Bad Wurzach (Leserbrief) - Durch die sich ständig kurzfristigen Regelungen ist keiner mehr in der Lage langfristig zu planen. Jeder wird unterwürfig in der Schwebe gehalten. Die Begründungen und Fakten zu der offiziellen Pandemie-Theorie widersprechen sich tagtäglich. Die ganze Welt spielt mit. Es wird eine Mehrheitsmeinung vorgetäuscht, die nicht der Realität entspricht.

 

Es gibt einen geringen Anteil der Menschen, der davon profitiert, es gibt eine Menge, die der offiziellen Darstellung glauben, es gibt eine große Zahl derer, die diese anzweifeln und es gibt auch eine große Zahl derer, denen alles gleichgültig ist.

Bis auf die, denen alles gleichgültig ist, haben alle Angst. Diejenigen, die sich vor dem Virus fürchten und diejenigen, die sich vor der Impfung, den Tests, finanzieller Not, der Zukunft ihrer Kinder, und/oder der radikalen Willkür des Staates fürchten.

Ein Großteil lebt also in Angst. In einer Angstsituation gibt es 3 Auswege: Flucht, Kampf oder Kapitulation.

Kapitulieren bedeutet verlieren, also bleibt nur eine Chance, sich dem Problem entgegenzustellen. Solche Entscheidungen werden meist aus dem Bauch heraus getroffen.

Man hofft auf eine Möglichkeit, der Entscheidung noch einmal ausweichen zu können.

Die Impfung wird niemals von allen als Lösung für dieses Problem anerkannt. Sie wird auch offiziell nicht als Lösung dargestellt, denn es heißt, "es ist nicht garantiert, dass die Impfung hilft". Und nun erweist sich diese sogar offiziell immer mehr als gefährlich

Wollen die Bürger also jemals ein Ende der Schikanen bewirken, wird ihnen nichts anderes übrigbleiben, als die Verantwortung für ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen.

Aber genau da, kommt ein seltsames Phänomen zu Tage „Der Widerstand resistente Bürger“. Während unsere europäischen Nachbarn auf den Straßen rebellieren, verharren die Deutschen auf ihrer behaglichen Couch.

Aufmüpfigkeit liegt dem Deutschen nicht sonderlich. Schon Lenin spöttelte über das äußerst dürftige Revolutionspotenzial der Deutschen, als er sagte, diese würden keinen Bahnhof einnehmen, ehe sie sich ein Bahnsteigticket besorgt hätten. Diese deutsche „Widerstands-Fatigue“ tritt während des Corona-Faschismus wieder unübersehbar zutage. Während in den umliegenden Ländern schon die Hütte brennt, macht der Deutsche es sich darin noch gemütlich. Obrigkeitshörigkeit wie auch der stark ausgeprägte Hang, tatenlos zu theoretisieren, sind die Zutaten, aus denen die deutsche Protest-Trägheit gemacht ist.

In Italien, Österreich, Polen, Tschechien und den Niederlanden erheben sich gegenwärtig sehr viele Menschen gegen die Corona-Maßnahmen und haben damit bereits Regierungskrisen, Rücktritte und Öffnungen bewirkt. Im Gegensatz dazu ist es in Deutschland erschreckend still geworden. Woran liegt das? Wie lässt sich diese Passivität, diese Indolenz der Deutschen im Vergleich zum entschlossenen Aufbegehren unserer europäischen Nachbarn erklären?

Der Versuch, diese Frage zu beantworten, führt unweigerlich zum Nationalcharakter der Deutschen. Womöglich lässt es sich mit der Neigung, Dinge langatmig aus allen möglichen Perspektiven zu betrachten und sich in endlosen Debatten zu ergeben erklären. Das Betrachten, Bedenken und Bereden der Dinge sind des Deutschen Sache, beherztes Handeln und Agieren weniger.

Auch die allergröbsten Widersprüche und die aberwitzigsten Absurditäten in Bezug auf das Coronavirus vermögen es nicht, diese seit Generationen implementierte Idylle auch nur anzukratzen. Daher kann man der Bevölkerung zur besten Sendezeit vollkommen bedenkenlos Sätze, wie: „Im großen Ganzen ist nichts schiefgelaufen“, um die Ohren hauen , wobei völlig unerheblich ist, ob es sich hier auf die offizielle Corona-Pandemie bezieht oder aber ein Freud’scher Versprecher vorliegt und es sich um die Corona-Plandemie als Vorstufe zum „Great Reset“ geht.

Die neuerlichen Wahlen waren für mich nicht überraschend, obwohl die etablierten Parteien eine Bankrotterklärung nach der anderen abgeben. Auch Corona reichte offensichtlich noch nicht aus, dass ein großer Teil der Menschen aus ihrer Bewusstlosigkeit erwachte. Eine Parteien- Elite plündert den Planeten und die Republik steht Schmiere. Der bequeme Bürger wählt diese Lobbyisten alle vier Jahre und belügt sich und ihre Kinder mit dem Spruch: „Ich kann ja doch nichts ändern!“

 

Thomas Düster
Bad Wurzach

 

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