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Leutkirch - Bei einem Austausch zwischen Raimund Haser, Mitglied des Landtages, und Josef Hodrus, Vorstandssprecher der VBAO, informierte sich Haser über die Inanspruchnahme von Soforthilfemaßnahmen durch Firmenkunden*innen der VBAO.

Diese Unterstützungsmaßnahmen wurden zu Beginn der Corona-Pandemie von der Bundes- und Landesregierung bereitgestellt. Bereits vor diesem Treffen tauschten sich beide Herren aus, um Erfahrungen mit den Soforthilfeprogrammen aus der Praxis an die Landesregierung weiter zu geben.

Haser berichtet, dass allein die Landeskreditbank Baden-Württemberg (L-Bank) in Stuttgart 220.000 Anträge an Soforthilfe bearbeitet hat. Er stellt insbesondere heraus, wie wichtig die Banken vor Ort sind, welche sich ebenfalls um die Abwicklung der entsprechenden Darlehen kümmern, eng mit den Förderbanken zusammenarbeiten und die Kunden*innen unterstützen. Auch über Unternehmerkredite der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) konnten Umsatzeinbrüche abgedeckt werden.

„Der Großteil unserer Firmenkunden*innen hat die Corona-Krise und den damit verbundenen Lockdown gut gemeistert. Sei es aus eigener Kraft oder mit der Unterstützung von Soforthilfen und Förderdarlehen“, berichtet Wolfgang Oligmüller, Direktor Firmenkunden der VBAO. „Wir waren und sind auch heute noch froh, wenn Unternehmen nicht auf staatliche Hilfen angewiesen sind und die Verantwortlichen gut überlegen, neue Kredite als Unterstützung aufzunehmen – denn jeder Kredit, der aufgrund der Corona-Pandemie aufgenommen werden muss, belastet die zukünftige Wirtschaftlichkeit der Unternehmen“, ergänzt Hodrus.

 

Pressemitteilung der Volksbank Allgäu-Oberschwaben eG

 

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