Leutkirch - Dirk Leonhardt ist wieder auf Rekordjagd: Nachdem der 39-jährige Ultra-Ausdauersportler im vergangenen Sommer den Weltrekord für den längsten jemals absolvierten Triathlon aufgestellt hat, geht es jetzt mit dem Fahrrad quer durch Europa. Mit Unterstützung des Reisemobilherstellers Carado will Leonhardt diesen Monat den Rekord für die meisten mit dem Fahrrad bereisten Länder in sieben Tagen aufstellen.

Ab dem 19. Juni fährt er vom niederländischen Maastricht aus in 168 Stunden durch insgesamt 15 Länder bis in den Kosovo. 2.300 Kilometer und 25.000 Höhenmeter legt er dabei mit seinem Rad zurück. Immer an seiner Seite: ein Carado T338 Wohnmobil in der Clever+ Edition. Dieses wird Leonhardt und seinem Team während des Weltrekordversuchs als Schaltzentrale, mobiles Zuhause, Ersatzteillager und Rückzugsort dienen.

 

Die wichtigsten Fakten zum Rekordversuch:

− Dirk Leonhardt ist ein 39-jähriger Familienvater aus Hessen, der bereits zwei Weltrekorde im Ultrasport hält
− Brechen will er den Rekord für die meisten mit dem Fahrrad bereisten Länder in sieben Tagen bzw. 168 Stunden
− Zeitraum des Rekordversuchs ist vom 19. bis 25. Juni 2021
− 15 Länder müssen bereist werden
− Die geplante Strecke ist 2.300 Kilometer lang und beinhaltet und ca. 25.000 Höhenmeter
− Startpunkt der Weltrekord-Tour ist Maastricht in den Niederlanden
− Geschafft wäre der Rekord bei einer Ankunft im Kosovo
− Durch diese Länder führt die Ultra-Tour: Niederlande, Belgien, Luxemburg, Frankreich, Deutschland, Schweiz, Liechtenstein, Österreich, Italien, Slowenien, Kroatien, Bosnien, Montenegro, Albanien und Kosovo
− Carado stellt Leonhardt für den Rekordversuch einen Carado T338 Clever+ Edition als mobile Unterkunft inkl. Bad und Küche, Ersatzteillager und Teamzentrale

 

Rekordjagd zur Erfüllung eines Traums und für den guten Zweck

Dirk Leonhardt hat bereits Erfahrung im Sammeln von sportlichen Weltrekorden. Nachdem er seinem Triathlon-Rekord aus dem letzten Jahr im März einen im Treppenlaufen folgen ließ, markiert die Europatour mit dem Rad das nächste Kapitel in der Ultrasport-Geschichte des Familienvaters. Die Herausforderungen sind dabei zahlreich. Eine davon sind die durchschnittlich 330 Kilometer, die Leonhardt am Tag auf seinem Rad zurücklegen muss. Dazu liegen auf der Strecke von den Niederlanden in den Kosovo nicht nur viele europäische Länder, sondern auch die Alpen, die überquert werden wollen. Wobei genau das ohnehin schon lange auf der To-Do-Liste des Hessen steht und ihm dementsprechend zusätzliche Motivation verschafft. Genauso wie die Tatsache, dass Leonhardt sich mit seiner Tour den Traum erfüllt, einmal mit dem Fahrrad nach Albanien in das Geburtsland seiner Frau Ilsa zu fahren.

Darüber hinaus wagt der Familienvater den Rekordversuch auch für den guten Zweck. Wie schon bei seinen vorherigen Weltrekorden sammelt Leonhardt mit seiner Tour durch Europa Spenden für das SOS-Kinderdorf in Albanien. Trotz viel Motivation wird es bei dem Weltrekordversuch darauf ankommen, auf den Punkt und mit viel Ausdauer sportliche Höchstleistung zu erbringen. Erschwerend hinzu kommt, dass Leonhardt kein Profisportler ist, sondern sein Training für die Tour mit einem Vollzeitjob als Beamter in einer Zentralbank in Einklang bringen musste.

 

Der Carado T338 als wichtiger Begleiter auf dem Weg zum Weltrekord

Ähnlich groß wie der Trainingsumfang ist auch der organisatorische Aufwand, mit dem ein solcher Weltrekordversuch, insbesondere in Pandemie-Zeiten, verbunden ist. Umso wichtiger wird da das zweiköpfige Team, das Leonhardt bei seiner Tour begleitet. Auch der Carado T338, den der Reisemobilhersteller Leonhardt zur Verfügung stellt, wird zum entscheidenden Puzzleteil beim Weltrekordversuch. Mit jeweils vier Sitz- und Schlafplätzen bietet das Wohnmobil Leonhardt und seinem Team unterwegs ausreichend Platz. Außerdem beinhaltet es eine funktionale Küche, ein Bad mit Dusche und genügend Stauraum für Verpflegung und Equipment. Eine großzügige Heckgarage bietet genug Platz für Reparaturteile. Insgesamt bietet das Wohnmobil von Carado Leonhardt auf seiner Rekordjagd einen komfortablen Ort zum Schlafen und Regenerieren, das ihn nicht nur von Hotels unabhängig macht.

Dirk Leonhardt selbst sagt: „Die Vorteile eines Carado T338 sind einfach alternativlos. Die Zahl der Schlafplätze ist entscheidend und gleichzeitig muss es noch mit dem Pkw-Führerschein zu fahren sein. Das Wohnmobil erleichtert die gesamte Planung, weil ich jeden Tag bis ans Limit fahren kann und überall eine Übernachtungsmöglichkeit habe. Diese Flexibilität habe ich nur mit einem mobilen Zuhause und das Wohnmobil bietet dabei natürlich den größtmöglichen Komfort. Bei einer Übernachtung im Zelt könnte ich nicht annähernd so gut regenerieren.“

 

Pressemitteilung der Carado GmbH

 

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