Ravensburg - Patrick Maucher, Jungmeister der Metall-Innung und Peter Rösch, Jungmeister der Schreiner-Innung wurden für hervorragende Prüfungsergebnisse bei der letzten Meisterprüfung im Landkreis Ravensburg ausgezeichnet und erhielten als Anerkennung für ihre Leistung den regionalen Förderpreis der Technischen Werke Schussental (TWS).

Kreis Ravensburg - „Im Alter zuhause und in vertrauter Umgebung wohnen bleiben können: Das ist ein weit verbreiteter Wunsch vieler älterer Menschen, der leider zu oft nicht erfüllt werden kann. Aber auch ein Unfall kann zum Beispiel dazu führen, dass sich in den eigenen vier Wänden plötzlich schier unüberwindbare Hürden für Menschen mit körperlicher Einschränkung ergeben“, so der stellvertretende Vorsitzende und zuständige Hauptberichterstatter für das Bundesbauministerium im Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags, Martin Gerster (SPD).

Bad Waldsee/Geiselharz - Zum 1. Juli 2020 übernimmt die Raiffeisen Bezug+Absatz eG im Rahmen eines Asset Deals den Agrar-Fachmarkt Geiselharz und erweitert damit die Anzahl ihrer Standorte von derzeit zwölf auf zukünftig dreizehn.

Kreis Ravensburg – Am 18. Juli eröffnet offiziell die Kunstausstellung „Berliner Zimmer – Homecoming Artists“ in Schloss Achberg. Ein vielseitiges Begleitprogramm sowie zahlreiche neue Formate – darunter Familienkunstführungen, kreative Familienangebote in der Natur sowie Lesungen – lassen das Schloss bis Ende Oktober lebendig werden.

Ravensburg – Mit der überarbeiteten Corona-Verordnung zum 1. Juli 2020 lockert das Land Baden-Württemberg die Regeln weiter, sodass der Besuch von Restaurants oder Cafés weitgehend ohne Einschränkungen möglich ist. Obwohl der Lockdown schrittweise beendet wurde, kommen die Menschen noch nicht zurück in die Gastronomie. Das will die DEHOGA Kreisstelle Ravensburg mit der neuen Image-Kampagne „Ihr fehlt uns!“ ändern, ansonsten könnten nach Einschätzungen der DEHOGA bis Mitte nächsten Jahres 30 Prozent der Gastronomiebetriebe in der Region verschwunden sein.

Karlsruhe -Eine Antwort dazu lieferte nun das Bundesverfassungsgericht Karlsruhe, nachdem eine Kundin einer Sparkasse, die im Geschäftsverkehr Formulare und Vordrucke verwendet, die nur grammatisch männliche, nicht aber auch grammatisch weibliche oder geschlechtsneutrale Personenbezeichnungen enthalten, geklagt hatte.

Stuttgart - „Gestern haben wir den Weg freigemacht für weitere Corona-Soforthilfen“, freut sich die Grüne Abgeordnete Krebs.“ Das Ziel für die grün-geführte Landesregierung ist klar, so Petra Krebs: „Mit den weiteren Soforthilfen aus dem 6,2-Milliarden-Corona-Soforthilfepaket sichern wir unsere Daseinsvorsorge. Wir sichern Existenzen und vermeiden Insolvenzen.“

Jahrelang hat Dr. Pius Adiele über Rassismus und Sklavenhandel in der Geschichte geforscht. Wie bewertet der aus Nigeria stammende Kirchenhistoriker und stellvertretende Dekan des Dekanats Ostalb die aktuelle Diskussion über Rassismus und Polizeigewalt? Der Blick in die Geschichte offenbart Hintergründe.

Aulendorf - Die Letzten beißen die Hunde. Der Lockdown traf alle und manche besonders. Dazu zählt die Branche, die in normalen Zeiten den öffentlichen Raum bespielt: die Kultur- und Veranstaltungsmacher. Die drinnen und draußen dafür sorgen, dass was los ist im Städtle. Und dass auf der Bühne was passiert, braucht es viele hinter der Bühne. Und weil vorne immer noch nichts los ist, ist auch hinten tote Hose. Um auf die prekäre Situation der Branche hinzuweisen, wurde die Aktion „Night Of Light“ ins Leben gerufen. Deutschland sieht rot – Alarm!

Biberach - Der Buchbinder Olli Braun ist in Biberach aufgewachsen und seit Kindesalter mit dem Schützenfest verbunden, davon über 40 Jahre in verschiedenen aktiven Rollen. Eher durch Zufall kam dem 50-Jährigen die Idee, einen Schützenkalender zu gestalten, dabei spielte ein Schützenkrapfen eine tragende Rolle. In diesem Jahr sollte schließlich ein Jubiläumskalender zum 5-Jährigen erscheinen, doch durch Corona kommt nun alles anders. Die Schütza ist abgesagt, aber ein Kalender kommt trotzdem - mit topaktuellen Motiven. 

Ravensburg -. Hochmut kommt vor dem Fall! Das wäre die Kurzfassung für das Aus von „Live in Ravensburg“, kurz Lira genannt, wenn man die Feststellung des Geschäftsführers Willi Schaugg, wonach die städtische GmbH sich „vom Sorgenkind zum Gewinnbringer der Stadt“ gemausert habe, wie er vor zwei Jahren im regionalen Fernsehen verkündet hatte, mit der Tatsache konfrontiert, dass der Stadtrat nun das Ende der Veranstaltungs-GmbH zum 30. Juni beschlossen hat. Damit folgte das Gremium der Verwaltungsempfehlung, um den angespannten Haushalt nicht noch länger mit den Defiziten der eigenen GmbH zu belasten. Denn Lira war schon immer „Sorgenkind“. Aber wie weiter mit der Kultur als „Gewinnbringer“ in Ravensburg? Das will BLIX vom Aufsichtsratsvorsitzenden der Lira und Ersten Bürgermeister Simon Blümcke, zuständig für die Kultur in der Türmestadt, wissen.

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