-Up-Test gehört zu den größten Innovationen der Branche. Vor allem bei der Generation Z kommt der Trend gut an. Mithilfe von KI-Filtern wird nach geeigneten Farbtönen und passenden Produkten gesucht. Die KI ist in der Lage ein Foto des Nutzers zu analysieren und dann Ergebnisse mitzuteilen, was optisch passt und was nicht.
Spannend zu wissen: Auf der anderen Seite steht die Angst vor KI, was die besondere Bedeutung solcher Tools bei der jungen Generation erklärt. Tatsächlich muss der künstlichen Intelligenz Zugang zu Informationen gewährt werden. Um Fotos hochzuladen, fordert das System Zugang zur Kamera des Smartphones, um zum Beispiel die Details des Gesichts abzuscannen.
Die Zukunft im smarten Spiegel?
Die Menschen machen sich mehr Gedanken über ihre eigene Fitness, tracken ihre Aktivitäten und nutzen smarte Gadgets für sich selbst. An dieser Stelle könnte der smarte Spiegel künftig eine große Rolle spielen. Diese Geräte sind mit Video- und Foto-Technologien ausgestattet und helfen dabei, Produkte einfach vor dem Spiegel aus- und anzuprobieren.
Anstatt also dreimal das Make-Up zu wechseln, wird es einfach zunächst im Spiegel probiert und schließlich aufgetragen. Ebenso interessant sind Gadgets, die sich um die Pflegeroutinen der Nutzer kümmern. Die intelligente Haarbürste analysiert den Haartyp und gibt Empfehlungen für passende Pflegeprodukte. Die mitdenkende Zahnbürste warnt vor zu viel Druck oder erkennt, wenn das Zahnfleisch zu stark blutet.
All diese komfortablen Vorzüge haben auch einen entscheidenden Nachteil. So muss für jede KI-Nutzung einer Datenübertragung zugestimmt werden. Und auf manchen wirkt es gruselig, wenn plötzlich überall Werbung für Bleaching-Produkte auftaucht, nur weil die Zahnbürste eine Verdunklung der Zähne erkannt hat.
Es wird sich in den nächsten Jahren zeigen, wie die Lust auf Technologie mit dem Bedürfnis nach Datenschutz zusammen findet. Klagen gab es bereits in der Vergangenheit und trotz aller Beliebtheit lehnen nach wie vor viele Menschen die datenhungrigen KI-Systeme ab.
Wangen / Ravensburg – Gleich 39 reine Fasnetspatienten hat die Zentrale Notaufnahme am St. Elisabethen-Klinikum in Ravensburg allein am Rosenmontag und in der Nacht auf Dienstag betreut. Im Vorjahr waren es an Rosenmontag lediglich elf gewesen.
Ravensburg / Hünlishofen / Wuchzenhofen – Seit nunmehr 40 Jahren widmet sich der Verein zur Erhaltung sakraler Kulturgüter e.V. – kurz „Heiligenverein“ genannt – dem Schutz und Erhalt wertvoller Kulturgüter, quer über den ganzen Kreis Ravensburg verteilt. Als der damalige Landrat Dr. Guntram Blaser 1983 den Verein gründete, waren dessen Tragweite und segensreiche Auswirkungen noch nicht abzusehen. Zuletzt wurden unter anderem Projekte in Hünlishofen und Wuchzenhofen gefördert.
Wangen – Nach einem Raubdelikt am Dienstag kurz vor 15 Uhr auf ein Ladengeschäft in der Lindauer Straße befindet sich ein 59-Jähriger in Untersuchungshaft.
Biberach – Der traditionelle Politische Aschermittwoch der Grünen in Biberach wurde aus Sicherheitsgründen kurzfristig abgesagt. Vor der Stadthalle hatten sich protestierende Bauern versammelt. Angekündigt gewesen für die auf 11.00 Uhr angesetzte Veranstaltung waren Ministerpräsident Winfried Kretschmann, Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir, die grüne Bundesvorsitzende Ricarda Lang und der frühere Bundesumweltminister Jürgen Trittin. Nachstehend die Meldungen von Seiten der veranstaltenden Grünen und von Seiten der Polizei.
Ravensburg – Die kostenlose Informationsveranstaltung findet am 26. Februar für Betreiber von Photovoltaikanlagen in Weingarten statt. Der Ausbau der erneuerbaren Energien rückt immer mehr in den Fokus. Steigende Stromnachfragen durch Elektrifizierung von Prozessen in Betrieben sowie die steigende Anzahl von Wärmepumpen und Elektrofahrzeugen machen den Ausbau erneuerbarer Energien notwendig.
Stuttgart – Sie sind nahezu blind, taub und stumm, haben weder Beine noch Arme – trotzdem bewältigen Regenwürmer geschickt die Herausforderungen des Lebens unter der Erde. Und nicht nur das: Sie verdienen sich den Titel „Gartenmitarbeiter des Monats“, da sie die Erde düngen und auflockern. Anlässlich des „Tags des Regenwurms“ am 15. Februar beantwortet NABU-Landwirtschaftsreferent Jochen Goedecke drei Fragen zu diesem faszinierenden Bodenbewohner.
Berkheim (jm) – Insgesamt 630 Jahre kamen bei der Max Wild GmbH in Berkheim in Summe zusammen – und zwar bei der Ehrung der Betriebsjubilare und der offiziellen Verabschiedung der Rentner. An der Spitze der Geehrten standen mit Geschäftsführer Roland Wild (45 Jahre im Unternehmen) und Gesellschafter Max Wild (40 Jahre) dieses Mal zwei Mitglieder der Gründungsfamilie Wild.
Allgäu-Oberschwaben – Morgen ist Aschermittwoch. Für viele Menschen, nicht nur Katholiken, das Signal, sich auf das Maßhalten zu besinnen und mit den Konsum einzuschränken. Etliche Institutionen im Kreis Ravensburg rufen zum Klimafasten auf: Es sind dies unter anderem die KAB (Kath. Arbeitnehmer-Bewegung) Ravensburg und Ulm in Kooperation mit dem BUND Bodensee-Oberschwaben, dem Landkreis Ravensburg, der KEB (Kath. Erwachsenenbildung) Kreis Ravensburg e.V., der Betriebsseelsorge Ravensburg und dem Treffpunkt Nachhaltigkeit.
Wangen – Zeugen sucht die Polizei zu einem Vorfall, der sich am Freitag kurz vor 8 Uhr an einer Bushaltestelle in der Straße “Am Engelberg” ereignet hat.
Ravensburg – Die Ravensburg Towerstars haben nach dem enttäuschenden Auftritt am Freitag gegen Freiburg eine richtige Reaktion gezeigt. Das Team von Coach Gergely Majoross erkämpfte sich in einer regelrechten Abwehrschlacht einen 3:0 Auswärtssieg beim Tabellenführer Kassel.
Berg – Wie erst jetzt angezeigt wurde, soll ein bislang unbekannter Täter im Rahmen des Berger Karrenumzugs am Samstag, 03.02.24, zwischen 14 und 15 Uhr an einem Anhänger einen Bremsschlauch gelöst und somit eine erhebliche Gefährdung Unbeteiligter in Kauf genommen haben.
Ravensburg – Am frühen Samstagmorgen kam es in der Brühlstraße in Ravensburg zu einer folgenschweren Kollision zwischen einem Auto und einem Fußgänger. Gegen 04:30 Uhr erhielt die Polizei eine Mitteilung, dass in der Brühlstraße ein Fußgänger von einem Auto angefahren wurde.
Ravensburg – Einen enttäuschenden Freitagabend gab es für die Towerstars und 2424 Zuschauer in der CHG Arena beim Heimspiel gegen den EHC Freiburg. Nach einem frühen 0:2 Rückstand wirkten die Oberschwaben verkrampft und durchsichtig, das Aufbäumen im Schlussabschnitt kam letztlich zu spät.
Ravensburg – Die Geriatrie am St. Elisabethen-Klinikum ist bis September 2026 rezertifiziert – 82 Prozent der Patienten werden wieder in die häusliche Versorgung integriert
Wangen i. A. / Landkreis Ravensburg – Nach Auffinden einer größeren Menge an Betäubungsmitteln befindet sich ein 37-jähriger Tatverdächtiger seit dem gestrigen Mittwoch in Untersuchungshaft.
Zu den Artikeln „Josef Rief MdB: Ampel kürzt vor allem im Agraretat“ (DBSZ vom 19. Januar) und „Josef Rief: Der ländliche Raum ist der große Verlierer der gegenwärtigen Regierungspolitik“ (DBSZ vom 3. Februar)
Straßburg – EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat im Plenum des Europaparlaments angekündigt, dem Kommissarskollegium die Rücknahme des Pestizid-Vorschlags (SUR) vorzulegen. Dazu erklärt Norbert Lins (CDU), Vorsitzender des Agrarausschusses:
Landkreis Ravensburg – Am 19. Januar begrüßte der Leiter des Landwirtschaftsamtes Albrecht Siegel ca. 140 Landwirtinnen und Landwirte zur Fachtagung Milchvieh im Dorfgemeinschaftshaus in Gaisbeuren. Der Tag stand unter dem Motto „Herausforderungen meistern – Resignation vermeiden“.
Ravensburg / Leutkirch – Mit dem groß angelegten Wettbewerb „Preisgekrönt 2024“ würdigen die Bürgerstiftung Kreis Ravensburg, die elobau-Stiftung Leutkirch und der Kreisjugendring Ravensburg das Engagement von Menschen, die sich vor der eigenen Haustüre für Umwelt-, Natur- und Klimaschutz einsetzen. Gesucht werden Projekte und Initiativen, die vor Ort einen wichtigen Beitrag zum sozial-ökologischen Wandel leisten. Bewerben kann man sich bis Ende Mai. Die besten Ideen stellen sich am 5. Juli im Bocksaal vor, die Gewinner erwarten insgesamt 20.000 € Preisgelder von der Bürgerstiftung Kreis Ravensburg und der elobau-Stiftung. In diesem Zusammenhang ruft auch die Partnerschaft für Demokratie Leutkirch-Aichstetten-Aitrach zum Mitmachen auf: Man möge sich bis zum 19. Februar melden (Tel. 0151 – 750 627 91; Maria.Hoenig@stiftung-st-anna.de), um Lösungen aus den Bereichen ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeit mit einem Stand am 6. Juli in der Altstadt zu präsentieren.
Isny – Nach dem erfolgreich ausgerichteten Deutschlandpokal im Skilanglauf folgt die Ausrichtung des DSV-Jugendcup / Deutschlandpokal im Skisprung und der Nordischen Kombination. Zusammen mit dem SC Oberstdorf organisiert der WSV Isny den Wettkampf vom 9. bis zum 11. Februar 2024 in den WM-Arenen in Oberstdorf.
Während der Energiekrise wurde viel darüber gesprochen, wie mehr Energie im Haushalt eingespart werden kann. Doch nicht jeder Tipp, der in diesem Kontext genannt wurde, ist gleichermaßen zielführend. Hier in diesem Artikel möchten wir deshalb die Maßnahmen herausstellen, die sich im Hinblick auf die ökologische Bilanz und die Situation im Geldbeutel besonders positiv auswirken.
Intelligente Thermostate einsetzen
Ein erster Schritt zur Verbesserung ist der Kauf von smarten Thermostaten. Entsprechende Produkte sind im Fachhandel schon ab ca. 20 € zu finden. Diese kleine Investition bietet jedoch großes technisches Potenzial. Denn von nun an kann die Raumtemperatur ganz gezielt und automatisch an die Bedürfnisse der Bewohner angepasst werden.
Das intelligente Thermostat senkt die Temperatur zum Beispiel in der Nacht oder während der täglichen Abwesenheit an Werktagen ab. Rechtzeitig vor der Heimkehr wird sie dann wieder nach oben geschraubt. Außerdem ist die Präzision so groß, dass in jedem Raum die empfohlene Temperatur eingestellt wird. Mit klassischen Thermostaten neigen wir hingegen dazu, einzelne Räume zu stark zu heizen, oft sogar ohne Absicht. Da die Heizkosten den größten Anteil der Energiekosten im Haushalt ausmachen, gibt es hier eine klare Empfehlung.
Die Beleuchtung optimieren
Nicht immer muss es gleich eine teure Sanierung sein. Auch beim Thema Beleuchtung ist in vielen Haushalten noch Potenzial für Verbesserungen. Zwar gibt es die klassische Glühbirne schon seit Jahren nicht mehr zu kaufen. Doch noch immer ist sie in vielen Haushalten präsent. Dabei gibt es mit LED eine energiesparende Technik, die außerdem mit einer langen Lebensdauer zu überzeugen weiß. Sparsame Varianten können zum Beispiel hier auf www.gluehbirne.de direkt nach Hause bestellt werden. Je früher die Umstellung erfolgt, desto mehr Geld kann auf diese Weise eingespart werden. Auch hier handelt es sich um eine Investition, die sich im Laufe der Zeit amortisieren wird.
In eine Solaranlage investieren
Die nächsten beiden Tipps sind zwar sehr wirksam, setzen jedoch gewisse finanzielle Freiheiten voraus. Wer in eine eigene Solaranlage investieren kann, profitiert derzeit von insgesamt niedrigen Preisen für Solarmodule. Sie wurden zuletzt von vielen neuen internationalen Herstellern auf den Markt geworfen, was einen Verfall der Preise zur Folge hatte. Gleichzeitig verbesserte sich die Effizienz der Anlagen.
Über die Solaranlage kann günstiger Strom für wenige Cent pro Kilowattstunde erzeugt werden. Die durchschnittlichen Kosten von etwa 9 Cent machen sich vor allem dann bezahlt, wenn die Energie selbst verbraucht wird. Schließlich kostet eine über den Versorger bezogene Kilowattstunde Strom derzeit fast 40 Cent. Wer spätestens in ein paar Jahren auch ein E-Auto vor der Türe stehen hat, kann dieses sogar als eine Art Speicher nutzen, um den Eigenanteil am selbst erzeugten Strom noch zu erhöhen.
Über Dämmung nachdenken
Ein weiterer Faktor, den es bei der Energiebilanz im Haushalt zu bedenken gilt, ist die Frage der Dämmung. Wer in einem Altbau lebt, wird hier nicht den höchsten Standards gerecht. Das wiederum bedeutet, dass teure Wärmeenergie einfach durch die Fenster und Türen oder das schlecht gedämmte Dach verpufft. Da noch immer Förderungen verfügbar sind, um das Projekt unterstützen zu lassen, lohnt sich das Vorhaben. Wie lange die Amortisierung auf sich warten ließe, kann ein Energieberater genau sagen.
Stuttgart – Thomas Strobl hat das Bevölkerungsschutz-Ehrenzeichen 2023 an 20 Personen, die sich um den Bevölkerungsschutz ganz besonders verdient gemacht haben und anderen damit ein Beispiel geben, verliehen. Einer der Geehrten ist der Ravensburger Kreisbrandmeister Oliver Surbeck.
Leutkirch – Im Rahmen eines Jubiläumskaffees gratulierte Werner Mayer, Vorstandsmitglied der Volksbank Allgäu-Oberschwaben eG (VBAO), insgesamt 38 Mitarbeitenden zu deren Betriebsjubiläen. Eine besondere Ehrung bekam Hermann Müller, der bereits seit 50 Jahren für die Bank arbeitet.