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Arnach - Bei Holzstapel- und -schälarbeiten fing ein forstwirtschaftlicher Lkw an der Straße von Arnach nach Hünlishofen am 29. Juli gegen 8.45 Uhr plötzlich Feuer. Eigene Löschversuche mit dem Bordfeuerlöscher scheiterten, so dass der unverletzt gebliebene Fahrer die Feuerwehr alarmierte.

Beim Eintreffen der Feuerwehrabteilungen Arnach und Bad Wurzach Stadt stand das Fahrzeug bereits in Vollbrand, eine riesige schwarze Rauchwolke wies den Wehren den Weg zu der Brandstelle, etwa einen Kilometer nach dem Ortsausgang Arnach.

Die Polizei vermutet einen technischen Defekt, die genaue Ursache wird ein Brandsachverständiger herausfinden müssen. Der Lkw brannte völlig aus, die Flammen schlugen zum Teil rund 10 Meter hoch aus dem Wrack, so dass die Feuerwehrleute sich auf den angrenzenden Holz- und Reisigstapel konzentrierten. Doch konnten sie nicht verhindern, als das Wasser aus den wasserführenden Fahrzeugen zur Neige ging und die rasch gelegte Schlauchleitung aus Arnach noch nicht wasserführend war, dass auch ein Reisigstapel kurzzeitig in Brand geriet. Dieser konnte jedoch rasch gelöscht werden.

Insgesamt war es noch ein Glück, dass es in den Tagen und Nächten zuvor geregnet hatte; nicht auszudenken, was hätte passieren können, wenn der Brand eine Woche früher bei akuter Waldbrandgefahr stattgefunden hätte.

Text / Fotos: Uli Gresser

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